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Original von Nanoc
gute Antwort. Aber solange der Roman / die Erklärung nicht da ist, musst Du glaube ich akzeptieren, wenn manche Leser das als Fehler ansehen.
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Original von MartinHoyer
Gerade diesen Punkt hat allerdings bisher niemand als möglichen Fehler angemahnt. Es ist eine allgemein akzeptierte Konvention, daß Kurzgeschichten mit Leerstellen arbeiten müssen, und diese sind gerade dann angemessen, wenn sie etwas verdrängen, was für das Thema der Kurzgeschichte nicht relevant ist.

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Kurz: Wohin Dagon seine seine Jünger verschifft, ist irrelevant, entscheidend für die Geschichte ist lediglich, wie er das tut. Andernfalls könnte ich ebenso gut erörtern, warum überhaupt jemand Dagon verehrt, oder wie die Infrastruktur der Gemeinde Arkham funktioniert.
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Original von Lucardus
Ein an Land gesetzter Nazi-Spion würde meiner Meinung nach eben nicht nachsehen, wer da im Dunkeln Feuer entzündet hat, sondern unauffällig bleiben und im Feindesland versickern. Das ist seine Aufgabe.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Coach« (9. Juli 2006, 14:24)
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Original von Running Wild
Ich hab erst vor kurzem ein Bericht über deutsche
Ubootaktivität im 2 Weltkrieg vor der US Küste ,
gelesen , deshalb nicht unglaubwürdig !
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MartinHoyer« (10. Juli 2006, 11:28)
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Original von MartinHoyer
Kein Spion würde ein Geschehen ignorieren, daß meinen Auftrag gefährden könnte - besonders dann nicht, wenn es in seinen Rücken gerät.
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Wer ernsthaft glaubt, ein Spion würde ein Feuer in einem Wald ignorieren, den er gerade durchquert, dem unterstelle ich augenzwinkernd, erstens ein Großstadtmensch zu sein und zweitens Zivildienst geleistet zu haben. Denn sowohl als naturnaher Mensch als auch bei einer (meinetwegen schlechten) militärischen Ausbildung lernt man, daß man solche Dinge nicht ignorieren darf. Und als Geheimdienstler schon gar nicht, denn da gehört Vorsicht oder sogar Paranoia zum Beruf.
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Original von Lucardus
Aber es kam mir beim Lesen irgendwie wie die Old-Shatterhand-Methode vor.
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Sagen wir mal so, deine Unterstellung trifft zumindest bei meiner militärischen Ausbildung zu. Melde gehorsamst: War zum Scheißefegen abgemeldet, weiße Uniform, weißer Ford-Panzer, nur mobiler Häuserkampf.
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Was das Großstadtkind angeht, so würde ich behaupten, dass echte Großstadtkinder meine Heimatstadt bestenfalls als annehmbaren Vorort bezeichnen würden. Jedenfalls gibt es in Sichtweite Bäume und sogar ein zusammenhängendes Waldgebiet.
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Registrierungsdatum: 8. Juli 2006
Wohnort: Münster
Beruf: Niederlandistik- und Skandinavistik-Student