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ANUBIS

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  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 4. Juni 2006, 16:12

DER DOKTOR UND DER GEIST DES KINDES von Marc-Alastor E.-E.

Die dreizehn..passt doch:-)

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

kaigrimm

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2

Mittwoch, 14. Juni 2006, 13:19

RE: DER DOKTOR UND DER GEIST DES KINDES von Marc-Alastor E.-E.

Irgendwie fehlt mir zu dieser Story der Bezug, was höchstwahrscheinlich daran liegt, dass ich die literarische Vorlage (Chambers´ Der König in Gelb) nicht kenne.

Ich fürchte ohne dieses Vorwissen kommt man hier nicht weit, zumal mir das Ende auch irgendwie zu surreal ist....
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

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3

Dienstag, 27. Juni 2006, 20:20

Den König in Gelb hab ich wohl gelesen, aber ich bin nicht wirklich warm mit ihm geworden, daher kann ich mich schwer für diese Story begeistern.
Lese gerade: Carlos Ruiz Zafon - Der Schatten des Windes
Danach: t.b.a.

Lucardus

unregistriert

4

Sonntag, 9. Juli 2006, 14:50

Ich habe bei der Geschichte von Christian von Aster geschrieben, dass ich auf geschwollene Hochsprache stehe. Aber die Sprache diese Story ist künstlich aufgebläht, leidet an übermäßig vielen Adjektiven und wiederholt sich an etwas zu vielen Stellen.

"Ein Schrei entfuhr mir, den ich nur wahrnahm, weil er meine Stimmbänder anriss. Ich fuhr auf meinem Sitz zurück, riss meine Beine in die Höhe ..."

Das kann passieren, passiert mir auch. Aber hier passiert es ein paar Mal zu oft. Ich kann das nicht als gewolltes Stilmittel sehen, denn auch die blumigen Formulierungen liegen ziemlich oft knapp daneben und wirken insgesamt angestrengt und aufgepfropft. Teilweise klingt das so geschwollen, dass ich Angst habe, zwischen den Buchstaben bleibt kein Platz mehr. Der Stil ist über weite Strecken für meinen Geschmack ziemlich daneben, aber offenbar so gewollt, denn der Brief Lovecrafts ist mir dann unverhofft wie eine Erholung und ein Muster an Klarheit vorgekommen.

Dazu kommt, die Handlung selbst ist mir zu abstrakt, verwirrend und durch offenbar vorhandene Bezüge auf den König in Gelb auch oft schwer nachvollziehbar und dahingehend für mich schlicht schnell uninteressant geworden. Geht es hier um den Wahnsinn eines Menschen? Geht es um ein verschwundenes Mädchen? Geht es um den König in Gelb? Was ist mit dem die ganze Zeit nervtötende Fragen stellenden Psychiater geschehen? Was will mir diese Handlung sagen? Wohin führt mich der Autor? Ich kann ihm leider nicht folgen, und bin nicht bereit für ein besseres Verständnis dieser Geschichte den König in Gelb zu lesen.

Schon um Martin Hoyer Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen, bei dem ich hauptsächlich mit der Darstellung des Dagon nicht klarkomme, die aber ansonsten gut geschrieben ist, kann ich hier nur eine glatte 5 verteilen.

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Running Wild

RUNNING WILD PHANTAST

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5

Montag, 17. Juli 2006, 07:18

Ja hier gibts ne klare Anspielung auf
"Der König in Gelb" , mal was Anderes
und Lovecraft hat auch mal in Briefform
seinen Auftritt ! Das Ganze ist gut
geschrieben , aber erwärmen konnte
ich mich nicht für die Story !
Zu wenig EIGENE GUTE IDEEN !!!!
Reality is lost - IKON

DarkDreamer

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6

Dienstag, 15. August 2006, 22:12

Interessant umgesetzt, aber ich hatte oft nicht verstanden, was der Autor genau sagen wollte, sodass die ganze Story etwas verwirrend war. Zudem hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, das bald die große Überraschung mit der Auflösung kommt. Aber was passiert? Arkham stellt sich als Ort der Träume heraus, was ich ehrlich gesagt vorher schon erahnt hatte.
Eindeutig eine der schlechtesten Storys!!!

Oliver

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7

Montag, 28. August 2006, 10:07

Ich habe ähnliche Kritikpunkte wie meine Vorredner.

Zwar hat es mir sogar fast gefallen, dass die Story so wenig greifbar war, der angestrengte und manchmal in der Tat umständliche Stil machten die Lektüre aber schwerer, als sie hätte sein müssen. Schon nach wenigen Seiten musste ich den Hebel von "Lesevergnügen" auf "Lesearbeit" umlegen, das gibt bei mir immer Abzüge in der B-Note.

Einige gelungen Formulierungen sind durchaus vorhanden, die muss man aber mit einigen auch heftig verunglückten Sätzen erkaufen. Den "König in Gelb" habe ich noch nicht gelesen, deshalb konnte ich die Bezüge dazu auch nicht richtig einordnen.

Weil zumindest die Atmosphäre und einige der Bilder ganz nett waren, komme ich noch auf eine

Note 4.
"Film und Buch - Oliblog". Mein Weblog.

Zur Zeit auf meinem Nachttisch:
- "Under the Dome", Stephen King
- "The Life of Charlotte Brontë", Elizabeth Gaskell