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  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 13. August 2005, 15:58

Lovecraft-Anthologie: "Arkham - Ein Reiseführer"

Der Basilisk Verlag bringt im Winter 2006 eine Lovecraft-Anthologie mit dem Titel „Arkham – Ein Reiseführer“ auf den Markt. Herausgeber Patrick J. Grieser hat für die Arkham-Anthologie extra eine Stadtkarte von Arkham mit allen wichtigen Locations (Schlachthof, Friedhof, Wachsfigurenkabinett etc.) anfertigen lassen. Jeder Autor hat sich einen Ort auf der Karte herausgesucht und dazu eine passende Geschichte geschrieben. In Zusammenarbeit mit dem US-Publisher Arkham House erscheint in dieser Anthologie die Horror-Geschichte „Der Flüsterer im Dunkeln“ von Altmeister H.P. Lovecraft in einer Neu-Übersetzung. Folgende Autoren sind in der Anthologie mit einer Kurzgeschichte vertreten: Markolf Hoffmann, Markus K. Korb, Christian von Aster, Andreas Gruber, Nicole Rensmann, Marc Alastor-E.E., Günter Suda, Rainer Innreiter, Sören Prescher, Martin Hoyer und voraussichtlich auch Michael Siefener. Die Anthologie erscheint in einer limitierten Paperback-Auflage mit einem ausführlichen Vorwort von Patrick J. Grieser. Jede Geschichte erhält außerdem ein stimmungsvolles b/w-Motiv. Weitere Informationen zur Anthologie gibt es auf den Seiten des Basilisk Verlags.

Lucardus

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2

Samstag, 13. August 2005, 16:08

RE: Lovecraft-Anthologie: "Arkham - Ein Reiseführer"

Zitat

Original von Patrick Grieser
Der Basilisk Verlag bringt im Winter 2006 eine Lovecraft-Anthologie mit dem Titel „Arkham


Winter 2006? Du meinst doch 2005, oder?

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3

Samstag, 13. August 2005, 16:13

RE: Lovecraft-Anthologie: "Arkham - Ein Reiseführer"

@Lucardus: Upps, da ist ein Fehler passiert. Wird sofort verbessert:-)

4

Samstag, 13. August 2005, 17:34

Hatte mich vorhin auch schon gewundert - auf eurer Website steht ebenfalls 2006!

Die Belastbarkeit meines Nachttisches wird ermittelt mit freundlicher Unterstützung von:

-


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5

Samstag, 13. August 2005, 17:49

Hmm...klingt soweit schon mal interessant. Wie stark limitiert wird das Buch denn sein (also wie sehr muss man sich beeilen, sollte man es bestellen wollen :D)? Wird das Buch trotzdem über den normalen Handel zu beziehen sein?
...and the book club consists mainly of people who club me with books.

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6

Samstag, 13. August 2005, 18:23

@Kayashi: Der Fehler auf der Homepage müsste in den nächsten Stunden verbessert werden.

@Sar-Sargoth: Die Auflage wird bei ca. 400 - 500 Exemplaren liegen. Du kannst das Buch selbstverständlich bei Amazon.de oder über den Buchhandel beziehen. Parallel zum Buch wird es aber auch ein exklusives Arkham-Lesezeichen geben. Dieses bekommt jeder Leser kostenlos, der das Buch direkt beim Verlag bestellt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (13. August 2005, 18:25)


Regency Rogue

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7

Samstag, 13. August 2005, 20:54

"Der Flüsterer im Dunkeln" spielt doch gar nicht in Arkham – oder nur zum geringsten Teil. Da wäre doch z. B. "Dreams in the Witch House" passender gewesen.
Miss Georgiana Halliday: »You’re wearing black again, I see.«
Lord Warwick: »I seldom wear colors, ma’am. Colors seldom suit my mood.«
– Maggie MacKeever: ›Cupid’s Dart‹

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8

Samstag, 13. August 2005, 22:14

@Regency Rogue: Ja, da gebe ich dir Recht. Aber "Der Flüsterer im Dunkeln" weist sehr viele Arkham-Bezüge auf und ist von beiden Stories meiner Meinung nach die atmosphärisch schönere. Ich finde den Briefverkehr in "Flüsterer im Dunkeln" eigentlich recht spannend und da hat sich unsere Illustratorin auch etwas interessantes einfallen lassen: Die Briefe in der Geschichte drucken wir auch in Briefform ab, d.h. mit dem Wappen von Arkham im Briefkopf, Unterschriften, Fettflecken usw.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (13. August 2005, 22:19)


