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21

Sonntag, 17. April 2005, 21:59

@Lucardus,
ne ne deine Meinung schätze ich schon, neben der von ein paar anderen hier im Forum. :)

Running Wild

RUNNING WILD PHANTAST

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22

Dienstag, 19. April 2005, 17:04

So, ich hab heute begonnen das Buch zu lesen.
So schlecht ist es nicht, bis jetzt, bin auf Seite 70,
bis hierher gefiels mir ganz gut!
Das Buch soll krank sein, schrieb jemand oder!
Das liegt am Protagonist, der ist völlig fertig, lebt in einer
Traumwelt, jede Berührung mit der Ausenwelt schmerzt Ihn.
Er führt Tagebuch, und liest einen seltsamen Hexenroman.
Er gibt sich völlig imaginären Tagträumen hin!
Und da sind noch die M....
Mal sehn, wieviel ich heut noch lese!
Reality is lost - IKON

Regency Rogue

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23

Sonntag, 8. Mai 2005, 17:32

Zitat

Original von Running Wild
bin auf Seite 70, bis hierher gefiels mir ganz gut!


Und ... gibt’s inzwischen ein Fazit?
Miss Georgiana Halliday: »You’re wearing black again, I see.«
Lord Warwick: »I seldom wear colors, ma’am. Colors seldom suit my mood.«
– Maggie MacKeever: ›Cupid’s Dart‹

Running Wild

RUNNING WILD PHANTAST

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24

Sonntag, 8. Mai 2005, 18:49

Mir hat es sehr gut gefallen, ein wenig krank ja,
aber ein gutes Siefener Buch. Hab den Kauf nicht bereut!
Reality is lost - IKON

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ANUBIS

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25

Sonntag, 8. Mai 2005, 18:55

Muß ihn mir auch demnächst vornehmen :D

Witzigerweise ist das Buch bei Mr.Fantastik auf Platz eins der Verkaufscharts :O

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

26

Montag, 9. Mai 2005, 11:27

Bin letzte Woche auch fertig geworden. Zäh liest es sich, ohne besondere Höhepunkte. Ich würd es nicht nochmal lesen oder weiterempfehlen.

kaigrimm

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27

Sonntag, 4. November 2007, 15:31

Vorweg: Mir hat dieser Roman von Michael Siefener deutlich besser gefallen als "Hexennacht", das wir mal im Lesezirkel hatten. Nachdem sich am Ende alles zusammenfügt, hat der Teufelspakt mir sogar richtig gut gefallen.

Thematisch ähnlich gelagert wie Hexennacht, geht der Autor hier wesentlich stringenter und konsequenter zu Werke. Dies zeigt sich zum einen am Ende, wo nichts aber auch gar nichts wieder gut wird und zum anderen dadurch, dass das Unwirkliche, Irreale hier viel subtiler und unmerklicher in die Wirklichkeit eindringt.

Am Anfang macht das Buch es dem Leser wirklich nicht leicht. Es dauert lange, bis die Handlung in Fluss kommt, alles geschieht in fast quälender Langsamkeit und die Hauptperson Jan Droom ist alles andere als ein sympathischer Kerl. Nur: Am Ende stellt sich heraus, dass er dies auch gar nicht sein darf. Denn in diesem verschrobenen, menschenscheuen und ausschließlich Ich-fixierten Typ muss der Soziopath bereits angelegt sein, damit er dem Teufel und seinen Hexen blind in die Falle gehen kann.

Ab Mitte des Buches gerät die Handlung in Fluss, die Mysterien häufen sich und das Geschehen entwickelt bis zum konsequent bösen Ende eine immer stärkere Sogwirkung. Es lohnt sich also auf jeden Fall zu Ende zu lesen. Im Gegensatz zu "Hexennacht" gibt es in diesem Buch übrigens wirklich eine Hexennacht und die hat es in sich....

Sehr schön finde ich übrigens auch die Gegensätze zwischen der neutral geschilderten Handlung und den Tagebucheintragungen der Hauptperson. Ein schönes Mittel um zu zeigen, dass dieser Jan Droom von Anfang an nicht alle Latten am Zaun hat.

Doch, "Der Teufelspakt" ist ein richtig guter Siefener!
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Siwa

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28

Samstag, 15. Dezember 2007, 10:57

Hab für das Buch ziemlich lange gebraucht, da ich mich immer wieder motivieren mußte, um weiterzulesen. Allerdings wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen, es nicht zu Ende zu lesen, da die Geschichte schon spannend ist, nur kam ich mit dem Schreibstil irgendwie nicht zurecht.
Jan Droom und die Beschreibung seines psychischen Zustands fand ich klasse, unterstützt noch durch die Tagebucheinträge. Da fiel der Hexenroman genau auf den richtigen Nährboden D^1.
Wie auch schon bei Nathaniel fügt sich dann mit dem Schluß das Bild zusammen, wobei der zweite Teil manchmal recht surreal anmutet.