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fictionmaster

liest und schreibt

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21

Montag, 10. Juli 2006, 13:35

@Fil2:
Auf die Wikipedia-Infos habe ich mich gar nicht bezogen, werde ich mir bei Gelegenheit aber mal durchlesen. Meine Hintergrund-Infos bekam ich von den Lovecraft-Sachbüchern, die bei Suhrkamp erschienen sind.

Sicher sind Autoren auf gewisser Ebene einsam. Das Schreiben ist eben eine sehr asoziale Arbeit, zu der man Ruhe und Abgeschiedenheit braucht. Allerdings fühlen sich die meisten Autoren in ihren Geschichten gut aufgehoben und sind deshalb während des Schreibens nicht wirklich einsam. Zumindest geht es so.

@ Timo Kümmel:
Was das nicht ganz zutreffende Bild in meiner Geschichte anbelangt, mache ich dir absolut keinen Vorwurf. Im Gegenteil, auch wenn nicht sämtliche Details übereinstimmen, halte ich es dennoch für eine sehr gelungene und äußerst stimmige Zeichnung.
In Superior ging es um Popmusik und Liebeskummer,
jetzt um eine brutale Mordserie
Mein neuer Roman
Der Fall Nemesis
Ab sofort im Buchhandel erhältlich

Running Wild

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22

Montag, 10. Juli 2006, 17:15

@Timo
Nicht so schlimm !
Ich hoffe das kam jetzt nicht falsch rüber ,
ich lese halt die Stories genau ,
und deine sehr guten Illus sind eine Augenweide !!!
Reality is lost - IKON

Timo Kümmel

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23

Montag, 10. Juli 2006, 21:16

Danke, Sören und RW – für Verständnis wie Lob. Und nein, keine Bange, ich habe dich weder falsch verstanden, noch wollte ich mich herausreden. Es ist ja für mich selbst am ärgerlichsten, wenn ein Bild nicht funktioniert oder seine Macken hat. Und ich habe die Story dann ja auch im Nachhinein zur Kontrolle gelesen – aber manchmal sieht man vor lauter Blut die Leiche nicht… ?(

Oliver

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24

Montag, 17. Juli 2006, 14:55

Ich habe das Ende (wie schon bei dem Film, der hier diskutiert wurde) mal wieder NICHT voraus gesehen ?( und so etwas wirkt sich schon auf die Bewertung aus. Für mich war das ein Pluspunkt.

Ansonsten: Erstmal Bonuspunkte für die Exposition, ich mag es sehr, wenn man vom Allgemeinen ins Besondere geführt wird: Die Stadt, ein Stadtteil, ein Haus, eine Person, ja das mag ich.

Der Autor fängt die Traurigkeit der Hauptfigur sehr gut ein, diese "herbstliche" Stimmung gefiel mir sehr, zwei Dinge sorgten aber für Abzüge: Zum einen war mir doch das Erzähltempo etwas zu lässig und zum anderen trug der Autor bei den Effekten, gerade gegen Ende, etwas zu dick auf. Wenn er die Katze aus dem Sack lässt, muss das natürlich eine entsprechende Wirkung erzielen, und die wäre in meinen Augen besser gelungen, wenn ich nicht zu sehr das Gefühl gehabt hätte, hier auf manipulative emotionale Effekte zu stoßen. Da hätte für mich ein etwas weniger dicker Pinsel zu größerer emotionaler Wirkung geführt.
Stilistisch meist sehr erfreulich.

Note 3



Über das Bild wurde ja schon diskutiert, und dass es "falsch" ist. Ob nun falsche Vorlage oder nicht, ist ja egal, es geht ja nicht darum, ob der Zeichner "schuld" ist oder nicht - auf jeden Fall ist es eine Verkackeierung, oder? :D D^1 :)
"Film und Buch - Oliblog". Mein Weblog.

Zur Zeit auf meinem Nachttisch:
- "Under the Dome", Stephen King
- "The Life of Charlotte Brontë", Elizabeth Gaskell

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25

Dienstag, 8. August 2006, 18:23

Erst wusste ich nicht so recht was ich von der Geschichte halten sollte, da die Lovecraft Bezüge vollkommen fehlten, außer natürlich das es in Arkham spielt. Aber genau deswegen war es eine schöne Abwechslung. Die Gefühle des Protagonisten kamen hervorragend rüber und die Stimmung hat auch gepasst.
Trotz der vielen Hinweise (habe nur etwas gestutzt und gedacht naja) bin ich NICHT dadrauf gekommen, dass es sich um einen Geist handelt, umso effektiver war die Überraschung.
Klasse Story.

Und zu dem Bild brauch ich ja wohl nichts mehr sagen, wobei es mich allerdings nicht allzu sehr gestört hat.