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ANUBIS

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  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 4. Juni 2006, 16:00

TRÄUME VOM HEXENHAUS von Michael Siefener

Alles über die erste Story..hier hinein!

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

kaigrimm

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2

Mittwoch, 7. Juni 2006, 18:07

RE: TRÄUME VOM HEXENHAUS von Michael Siefener

Schöne Einleitung zu den Träumen im Hexenhaus bzw. zur gesamten Arkham-Antho.

Die Pointe am Schluss ist gelungen.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Torsten

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3

Donnerstag, 8. Juni 2006, 18:38

Jepp, dem kann ich mich nur anschließen!
http://torstenscheib.blogspot.com/

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4

Mittwoch, 14. Juni 2006, 08:01

RE: TRÄUME VOM HEXENHAUS von Michael Siefener

Zitat

Original von kaigrimm
Schöne Einleitung zu den Träumen im Hexenhaus bzw. zur gesamten Arkham-Antho.

Die Pointe am Schluss ist gelungen.

Jap, da musste ich schon ein wenig schmunzeln...
Kurz und knackig.
Lese gerade: Carlos Ruiz Zafon - Der Schatten des Windes
Danach: t.b.a.

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Running Wild

RUNNING WILD PHANTAST

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5

Mittwoch, 14. Juni 2006, 10:59

RE: TRÄUME VOM HEXENHAUS von Michael Siefener

Jep , recht nett die Idee ,
wenn auch nicht unbedingt Neu !!!!
Aber gute Einführungsstory zur Antho
und türlich zu Lovecrafts Geschichte !
Also weiter mit der !!!
Reality is lost - IKON

6

Freitag, 16. Juni 2006, 12:27

Naja, nicht wirklich innovativ und neu, aber als Einleitung zur folgenden Lovecraft-Story akzeptabel.
...and the book club consists mainly of people who club me with books.

Nanoc

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7

Freitag, 23. Juni 2006, 13:21

RE: TRÄUME VOM HEXENHAUS von Michael Siefener

Zitat

Original von kaigrimm
Schöne Einleitung zu den Träumen im Hexenhaus bzw. zur gesamten Arkham-Antho.

Die Pointe am Schluss ist gelungen.


Hi.

Sehe ich auch so

Gruß
Bernd Wachsmann

Oliver

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8

Montag, 3. Juli 2006, 10:01

Machen wir es kurz (wie die Geschichte):

Gibt es einen Diminutiv zu "Fingerübung"? 3 1/2 Seiten und, schwupps, schon zu Ende.

Persönlich hatte ich bei Lektüre des letzten Absatzes der Geschichte ein sehr langes Gesicht. Nicht, weil die Geschichte schon so schnell zu Ende war, sondern wegen der Pointe. Das ist nämlich eine, die ich schon etwas zu häufig nicht in professionellen oder semiprofessionellen, sondern vor allem in Fan-Storys gelesen habe. Ob ihrer völligen Abnutzung sollte sie sich eigentlich ein wenig verbieten, gerade für "gestandene" Schriftsteller, weswegen es mich gewundert hat, dass ein so renommierter Autor wie Michael Siefener sich ihrer bedient.

Da konnte die hübsche Bezugnahme auf die Lovecraft-Geschichte und die überzeugende Anlehnung an den Schreibstil von HPL auch nicht mehr viel ändern, da war ich doch enttäuscht. Auch wenn man es weniger als eigenständige Geschichte, sondern als Hinführung zu "Träume im Hexenhaus" liest.

Note 4



Sicherlich war die Entscheidung nicht ganz einfach, ob man Siefeners Geschichte vor oder hinter Lovecraft platziert. Die Anspielungen versteht man erst nach Lektüre der HPL-Geschichte, andererseits hat die Siefener-Geschichte ersichtlichtlich hinführenden Charakter. So kann ich die Entscheidung, sie davor zu setzen, begrüßen - habe aber trotzdem zunächst zur Auffrischung die HPL-Geschichte gelesen. Cool


Abschließend:
Sehr schmunzeln musste ich hinten in den Vitae, wo jeder Autor, auch HPL, vertreten ist. Michael Siefeners Biographie ist in dieser Sektion viel, viel länger als die des großen HPL - und das bei einer 3 1/2 Seiten-Story, so dass die Geschichte nur ungefähr doppelt so lang ist, wie die Vita des Autors hinten. D^1
"Film und Buch - Oliblog". Mein Weblog.

