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  • »TheFallenAngel« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 6. Januar 2006, 14:01

f. paul wilson bei festa

in diesem frühjahr erscheinen ja 2 titel von wilson bei festa, 'das kastell' und 'die gruft'
letzteres ist ja teil 1 der repairman jack serie, die ja vorher bei bastei erschien
frage nun: gibts von wilson bei festa die anderen repairman romane auch? oder sind die noch zu aktuell/zu neu für eine neuausgabe?
oder waren von anfang an 'nur' die beiden oben genannten wilson titel bei festa geplant? weil die ja schon recht alt sind (aus den 80ern?) ...

weiß da jemand (irgend)was?

ich würd mich schon freuen, wenns die komplette serie bei festa geben würde, glauben tu ich allerdings nicht so recht daran, bei bastei laufen die ja sehr gut (glaube ich zumindest) - gerade ist ja band 8 erschienen :D



kaigrimm

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2

Freitag, 6. Januar 2006, 16:57

RE: f. paul wilson bei festa

Hi Fallen Angel,

um eine wirklich kompetente Antwort zu bekommen fragst Du am besten im Festa-Gästebuch auf der Homepage nach.

Ich selbst kenne weder die Serie noch den Autor . Ich warte aber auf jeden Fall ab, bis Band I bei Festa erscheint und werde dann einsteigen.
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Christoph Marzi - Somnia

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3

Freitag, 6. Januar 2006, 19:30

RE: f. paul wilson bei festa

Dieser Mr. Wilson ist eher für seine Romane im < Medizin-Thriller > Genre bekannt. Meine Frau liest so was. Puäääh!!
Er soll auch einige Mystery Schocker geschrieben haben.Die werden dann wohl von Frank verlegt werden.Na hoffentlich passt das zum Festa
Bücher Repertoir.
Lese zur Zeit: Terry Goodkind- Das Schwert der Wahrheit- 3. Teil- Die Günstlinge der Unterwelt

  • »TheFallenAngel« ist der Autor dieses Themas

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4

Freitag, 6. Januar 2006, 21:25

also, die romane der repairman serie passen definitiv zum festa-verlag!
is so ne mischung aus horror lovecraftscher art, thriller & bisserl sf

genial selbstironischer stil und so herrlich politisch unkorrekt!

hatte mir bei ebay die teile 2-6 besorgt und in einem rutsch weggelesen - irrer stoff!
und trotzdem die serie schon bei band 8 ist inzw. - keine handlungswiederholungen! immer wieder neue nuancen ...

um die medizin thriller hab ich auch n bogen gemacht, 'sowas' interessiert mich auch nicht :e



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ANUBIS

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Samstag, 7. Januar 2006, 00:44

Soweit ich weiß sind nur mal die beiden vergriffenen Wilson Bücher bei Festa geplant!!(oder doch nicht;-) )

Die restlichen erscheinen ja noch bei Blanvalet/Goldmann!!

Wilson schreibt(oder schrieb)Medizinthriller,Action/Mystery-Thriller(Repairman Jack@kaigrimm..seeeehr zu empfehlen)und SF Romane! Ein kleiner Tausendsassa:-)

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

Kai Grimm

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Sonntag, 10. Mai 2009, 14:49

Die Gruft

Gestern laß ich dann endlich den ersten Handyman Jack Roman zu Ende. Wer hat eigentlich aus dem amerikanischen Repairman einen deutschen Handyman gemacht, und das bei einem Roman aus der ersten Hälfte der 80-er, in dem garantiert kein Handy auftaucht?

Ansonsten gefällt er mir super gut, dieser Jack. Schon in seinem ersten Auftritt wird klar, dass diese Figur das Potential zum Serienhelden hat. Eine tolle Figur. Ansonsten bietet die Gruft viel Spannung, Action, Horror und ein wirklich nicht alltägliches Thema aus der indischen Mythologie.

