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MiSeRy

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1

Donnerstag, 23. Juni 2005, 16:18

Die schlechtesten + besten Horrorstreifen aller Zeiten

Hi Leute!

Mich würd mal interessieren, was für Filme ihr für absolut "bescheuert" findet und welche Filme ihr euch 10 mal anschauen könnt und nie wird es wirklich langweilig.

Spontan fällt mir bei den bescheuerten Filmen nur The Village, Gothika, und Obsesion ein. Absolute spitzen Filme sind meiner Meinung nach Der Exorzist (den hab ich mindestens schon 20 mal gesehen D^1), Evil Dead, Butterfly Effect, Amityville Horror, Saw, Nosferatu, Halloween H20, aber auch Ed Gein, ...

Greetz
Misery
Before man walked on earth, it slept for
centuries, it is evil, it is real,
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Goonie1981

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2

Donnerstag, 23. Juni 2005, 16:37

Meinst du bei Ed Gein die Fassung von 2001?

Wenn ja, habe den Film letztes Jahr irgendwann mal gesehen. Dachte mir, oh klasse ein Film zu Ed Gein und FSK 18. Musste dann aber irgendwie feststellen, dass die FSK 18 nicht ganz so zutreffend war. Der Film hat bei mir überhaupt nicht gerockt. Man hätte die Morde expliziter darstellen müssen, damit die Abartigkeit von Ed Gein besser rüberkommt.

Das gleiche fande ich auch schon bei American Psycho mit Christian Bale und der hatte ja nur ne FSK 16.
***MeinForum***

"Da der Ex-VP so ein VIP ist, sollten wir die PK wegen der PR auf dem WC und nicht im TV machen. Und dann sagt die MP zum KGB LMAA."

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MiSeRy

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3

Donnerstag, 23. Juni 2005, 16:56

Ja, die 2001 - Fassung. Stimmt. FSK 16 hätte es bei diesem
Film auch getan. Trotzdem hat der Film mir nicht schlecht gefallen,
denn seine Schizophrenie ist gut dargestellt worden, aber
auch das schlechte Familienverhältnis und der Fanatismus
seiner Mutter, ...
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Goonie1981

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4

Donnerstag, 23. Juni 2005, 16:59

Das stimmt wiederum. Aber aufgrund der Tatsache, dass Ed Gein nurmal ein wahrer Schlächter war, kam genau dieses nicht sonderlich gut rüber.

Ulkig fande ich es, wie mit seinem VW Käfer durch Amerika gefahren ist. :D
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5

Donnerstag, 23. Juni 2005, 18:47

Wenn ich so recht drüber nachdenke, stelle ich fest, daß die meisten Filme für mich in einem grauen Mittelfeld rangieren: Ich bereue es nicht, sie gesehen zu haben, aber ich sehe sie mir auch nicht dauernd an.

Zu den miesesten Horrofilmen, die ich bisher gesehen habe, gehört ein Werwolffilm, dessen Titel ich gnädigerweise schon 5 Minuten nach dem Abspann wieder vergessen habe. Da ist ein Landstreicher, und der ist ein Werwolf, und am ende wird er erschossen. Der Streifen ist so mies, daß er nicht mal unfreiwillig komisch ist.

Zu den besten wiederum zähle ich Romeros "Zombie" (Dawn of the Dead) in der Dario-Argento-Fassung und Cronenbergs "Die Fliege" mit Jeff Goldblum.

Peter

Mothman

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6

Freitag, 24. Juni 2005, 09:33

Für mich gibt' sowohl für Pro als auch für Contra jeweils zwei Kategorien bei Filmen:

Contra-1 :
Der Film ist einfach nur noch doof und damit ist gut!
Dazu gehören für mich alle Jason und Freddy Krügers, "Scream 1-3", oder "Ghost's of Mars" (den fand ich einfach nur noch Schei**e); Hollow-Man; Critters; Im Land der Raketenwürmer; düstere Legenden; das Geisterschloss (wer das Orginal kennt, versteht mich); Dagon; der ganze Tales-from-the-Crypt Mist;etc.

Contra-2 :
Sind Filme, von denen ich mich verraten, bzw. verarscht fühle:
Bestes Beispiel: "Butterfly-Effect" !!!
Hab zuerst die englische Orginalversion gesehen und ein paar Tage später dann die Deutsche.
...die haben doch glatt einen neuen Schluss für die Deutschen gedreht...
Ich weiss ja nicht wie es euch dabei geht, aber eine Geschichte (besondes eine gute) sollte nun mal nur EINEN Schluss haben und nicht mehrere.
Das wäre ja genauso, wie wenn die Mutter von Bamby überlebt, nur weil der Film für Asien synchonisiert wird und die Leute dort ein Happy-End haben wollen!!!