Zur Zeit auf meinem Nachttisch:
- "Under the Dome", Stephen King
- "The Life of Charlotte Brontë", Elizabeth Gaskell

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Oliver« (3. Juli 2006, 10:13)


kaigrimm

Super Moderator

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9

Montag, 3. Juli 2006, 12:52

Zitat

Original von Oliver


Persönlich hatte ich bei Lektüre des letzten Absatzes der Geschichte ein sehr langes Gesicht. Nicht, weil die Geschichte schon so schnell zu Ende war, sondern wegen der Pointe. Das ist nämlich eine, die ich schon etwas zu häufig nicht in professionellen oder semiprofessionellen, sondern vor allem in Fan-Storys gelesen habe. Ob ihrer völligen Abnutzung sollte sie sich eigentlich ein wenig verbieten, gerade für "gestandene" Schriftsteller, weswegen es mich gewundert hat, dass ein so renommierter Autor wie Michael Siefener sich ihrer bedient.


Ich kannte sie (die Pointe) noch nicht, von daher für mich kein Grund für ein langes Gesicht.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

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Nanoc

Anfänger

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10

Montag, 3. Juli 2006, 15:20

Wie wäre es mit Beispielen, wo die Pointe schon drin war?

Oliver

Fortgeschrittener

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11

Montag, 3. Juli 2006, 17:01

Zitat

Original von Nanoc
Wie wäre es mit Beispielen, wo die Pointe schon drin war?

Das ist das schöne an Lesezirkeln: Ein prozessrechtlicher Strengbeweis ist nicht notwendig, es würde sogar reichen, wie es ja auch (leider) viele tun, einfach nur zu sagen, dass man eine Geschichte gut oder schlecht findet. Wenn ich also sage, dass ich diese Pointe schon häufig gelesen habe, musst Du mir das schon glauben - oder halt nicht.

Ich muss also Deine (fordernde?) Frage jetzt nicht zum Anlass nehmen und tagelang meinen Keller nach Belegstellen umwühlen. Denn so dringlich ist mein Bedarf nicht danach, irgendwelche schauerlichen Geschichte wieder hervorzukramen, in denen Kirk und Spock Herrn Roddenberry über die Schulter gucken und Ähnliches...

Einigen hat die Pointe halt gefallen, einigen weniger, so setzt sich ein Stimmungsbild zusammen; und jeder hat eine Stimme.
"Film und Buch - Oliblog". Mein Weblog.

Zur Zeit auf meinem Nachttisch:
- "Under the Dome", Stephen King
- "The Life of Charlotte Brontë", Elizabeth Gaskell

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oliver« (3. Juli 2006, 17:08)


Nanoc

Anfänger

Beiträge: 22

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12

Montag, 3. Juli 2006, 17:21

Na ja, wenn das ja schon soooooo abgelutscht ist, hätte ich nicht vermutet, dass man da lange kramen muss ...

Beiträge: 28

Registrierungsdatum: 18. Juli 2005

Wohnort: Österreich

Beruf: Autor

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13

Montag, 3. Juli 2006, 18:59

Hallöchen,

ich möchte mich in eure Siefener-Pointen-Diskussion nicht einmischen, möchte aber nur einbringen, dass ich eine ähnliche Pointe bloß ein einziges Mal gesehen habe, und zwar im Film "Die Mächte des Wahnsinns" von John Carpenter, wo Sam Neill am Schluss sich selbst auf der Kinoleinwand sieht, wahnsinnig wird und zu lachen beginnt.

Der Film ist übrigens eine schöne Lovecraft-Hommage, die ich jedem empfehlen kann, der sie noch nicht kennt.