Eine Bewertung im Bereich sehr gut verhindert nur, dass die Handlung von Seite 1 an sehr gradlinig verläuft, eine wirkliche Überraschung oder unerwartete Wendung bleibt aus. Trotzdem gibt es dicke 8 von 10 Punkten.

Ich hoffe, dass Festa an diesem Autor und dieser Reihe jetzt wirklich dran bleibt. Wenn man mal auf die Homepage schaut, sieht das ja im Moment ganz gut aus.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Mammut

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7

Sonntag, 10. Mai 2009, 15:40

Hallo Kai,

dann kann ich dir nur Handyman Jack empfehlen. Sind Kurzgeschichten erster Sahne, wenn auch nicht alle Geschichten von Jack handeln. Eine Story greift auch auf die Geschehnisse der Gruft zurück.

Bis bald,
Michael

Belcampo

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8

Montag, 11. Mai 2009, 10:10

RE: Die Gruft

Wer hat eigentlich aus dem amerikanischen Repairman einen deutschen Handyman gemacht, und das bei einem Roman aus der ersten Hälfte der 80-er, in dem garantiert kein Handy auftaucht?
ein "handyman" ist ein umfassend begabter Heim-/Handwerker, insofern macht der Titel schon irgendwie Sinn. Nur wenn man eh wieder einen englischen Titel nimmt hätte man doch den "repairman" lassen können.

Kai Grimm

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9

Dienstag, 12. Mai 2009, 19:09

Hallo Kai,

dann kann ich dir nur Handyman Jack empfehlen. Sind Kurzgeschichten erster Sahne, wenn auch nicht alle Geschichten von Jack handeln. Eine Story greift auch auf die Geschehnisse der Gruft zurück.

Bis bald,
Michael


Klar, dieser schicke Band ziert seit letzte Woche meinen SuB.... :D

@ Belcampo: Diese Bedeutung von "Handyman" kenne ich nicht, da kann ich mit meinem Schulenglisch mit "Repairman" mehr anfangen. Bei Handyman denke ich sofort an Mobiltelefone. Also, wenn schon der Repairman "übersetzt" werden musste, dann bitte einen deutschen Begriff! Meiner Meinung nach hat damals, als die Bücher erstmals auf Deutsch gebracht wurden, jemand echt auf der Leitung gestanden....
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kai Grimm« (12. Mai 2009, 19:43)


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Torsten

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10

Sonntag, 17. Mai 2009, 00:10

Zitat

um die medizin thriller hab ich auch n bogen gemacht, 'sowas' interessiert mich auch nicht


Solltest du aber, da auch diese Romane teilweise mit dem Handyman Jack-Universum bzw. dem Adversary Cycle (dessen erste beide Romane, Die Gabe und Erweckung, bei Festa erschienen sind bzw. noch werden - wie auch der Rest davon) verknüpft sind. Eine kleine Bemerkung noch: F. Paul Wilson mausert sich langsam aber sicher zu einem meiner ganz persönlichen Lieblingsautoren. Seine Handyman Jack-Reihe ist einfach nur geniale Unterhaltung und auch seine Stand alone-Werke lassen keine Wünsche offen. Sehr gut finde ich natürlich auch sein großes Konzept, sämtliche Romane und Kurzgeschichten miteinander zu verbinden. Dementsprechend bin ich auch schon sehr auf Jacks finalen Auftritt gespannt, der inzwischen in absehbare Nähe gerückt ist - auch wenn dies wohl bedeuten wird, dass danach wohl nichts mehr kommen wird ...
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Martin Cell

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11

Montag, 13. September 2010, 17:58

Ich hab mir jetzt "Handyman Jack" gekauft, und schon einige Stories gelesen. Die ersten drei kommen erfrischend
ohne Übernatürliches daher, aber sehr gut. Und diese eine Geschichte bezieht sich auf die "Gruft",
und das werde ich jetzt doch mal antesten. Auf jeden Fall eignet sich der Band sehr gut zum Einstieg
ins Jack s Welt! Und die Stories sind auch sehr gut bis jetzt, kein Vergleich zum langatmigen"Kastell"!
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strach

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Montag, 13. September 2010, 22:24

In Russisch wurden ca 18-19 Romane von Willson übersetzt. Fast alle sie habe ich gekauft und 1/3 durchgelesen.
Allgemeiner Eindruck: ziemlich leichte Lektüre, unterhaltsam, gute Abwechselung von der morbiden Literatur.
Willson ist nach meiner Meinung ein Autor einer festen zweiten Reihe.Seine Bücher auch mit Horror lassen sich wie Abenteuerromane lesen.