Pro-1 :
Das sind für mich Filmlegenden, wo man gar nicht mehr diskutieren muss. Beispiel: Alien 1; Exorzist; Amytiville; Lord of Illusions; Mächte des Wahnsinns; Amercian Werewolf; Dawn of the Dead;
und für mich gehört dazu auch "Poltergeist 1", sowie "Braindead" (da hab ich mich zwar nicht gegruselt, war aber auf andere Art geschockt :D)

Pro-2 :
Das sind die Filme, die ich mir vielleicht nur ein paar mal ansehen kann, mich dafür aber völlig fasziniert haben:
Tanz der Teufel 1; Blair Witch Projekt 1; Shadow of Vampyre; The Ring; Yu-On; Nosferatu; "bis das Blut gefriert"

Hab zwar bestimmt einige Filme vergessen!
Hoffe aber, dass ich trotzdem ausführlich genug war... Cool
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MiSeRy

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7

Freitag, 24. Juni 2005, 09:33

Ja, stimmt. Da wo er so im VW Käfer sitzt, schaut er echt unschuldig aus, bis dann wieda seine Mami zu Wort kommt, .... D^1

Hab weder die neue noch die alte Auflage von Dawn of the Dead gesehen. Welche ist denn sehenswerter? Sind beid gut?

Greetz
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MiSeRy

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8

Freitag, 24. Juni 2005, 09:41

jetzt, mothman, wo du es grad erwähnst: Poltergeist 1, Mächte des Wahnsinns und Blair Witch
Projekt hab ich glatt vergessen aufzulisten!
Überhaupt Poltergeist gefällt mir sehr gut, denn dieser Fim hat auch was mit meinem "Lieblingsgebiet" Parapsychologie zu tun.
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Mothman

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9

Freitag, 24. Juni 2005, 10:44

@Misery
Ich kenn nur die neuere Version von "Dawn of the Dead", aber die finde ich ausgesprochen gut!

@Misery
VW-Käfer ?? Ich glaub da steh ich im Moment auf dem Schlauch.

Mir sind noch ein paar Filme eingefallen, die ich erwähnt wissen wollte:
Ravenous - schwer erhältlich, da in Deutschland auf dem Index; aber einer meiner Lieblingsstreifen. Ein absolutes Muss!!!
Mary Shelley's Frankenstein - die Fassung mit Robert de Niro als das Monster; der Film hat mich auch nur noch fasziniert.
Tanz der Vampire - zwar eher zum lachen, aber die Atmosphäre ist irre und eigentlich verlier ich mich jedesmal in dem Film... der Streifen ist echt einzigartig...
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MiSeRy

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10

Freitag, 24. Juni 2005, 12:32

@mothman

mit dem VW-Käfer meinte ich Ed Gein, denn der ist immer Film immer mit diesem Auto rumgefahren, ...
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11

Freitag, 24. Juni 2005, 13:21

@Mothman: Ich mag den "Dagon".

@Misery: Für mich bleibt der alte Dawn of the Dead eine unantastbare Legende. Der neue ist saugut, kein Zweifel, aber es ist irgendwie nur ein weiterer in der Reihe rasanter selbstironischer Hollywood-Actionstreifen, die man 30 Minuten nach dem Sehen wieder vergessen hat.
Der alte hatte eine Atmosphäre und Tiefe, die heute einfach nicht mehr erreicht werden - falls sie überhaupt noch ein Regisseur von heute anstrebt. Und bei all dem müssen seine Actionsequenzen sich bis heute nicht verstecken.

Peter

12

Freitag, 24. Juni 2005, 13:47

Zitat

Original von Mothman
Contra-2 :
Sind Filme, von denen ich mich verraten, bzw. verarscht fühle:
Bestes Beispiel: "Butterfly-Effect" !!!
Hab zuerst die englische Orginalversion gesehen und ein paar Tage später dann die Deutsche.
...die haben doch glatt einen neuen Schluss für die Deutschen gedreht...
Ich weiss ja nicht wie es euch dabei geht, aber eine Geschichte (besondes eine gute) sollte nun mal nur EINEN Schluss haben und nicht mehrere.
Das wäre ja genauso, wie wenn die Mutter von Bamby überlebt, nur weil der Film für Asien synchonisiert wird und die Leute dort ein Happy-End haben wollen!!!


