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Yuggoth

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  • »Yuggoth« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 12:34

E.A. Poe´s Phantastische Bibliothek 8

Wolfgang Hohlbein u.a.
DER DÜNNE MANN - UND ANDERE DÜSTERE NOVELLEN
Band 8, Horror
ISBN 3-89840-928-7
288 Seiten Paperback - 9,95 €
lieferbar

Oktober 2006

Novellensammlung mit namhaften AutorInnen des phantastischen Genres und der Titelstory von Wolfgang Hohlbein

Herausgegeben von Alisha Bionda.

Jede Story wird exklusiv von Mark Freier, der auch das Covermotiv und Artwork übernimmt, mit einer Grafik versehen.


Auf den Spuren Edgar Allan Poes.

Das dunkle Herz dieser Sammlung bildet die Titelnovelle “Der dünne Mann" von Wolfgang Hohlbein, dessen Werke weltweit für Furore sorgen.
Ihm zur Seite stehen unter anderem Andreas Gruber, dessen Protagonist eine seltsame Vorliebe für ältere Frauen hegt.
Jörg Kleudgen und Boris Koch erzählen stimmungsvoll über einen Fluch, der die Söhne einer englischen Familie von Landadeligen in Ungeheuer verwandelt.
Christian von Asters Erzählung über einen modernen Frankenstein orientiert sich neben Poe auch an Lovecraft und dessen Besessenheit mit Abstammung und genetischer Vererbung.
Christoph Marzis Rabennovelle knüpft direkt an sein literarisches Vorbild an.

Das Vorwort von Dr. Franz Rottensteiner stimmt den Leser auf einen abwechslungsreichen düsteren Erzählreigen ein.

Inhalt:
Dr.Franz Rottensteiner
Vorwort

Andreas Gruber
Wie ein Lichtschein unter der Tür

Barbara Büchner
Spinnwebschleier

Micha Wischniewski
Die Firma

Wolfgang Hohlbein
Der dünne Mann

Eddie M. Angerhuber
Nepenthe

Michael Siefener
Abendstimmung mit Burgruine

Dominik Irtenkauf
Sündflut

Jörg Kleudgen & Boris Koch
Der Fluch von Mayfield

Christian von Aster
Stanchloams Erbe

Christoph Marzi
Die Raben

Mark Freier
Kleine Nachtgeschichte

Micha Wischniewski
Das Leben und Werk Edgar Allan Poes

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Yuggoth« (14. November 2006, 10:32)


kaigrimm

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2

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 12:49

RE: E.A. Poe´s Phantastische Bibliothek 8

Namhaft, wer da so alles mitgewirkt hat. Den Band werde ich mir sicher besorgen.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Cthulhu.de

Rollenspielrelikt aus der Zeit der Altvorderen

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3

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 13:15

So jetzt ist Schluss mit Geldausgeben aber der Band musste noch den Weg in meine Sammlung finden. Der Lesestoff für die langen Winterabende ist gesichert.
It almost seems like the old spirit of the night, from my childhood has gone missing.

"Play the spirit of the game, not the rules"
-Robin D. Laws

Elias

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4

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 15:13

Der Tag an dem ich einem Buch mit einer Story von Herrn von Aster wiederstehen kann, ist der Tag, an dem ich vom vielen Lesen erblindet bin ><

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Felix W

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5

Sonntag, 12. November 2006, 17:15

Ich besitze das Buch mittlerweile auch. Die Aufmachung ist Typisch für den Bliz Verlag: Tolles Illustrationen (die in Farbe auch größtenteils für die "Schatenchronik als Cover hätten herhalten können) und Cover von Mark Freier, sauberer, großer Satz, viel Platz, gute Bindung, und ein Papier, über das man nicht reden muss.

Bisher habe ich das Vorowrt gelesen, das sehr zu gefallen weiß, (Es gibt ein Überblick über die einzelnen Geschichten und stellt einen kurzen Bezug zu Poes Werk dar) und die ersten beiden Geschichten.