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13

Dienstag, 14. September 2010, 00:17

Hab mir vor einiger Zeit mal den Handyman Jack Roman 'Die Gruft' zur Hälfte angehört. Mein Urteil fällt eher negativ aus. Leichte Unterhaltung triffts ganz gut. Vor allem ist dieser Typ von 'Privat-Ermittler' schon unzählige Male besser verarbeitet worden.

Martin Cell

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14

Donnerstag, 16. September 2010, 17:16

Mir haben jetzt seine Geschichten im Handyman Jack Band doch gut gefallen, die um Jack sind sowieso pure Unterhaltung,
und sehr spannend. Die anderen phantastischen Stories sind auch OK, keine erfindet das Genre neu, oder kommt
mit einer super neuen originellen Idee daher. Aber es macht Lust und Laune auf mehr von F.Paul Wilson.
Klar es ist Unterhaltungsliteratur, aber gut umgesetzt! Die Gruft bestellt, und am Lesen von "Twins - SChritte ohne Spur"!
Reality is lost - IKON

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Kai Grimm

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15

Sonntag, 19. Dezember 2010, 17:04

Die Gabe

Ich habe jetzt einen von den angesprochenen Medizinthrillern, nämlich "Die Gabe" gelesen. Okay, es ist ein Medizinthriller der anderen, nämlich sehr fantastischen Art. Ein Arzt erhält von einem sterbenden Nichtsesshaften (altdeutsch und politisch unkorrekt: Penner) die Gabe, per Handauflegen alle nur denkbaren und undenkbaren Krankheiten zu heilen. Und zahlt dafür einen sehr hohen Preis, denn am Ende übernimmt diese Gabe völlig die Kontrolle über ihn. Dieses Buch ist in einer Reihe, die Horror-TB heißt eigentlich falsch, denn Horror, bis auf ganz am Ende ein wenig, gibt es fast gar nicht in diesem Buch. Auch irgendeinen Zusammenhang zu "Das Kastell" und "Die Gruft" kann ich nicht erkennen. Nichts desto trotz handelt es sich einfach um einen guten, immer interessanten und am Ende auch sehr spannenden fantastischen Thriller, den ich nicht bereut habe zu lesen. 7,5 von 10 Punkten.
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Christoph Marzi - Somnia

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16

Montag, 20. Dezember 2010, 17:21

eigentlich ist die Gabe keiner von Wilsons Medizinthrillern, auch wenn der Protagonist Arzt ist (wie Wilson auch). Jedenfalls weit weniger als zum Beispiel der Handyman Jack Roman "Tollwütig".
Ich muss zugeben, dass Thema ("Wunderheiler") interessierte mich überhaupt nicht, trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Das war nämlich absolut nicht absehbar.
Die Zusammenhänge zum Rest des Adversary-Zyklus ergeben sich wie bei "Die Gruft" und "Das Kastell" erst in "Nightworld", das eine direkte Fortsetzung ist. Die Vorgeschichte gibt es in dem Kurzgeschichtenband "Handyman Jack".

Kai Grimm

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17

Montag, 20. Dezember 2010, 21:08

Hm, Nightworld scheint ja so eine Art Dunkler Turm des Autors zu sein, in welchem er massiv Bezüge zu seinen älteren Romanen herstellt. Das wird bei mir aber noch ein wenig dauern, bis ich es lese, habe gerade erst "Erweckung" neu auf dem SuB.
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Christoph Marzi - Somnia