Endlich konnte ich mit dem neuen Bentley Little beginnen. Verderben liest sich so kurzweilig und spannend, wie man das von einem Little (mit wenigen Ausnahmen ;-)… ich sage nur "Schemen" ) gewohnt ist. Und er ist auch seinem Leitthema treu geblieben alltägliche Dinge ins dämonische zu steigern. Waren es bislang u.A. ein Mieterverband und ein Versicherungskonzern, die nicht von dieser Welt waren, so geht es hier um eine Einkaufskette, die mit ihrem grossen Shopping-Mall nicht nur den bestehenden Läden der Kleinstadt den Garaus macht, sondern auch ihre teuflischen Fühler nach den Bewohnern ausstreckt…
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spooky« (13. April 2012, 15:06)