Gruß,
Andreas

PS: Mir hat die Pointe gefallen und ich fand sie nicht ausgelutscht ... ich bin aber auch nicht so belesen.

14

Montag, 3. Juli 2006, 22:44

Zitat

Original von Andreas Gruber
dass ich eine ähnliche Pointe bloß ein einziges Mal gesehen habe, und zwar im Film "Die Mächte des Wahnsinns" von John Carpenter, wo Sam Neill am Schluss sich selbst auf der Kinoleinwand sieht, wahnsinnig wird und zu lachen beginnt.

Der Film ist übrigens eine schöne Lovecraft-Hommage, die ich jedem empfehlen kann, der sie noch nicht kennt.

Wusste doch, dass ich als alter John Carpenter-Fan den Film irgendwo in der guten alten Videosammlung noch hatte - und hab ihn gleich mal wieder angesehen. Vielleicht nicht Carpenters bester, aber doch ein sehr ansehnlicher Film. Gibt’s den eigentlich auch auf DVD?

Michael Siefeners Story fand ich als Buchauftakt und Appetitanreger nicht schlecht, aber sie war zu kurz, um mich richtig reinzulesen - anders als Sam Neill im Film bei Sutter Cane. D^1

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Lucardus

unregistriert

15

Dienstag, 4. Juli 2006, 19:49

Bekanntlich habe ich ja bereits meine Probleme mit Siefeners Stil in diesem Forum breitgetreten. Diesmal ist es deutlich besser als alles, was ich bisher von ihm gelesen habe. Das ist der Pluspunkt.

Andererseits muss ich mich Oliver anschließen, denn als dort jemand schreibend im Zimmer saß, war mir klar, worauf es hinausläuft. Insgesamt kam es mir stellenweise auch etwas wie eine Zusammenfassung der Lovecraft-Story vor. Mir ist natürlich klar, dass das Absicht ist. Für eine Einführung akzeptabel, aber nicht wirklich notwendig. Vielleicht wäre es für Siefener besser gewesen, wenn er ähnlich wie ich es mal in einer amerikanischen Anthologie gelesen habe, die Lücken zwischen den Stories durch eine Rahmenhandlung hätte umfassen können. Ich glaube, es war Clive Barker, der das für amerikanische Anthologie übernommen hatte.

DarkDreamer

DD ... D²

Beiträge: 1 364

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

Wohnort: Münster

Beruf: Niederlandistik- und Skandinavistik-Student

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16

Sonntag, 6. August 2006, 11:11

So, da ich jetzt auch endlich mal mit Arkham angefangen hab kommen nun nach und nach auch meine Meinungen.

Ok OK, die Idee ist sicherlich nicht die neueste, aber so oft benutzt ist sie nun auch wider nicht, dass es langweilig wird, auch wenn man recht schnell ahnte um was es ging, als er sich da schreiben sah.
Als Einführungsstory find ich sie recht geeignet und auch gut gelungen, auch wenn es ein zwei Seiten mehr hätten sein können.

17

Donnerstag, 17. August 2006, 16:55

Habe sie nun auch gelesen und teile Olivers Ansicht, dass die Platzierung der Story sicher nicht so einfach war ;)
Ich selbst habe die Antho mit der Lovecraft-Story selbst begonnen und das Siefener-Intro dann "danach" gelesen. Es ist wirklich nicht mehr als ein lustiges Intro zu Lovecrafts Story, was für mich aber voll in Ordnung geht.
Zur "Pointe-Debatte" kann ich nur sagen - für mich passt sie an dieser Stelle, ich finde sie nicht sooo ausgelutscht wie einige Andere hier und bei einer Story von 3,5 Seiten erwarte ich auch keinen bis ins kleinste überraschend ausgearbeiteten Plot.

Von daher - für mich geht's als Opener absolut in Ordnung und daher gibts ne gute Note 2.

Die Belastbarkeit meines Nachttisches wird ermittelt mit freundlicher Unterstützung von:

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