Regency Rogue

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9

Sonntag, 14. August 2005, 11:41

@ P.G.:

"Der Flüsterer" ist natürlich eine schöne Geschichte, aber die ganze Atmosphäre ist ländlich, nicht städtisch. HPL evoziert in dieser Story ausdrücklich die Atmosphäre der unberührten Berg- und Waldlandschaft von Vermont, nicht die Stimmung des alten, verwinkelten, "hexereiverseuchten" Arkham. Außerdem ist "Der Flüsterer" neuübersetzt im kommenden ersten Band der Lovecraft-Ausgabe des Festa-Verlages enthalten. Aus diesen Gründen halte ich ihn nicht für die beste Wahl in diesem Fall. Die Idee mit den Briefen ist aber hübsch, mal sehn, wie sie umgesetzt wurde.

Bei einer Auflage von 400-500 Ex. besteht wohl kaum die Gefahr, dass das Buch plötzlich vergriffen ist, aber ich werde es sicherlich kaufen, auch direkt beim Verlag, sofern dann keine Versandkosten anfallen (das finde ich verfehlt, wenn Verlage bei Direktbestellungen Versandkosten berechnen, obwohl sie immerhin den Buchhändler- oder Großhändlerrabatt sparen – dann gehe ich lieber zu meiner Buchhandlung oder bestelle bei Amazon, da muss ich nur den Buchpreis bezahlen).
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10

Sonntag, 14. August 2005, 17:10

@RegencyRogue: Ja, volle Zustimmung! Vielleicht werde ich für die Arkham-Anthologie doch "Dreams in the Witch House" nehmen und "Whisperer in Darkness" dann für die Nachfolge-Anthologie "Jenseits des Miskatonics - Ein Reiseführer" benutzen. Ich lasse es mir noch einmal durch den Kopf gehen ...

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11

Dienstag, 16. August 2005, 10:59

@Regency Rogue: Ich habe mir die Sache noch einmal durch den Kopf gehen lassen und werde vermutlich doch "Dreams in the Witch House" für diese Anthologie nehmen. Michael Siefener hat mir gerade geschrieben, dass seine Kurzgeschichte quasi die Vorgeschichte von "Dreams in the Witch House" ist und im Haus der Keziah Mason spielen wird.

12

Dienstag, 16. August 2005, 14:06

Egal was jetzt rein kommt, das Buch hab ich bereits beim Verlag bestellt. :)

@Regency Rogue
ich glaub es fallen Versandkosten an.

13

Dienstag, 16. August 2005, 14:36

Zitat

Original von Tom
@Regency Rogue
ich glaub es fallen Versandkosten an.


Auch innerhalb Deutschlands? Na doll...

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Lucardus

unregistriert

14

Dienstag, 16. August 2005, 17:50

Zitat

Original von Kayashi

Zitat

Original von Tom
@Regency Rogue
ich glaub es fallen Versandkosten an.


Auch innerhalb Deutschlands? Na doll...


> Lieferung gegen Rechnung und Portopauschale (€ 1,80 Hardcover | € 0,80 Paperback)
> - Wir versenden innerhalb von 24Stunden!

Dann bleibt nur die Frage, ob die Bücher über den normalen Buchhandel
zu kriegen sind. Wenn nicht, muss man in den sauren Apfel beißen
oder eben nix bestellen.

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15

Dienstag, 16. August 2005, 18:10

@Lucardus: Wie gesagt, du kannst das Buch auch über Amazon oder über den Buchhandel bestellen, wir beliefern die gängigen Barsortimenter.

Lucardus

unregistriert

16

Dienstag, 16. August 2005, 19:49

Zitat

Original von Patrick Grieser
@Lucardus: Wie gesagt, du kannst das Buch auch über Amazon oder über den Buchhandel bestellen, wir beliefern die gängigen Barsortimenter.



@Patrick
Aber dann verdient ihr doch so gut wie nix daran. Wenn die Kunden sich aussuchen können, ob
sie Porto bezahlen oder keines, bestellen die doch alle anderswo. Oder bin ich jetzt völlig
daneben und ihr habt die selbe Gewinnspanne im Direktvertrieb wie über Amazon?