Huch? Inwiefern sind die beiden Enden denn unterschiedlich? :O

Die Belastbarkeit meines Nachttisches wird ermittelt mit freundlicher Unterstützung von:

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13

Freitag, 24. Juni 2005, 14:18

@Peter Dobrovka
Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten und wenn du anderer Meinung bist, auch gut.
Aber als Lovercraft-Fan empfand ich den Film als schlechten Abklatsch von der Story 'Schatten über Insmouth"
Zumal es schon mal eine Verfilmung davon gab mit Peter Vincent.
Wobei ich diese ganzen Peter Vincent Film auch gar nicht ab kann!!!

@Kayashi
In der deutschen Version, sieht man am Schluß, wie der Typ einen Film von seinem Kindergeburtstag sieht und sich dann dorthin in die Vergangheit zappt um alles zu retten, in dem er von vornherein eine Freundschaft mit dem Mädel verhindert.

Bevor ich jetzt das Ende von der orginal Fassung schildere, muss ich
noch eine Szene beschreiben, die in der deutschen schon mal gar nicht auftaucht, die aber für der wahren Schluß wichtig ist:
Mutter und Sohn sitzen in einem Restaurant und unterhalten sich. Der Sohn spricht seine Mutter auf seinen "verrückten" Vater an. Die Mutter weicht aus und beide beschliessen zu gehen. Draussen entdecken sie einen Laden mit einer Wahrsagerin, die, nachdem sie hineingegangen sind um den Abend zu retten, dem Sohn weissagt.
Man erfährt, dass der Typ keine Lebenslinie hat und die Alte meint er hätte nie georen werden dürfen.
Mutter bricht in Tränen aus und erzählt, dass sie vor seiner Geburt bereits zwei Totgeburten hatte und er für sie ein Wunder sei...

Jetzt zu der Schlußszene:
Wieder der Typ der in der Irrenanstalt einen Film aus seiner Vergangenheit sieht.
Man sieht diesmal jedoch keinen Kindergeburtstag sondern einen Film über seine Geburt.
Ratet mal was jetzt kommt...
Genau, der Typ wacht als Embryo mit dem Wissen eines Erwachsenen im Bauch seiner Mutter auf und fängt an die Nabelschnur mit seiner Hand abzudrücken bis er stirbt.
Die Mutter erleidet ihre dritte Fehlgeburt und seine drei Freunde können jetzt ein normales und glückliches Leben führen.
ENDE

Wie gesagt, ich kannte dieses Ende und als ich dann die deutsche Version sah, fühlte ich mich total verarscht. Zudem die deutsche Fassung auch nicht so hart ist. In der Orginalfassung wird er im Gefängnis nämlich tatsächlich sexuell mißhandelt, bevor er sich "retten" kann.
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14

Freitag, 24. Juni 2005, 14:25

Hm, das Ende klingt in der Tat um längen cooler!
Ich fand das deutsche Ende eh sehr, hm, "einfach" gehalten...

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15

Freitag, 24. Juni 2005, 14:27

ich sehe gerade, auf der DVD ist ein "Directors Cut (Original mit Untertiteln)" sowie einige "Alternative Enden".

Vielleicht jetzt doch DAS Kaufargument für mich! ;)

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16

Freitag, 24. Juni 2005, 14:39

@Mothman:
"Verfilmung" wäre vielleicht ein netteres Wort als "Abklatsch" :)
Nun, es ist meist so, daß was man zuerst kennenlernt, der Standard ist und alles, was davon abweicht, dann schlecht ist. :D

Peter

Mothman

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17

Freitag, 24. Juni 2005, 14:47

Um noch mal darauf zurückzukommen.
Was haltet ihr den von alternativen Enden?
Ich meine, das gibt's bei Büchern ja auch nicht, dass sich der Leser ein Ende aussuchen kann.
Im Fall "Butterfly-Effekt" mein ich auch den Grund zu kennen, warum uns Deutschen ein anderes Ende serviert wurde.
Ich denke wenn man bei der Orginal-Version geblieben wäre, hätte man den Film ab 18 freigeben müssen und so konnte man den Streifen mit einer Altersfreigabe von 16 auf den Markt schmeissen!
UND DAS FINDE ICH DIE ALLERLETZTE FRECHHEIT!!! :evil:
Ich für meinen Teil hab beschlossen solche Sachen zu boykottieren!
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Contray

