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Pogopuschel

Fortgeschrittener

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41

Freitag, 23. Februar 2007, 15:24

Schade, ich bin erst heute auf dieses Forum gestoßen.
Das Kastell (The Keep) gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Vor allem wegen dem Stilmix der gegen Ende immer deutlicher wird. Obwohl ich auch auf klassische Horrorgeschichten stehe, war diese mal eine wilkommene Abwechslung. Vor allem die Fantasyanleihen bei Robart E. Howards Hyperboreanischem Zeitalter haben mir gut gefallen.
Die deutsche Übersetzung kenne nicht.
Kann sich noch jemand an die Verfilmung von Michael Mann erinnern. "Die unheimliche Macht" habe ich lange vor dem Buch gesehn, und sie hat mir gut gefallen. Das Monster ist zwar kein Vampir bzw. Zauberer, aber die Grundstimmung wird ganz gut rübergebracht. Leider ist es mir bisher nicht gelungen den Film zu bekommen. Damals (Anfang 90er) habe ich ihn in der Videothek ausgeliehen und auch auf Sat1 lief er mal.

Markus

42

Donnerstag, 26. August 2010, 18:06

Gestern abend auch mal zu Ende gelesen. Habe keinen anderen Thread als diesen hier zum Roman gefunden, also poste ich mal flugs hier rein:

Das meiste wurde ja schon geschrieben. Starker Anfang, ab ca. der Mitte hin immer mehr Längen und das Ende war mehr als unpassend. Vor allem das Happy End. Aber auch der "Kampf" der alten Gegner war zu simpel im Ablauf. Die erneute Wandlung von Cuza zum Schluss paßte auch nicht wirklich. Insgesamt wurde die Thematik 2. Weltkrieg verschenkt. Nach dem starken Anfang wurde sie immer weiter von einer Lovestory und einem Vater-Tochter-Zwist in den Hintergrund gedrängt. Schade.

Schulnote: 3
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Mammut

Der ErnstFall

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43

Freitag, 27. August 2010, 11:18

Hallo Michael,

hast du auch die Gruft gelesen?

http://www.festa-verlag.de/HORROR-TB/Die-Gruft::175.html

Das ist auf jeden Fall ein in sich stimmiges Buch, das kann man nur empfehlen.

44

Freitag, 27. August 2010, 15:41

Das Kastell war mein erstes Buch von Wilson. Die Gruft kenne ich entsprechend noch nicht. Habe gestern seine Kurzgeschichte "Zart wie Babyhaut" (in Necrophobia 3) gelesen und frage mich, ob diese Story nur wegen des Autorennamens aufgenommen wurde. Die ist nämlich dermaßen belanglos und hat mir entsprechend nicht wirklich gefallen. Die Gruft werde ich evtl. beizeiten mal antesten. Als Autor hat mich Wilson momentan noch nicht überzeugt.
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Mammut

Der ErnstFall

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45

Freitag, 27. August 2010, 16:50

Gib dem Autor ruhig noch eine Chance. Handyman Jack ist eine coole Figur und "Die Gruft" sarkastisch/witzig/spannend mit dem Flair der 80er Jahre.

HarryW

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46

Freitag, 27. August 2010, 17:01

Eigentlich war für mich nach dem Kastell auch mit F. Paul Wilson Schluss. Für mich persönlich ist das Buch in allem zu sehr Mittelmass und sticht durch nichts
wirklich heraus. Muss wohl auch mal in die Gruft reinlesen und ihm noch eine Chance geben.

Martin Cell

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47

Freitag, 27. August 2010, 17:55

Ich hab den Autor auch seit dem Lesezirkel links liegen gelassen, vielleicht werde ich ja doch noch "Twins" lesen!
Die Handyman Jack Reihe interessiert mich nicht, und Wilson ist jetzt auch nicht unbedingt der Autor,
den ich lesen möchte oder soll!
Reality is lost - IKON

Kai Grimm

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48

Freitag, 27. August 2010, 21:07

Auch ich halte "Die Gruft" für deutlich besser als "Das Kastell". Auffällig ist, dass beide Bücher auch vom Stil her extrem unterschiedlich sind. Die Gruft mit Handyman Jack ist wesentlich cooler, lässiger als das ernsthafte, aber nur teilweise gelungene Kastell. Ich finde, der Gruft sollte jeder ruhig mal eine Chance geben, auch wenn das Kastell nicht so gefiel.
Lese zur Zeit:
Die Nacht der lebenden Toten - Anthologie

Timo Mengel

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49

Samstag, 28. August 2010, 04:42

Das Kastell war mein erstes Buch von Wilson. Die Gruft kenne ich entsprechend noch nicht. Habe gestern seine Kurzgeschichte "Zart wie Babyhaut" (in Necrophobia 3) gelesen und frage mich, ob diese Story nur wegen des Autorennamens aufgenommen wurde. Die ist nämlich dermaßen belanglos und hat mir entsprechend nicht wirklich gefallen. Die Gruft werde ich evtl. beizeiten mal antesten. Als Autor hat mich Wilson momentan noch nicht überzeugt.


Upps, die Story ist einer meiner absoluten Favoriten der Necrophobia-Reihe! Besitzt zwar keine Spannungsmomente, aber ein wunderbar makabres Flair.

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Pogopuschel

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50

Samstag, 28. August 2010, 16:41

Auch ich halte "Die Gruft" für deutlich besser als "Das Kastell". Auffällig ist, dass beide Bücher auch vom Stil her extrem unterschiedlich sind. Die Gruft mit Handyman Jack ist wesentlich cooler, lässiger als das ernsthafte, aber nur teilweise gelungene Kastell. Ich finde, der Gruft sollte jeder ruhig mal eine Chance geben, auch wenn das Kastell nicht so gefiel.


Mir ging es genau umgekehrt. Ich fand "The Tomb" zwar gut, aber nicht so spannend wie "The Keep". Werde beide aber demnächst nocheinmal lesen um dann den ganzen Advesary-Zyklus zu lesen.