Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast, um »Horror Forum - Alles rund um Horror und Phantastik!« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

ANUBIS

Administrator

  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 431

Registrierungsdatum: 1. März 2003

Wohnort: Wien

Beruf: Schakalgott

  • Nachricht senden

1

Montag, 5. September 2005, 01:22

AETHER von Ian R. MacLeod

Gebundene Ausgabe - 500 Seiten - Klett-Cotta, Euro 24,50



Klappentext
Der Aether hat England reich gemacht. Mit ihm lassen sich Brükken bauen, die ohne ihn einstürzen, und Dampfmaschinen, die explodieren würden - nur ein Zauberspruch ist nötig! Doch diese magische Macht wird von den Gilden eifersüchtig gehütet. Robert Borrows weiß schon als Kind, daß er bald in den Aetherfabriken arbeiten wird, daß ihm dasselbe eintönige Leben bevorsteht wie seinem Vater und wie allen Menschen in Bracebridge. Als seine Mutter sich nach einer Aethervergiftung in einen Wechselbalg verwandelt und einen grauenvollen Tod stirbt, kehrt er seiner Heimatstadt den Rücken. In London entdeckt er eine neue, glanzvolle Welt voller Widersprüche: Die Menschen aus den hohen Gilden leben im Reichtum, die gildenlosen Armen in tiefem Elend. Auf einem Fest der sorglosen Reichen begegnet Robert einer jungen Frau, die er aus seiner Kindheit kennt. Für ihn war sie immer ein Zauberwesen ... Ian MacLeods England könnte aus einem Roman von Charles Dickens stammen - und doch ist es völlig anders. In diesem England ist alles vom Aether geprägt: eine Welt der Zauberflüche, Trolle und magischen Zusammenhänge. Stimmen zum Buch »Ein tolles Buch, ein magisches Buch.« Gene Wolfe »Zwingend und lebendig geschrieben – dieses Buch erfüllt die Straßen Londons mit einer Magie, die der Leser nicht wieder vergessen wird.

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

Ari-kitsune

Fortgeschrittener

Beiträge: 216

Registrierungsdatum: 10. April 2006

Wohnort: Klingenstadt

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 12. April 2006, 13:15

Ich hatte es ebenfalls mal zum rezensieren und habe es daher gelesen. Der Anfang war sehr vielversprechend, das Setting interessant, denn der viktorianische Hintergrund war in sich stimmig und atmosphärisch, aber streckenweise war das Buch doch langweilig und zerfaserte am Ende etwas zu sehr in esoterisches Blabla, was überhaupt nicht zufrieden stellte.
Codename: Ratt-zensentin

RATTUS LIBRI - Der Medienbrief für phantastische Literatur, Comics Filme und mehr
regelmäßig auf Phantastik-News.de

3

Mittwoch, 12. April 2006, 20:09

@ Ari-kitsune
Ja, ging mir auch so. War sehr gespannt auf das Buch, aber dann doch etwas enttäuscht...
Phantastische Grüße
Thomas

Meine Grafiken im Netz:
www.fksfl.de/phantastische-ansichten/index.html

...und auf xarto.de