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18

Freitag, 24. Juni 2005, 15:08

Also ich muss dir, Mothman, vollkommen recht geben. Ich kenne auch nur die "deutsche" Version und fand den Film im Ganzen gar nicht so schlecht, aber wo du das nun erwähnst, fühle auch ich mich betrogen. Ich weiß, dass in Deutschland am meisten gecuttet und manipuliert wird und wir selten einen Originalstreifen vorgesetzt bekommen, aber mit diesen verschiedenen Filmfassungen ist es ja wohl die Höhe ... 8)

Ein Alternatives-Ende muss ja eigentlich nichts schlechtes bedeuten. Bei vielen berühmten Fimen werden immer mehrere Schlussszenen gedreht, damit undichte Stellen nicht schon vorab den eigentlichen Schluss der Öffentlichkeit präsentieren. Aber hier finde ich das wirklich übertrieben. :evil:
Die Valis-Trilogie - Philip K. Dick

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Contray« (24. Juni 2005, 15:09)


MiSeRy

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19

Freitag, 24. Juni 2005, 17:05

Wow, ich hab auch nur die deutsche version gesehen.
hätt mir nie gedacht, dass ein ende so verschieden sein kann,
wobei ich das amerikanische ende coolder finde! D^1

fühle mich auch ein wenig verarscht, aber naja, was solls, aufregen bringt nichts, ... die deutsche version war ja auch nicht ohne!

Greetz
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Waulmurf

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Samstag, 27. August 2005, 10:50

Tjo, meine (unvollständige) Liste an sehr guten Horrorfilmen (in zufälliger Reihenfolge):
"Reanimator" - geniale Verfilmung des Lovecraft-Klassikers um Herbert West
"Beyond Reanimator" - hat zwar nicht mehr viel mit Lovecraft zu tun, ist aber ein sehr guter und auch lustiger Film mit Splatterqualitäten
"Monster-Man" - auch eine Splatter-Komödie, aber sehr zu empfehlen
"The Gates of Hell" - Fulci-Klassiker (in Deutschland auch bekannt als "Ein Zombie hing am Glockenseil")
"Toolbox Murders" (1978) - die besten Mordszenen überhaupt
"Texas Chainsaw Massacre" (1974) - minimalistischer Klassiker
"Dark Water" - japanischer Suspense-Horror. FINGER WEG VOM REMAKE!!!
"Dellamorte Dellamore" - genialer Zombie-Film mit Anspruch. Wenn den irgendwer KOMPLETT versteht, würde ich mich wundern. Aber super Stoff für lange Diskussionen am Videoabend.
...to be continued!

Meine Liste an schlechten Filmen:
"Texas Chainsaw Massacre" (2003) - MTV-mäßige Massenware ohne Herz
"Resident Evil" - gutes Konzept, mies umgesetzt...
"Ghoulies" (Teil 1+2) - einfach nur doof... dabei fällt mir ein: "Gremlins" gehört noch in die Liste mit den guten Filmen!
"From Dusk till Dawn" (Teil 2+3) - der erste Teil war ja noch lustig, aber das? Nene, gar nicht erst gucken.
...to be continued!

Tjo, mir sind jetzt nicht so viele schlechte Filme eingefallen, die meisten verdräng ich einfach... Werde demnächst aber noch 'ne Liste posten: "So schlecht, dass es schon wieder gut ist..."
In der Kategorie könnte ich schon mal "The Abomination", "Psychos in Love" und "Mad Doctor of Blood-Island" empfehlen.

zu "Dawn of the Dead": Fand das Remake im Vergleich zum Original sehr schwach - ein völlig unnötiger und überflüssiger Film... Wenn es allerdings kein Original gegeben hätte (hat es aber, bäh!), dann wäre es einer der besseren neuen Horrorfilme.

@Peter: Worin liegt denn der Unterschied zwischen den beiden Versionen des Original-"Dawn of the Dead" (Argento- und Romero-Version)? Hab' bisher nur die amerikanische Romero-Fassung gesehen... aber die von Argento ist auch ein paar Minuten kürzer, oder?
"Meat is meat and man's gotta eat!" - Motel Hell

(...im wirklichen Leben bin ich Vegetarier)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Waulmurf« (27. August 2005, 10:53)