Markus

P. M. C.

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Beruf: Wortmagier

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17

Dienstag, 16. August 2005, 20:05

Hi!

Portopauschale von 80 Cent? Wie kommt denn das zustande; Büchersendungen kosten doch 85 Cent???
:O
Und weshalb verlangt Basilisk bei Direktbestellungen eigentlich Porto- und Verpackungspauschale? Dafür spart man sich doch den Buchhandelsrabatt, der bis zu 50 Prozent betragen kann (glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche ...). Alles sehr mysteriös, ich komme mir vor wie bei Akte X :)

Ich kann freilich nur für die Edition Nocturno sprechen, klar, aber Direktvertrieb ist uns allemal lieber, da bleibt ein klein wenig mehr hängen als sonst - auch wenn wir natürlich KEIN Porto und Verpackung draufschlagen.

Greetz
Cool
Markus
SCHWARZDUNKEL
Düstere Geschichten - ELOY EDICTIONS

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18

Dienstag, 16. August 2005, 20:08

@Lucardus: Ja, da gebe ich dir Recht. Ich schlaf mal eine Nacht drüber. Kann sein, dass ich bei der Lovecraft-Anthologie und allen Taschenbüchern die Versandkosten zukünftig nicht mehr berechne. Bei den Heftromanen bin ich aber gezwungen Versandkosten zu nehmen, weil hier die Gewinnspanne hauchdünn ist.

Wäre das ein Deal? :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (16. August 2005, 20:09)


19

Dienstag, 16. August 2005, 20:24

Jup Patrick, wäre nicht schlecht.

Nur meine Sicht als (Buch-)Kunde: Generell kaufe ich gerne bei den kleineren Verlagen direkt, nicht zuletzt weil bekannt ist, dass der Verlag so mehr von hat, aber auch da man so direkt an der "Quelle" sitzt und die Laufzeiten der "Großen" wie Amazon wegfallen, die solche Titel meist in 2-3 Tagen liefern können.
Aber wenn man einen Mehrpreis von bis zu 2 EUR oder mehr für Porto etc. hinzurechnen muss, gehe ich doch lieber den Weg über Amazon & co, denn je nach Buch und Verlag sind das Mehrkosten von bis zu 25% (in eurem Falle rund 10%), das bin ich bei aller Liebe zum Kleinverlag nur sehr ungern bereit zu tragen - heisst, es bremst meinen Kauf sehr aus.

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Regency Rogue

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20

Dienstag, 16. August 2005, 22:20

Auch ich unterstütze kleine Verlage gerne durch Direktbestellungen, aber nur, wenn die keine Versandkosten kassieren. In diesem Fall unterstütze ich dann lieber unsere kleine Buchhandlung (und meinen Geldbeutel).
Im vorliegenden Fall gibt’s ja für Direktbesteller, wie es scheint, ein Arkham-Lesezeichen als Gimmick, aber ist das die Versandkosten wert?
Die Heftromane von Basilisk, die eine so geringe Gewinnspanne haben, werden sicherlich nicht über den regulären Buchhandel vertrieben.
Generell ist die Politik von Kleinverlagen, Versandkosten bei Direktbestellungen zu verlangen, natürlich widersinnig und ein Schuss ins eigene Knie. Zumal sie den Buchhandlungen und den Grossisten, denen sie ja den Händlerrabatt einräumen müssen (ca. 30-50%) in der Regel KEINE Versandkosten berechnen (dürfen). Manche Buchhändler rechnen auch damit, bei Bestellung von zehn Exemplaren eines Buches ein elfes gratis zu erhalten (pay 10, take 11).

Die Edition Phantasia verlangt dummerweise von Direktbestellern ihrer Paperbacks auch Versandkosten. Für mich heißt das: ab zur Buchhandlung.

Als ich mal ein Buch direkt beim Blitz-Verlag bestellen wollte, der ja generell nicht über den Buchhandel liefert, um den Händlerrabatt zu sparen (zumindest galt das damals), gab es keine Möglichkeit, per Rechnung zu bestellen, angeboten wurde Zahlung per Lastschrift. DAFÜR wollte der Verlag aber auch noch eine Bearbeitungsgebühr erheben. Ich hab dann online über Booxtra bestellt, dort gab es das Buch überraschenderweise, und es wurde versandkostenfrei verschickt. Pech für Blitz mit ihrer "Bearbeitungsgebühr".
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Regency Rogue« (16. August 2005, 22:21)