Andreas Gruber
Wie ein Lichtschein unter der Tür
Eine gekonnt und sicher erzählte Geschichte über einen Jungen mit sehr ...äh ... ungewöhnlichen sexuelen Neigungen, die eher irritierend als schockierend auf mich wirkte. Nur das Ende hinterlässt einen netten Nachhall.
3

Barbara Büchner
Spinnwebschleier
Ein Mädchen besucht allein nachts einen Friedhof. Wenig überzeugend, aber ausreichend kurz.
4+
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Felix W

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6

Mittwoch, 15. November 2006, 22:23

Ich habe die Anthologie durch (leider fehlt mir die Zeit für eine ausführliche Einzelbesprechung der Geschichten) und bin recht enttäuscht. Die meisten geschichten sidn leider eher Druchschnitt als von einer Qualität, die ich mir erhofft hatte.

Wirklich nennenswert sind lediglich
Wolfgang Hohlbeins "dünner Mann" (Ja, wirklich!) auch wenn sie in den Dialogen hätte etwas gekürztw erden können und zus ehr auf der Pointe aufbaut.
Micha Wischniewski "Die Firma": kafkaesk, stimmungsvoll, verwunderlich, gut geschrieben. Auch sein Nachwort ist lesenswert!
Christoph Marzi "Der Rabe": Eine Geschichte, die sehr an Poes bekanntestes Gedicht angelehnt ist. Für Marzi ungewöhnlich im Stil.
Kleudgen & Koch "Der Fluch von Mayfield": Eine der längsten Geschichten. Zum Glück. Denn sie ist stimmungsvoll, spannend und vorülich geschrieben. Anleihen an den "Untergang des Hauses Usher" sind vorhanden.
Schließlich hat mir auch Christian von Asters Geschichte noch gefallen. Eine Geschichte, welche die selben fragen aufwirft und behandelt wie Frankenstein, jedoch durchaus auch durch Eigenständigkeit überzeugen kann.

Die anderen Geschichten haben mich nicht berühren, fesseln und überzeugen können. Und eine vorzügliche, herausragende Geschichte suche ich in dieser Anthologie glücklos.
Für Sammler und Komplettleser ist sie aber allemal geeignet.

Gruß, Felix
Mein Blog: |T|Ä|N|D|E|L|E|I|

Running Wild

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7

Donnerstag, 23. November 2006, 17:36

So versuchs jetzt mit dieser Antho !
Zumindest ein oder zwei Stories pro Tag ,
bis mein Schei... Rücken wieder mitmacht ! :evil:
Reality is lost - IKON

Timo Kümmel

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8

Sonntag, 15. April 2007, 18:21

So, habe die Anthologie eben ausgelesen.
Vom Grundton kann ich Felix' Resümee nicht widersprechen.
Nun, ich bin nicht ernsthaft enttäuscht, habe mir von der Anthologie jedoch weit mehr versprochen - bin aber auch mit sehr hohen Erwartungen an den Band herangegangen.

Die Geschichten von bspw. Eddie M. Angerhuber und Michael Siefener wissen natürlich durch den reinen Wortklang und atmosphärische Dichte zu gefallen, verharren aber leider ob der gängigen Inhalte unter der Schwelle einer intensiveren Wahrnehmung.
Ein ähnliches Schicksal erleiden für mich die Geschichten von Christoph Marzi, Christian von Aster und das Duett Koch/Kleudgen. Keine Frage, stimmungsvoll, gelungen und unterhaltsam - aber ohne das gewisse Etwas.
Mark Freier gelingt es sprachlich durchaus zu überzeugen, aber leider ohne Spannung, weil er den Leser nicht aktiv an der Entwicklung des Mysteriums teilhaben lässt.
Betrübt lässt mich Barbara Büchners "seltsamer" Shorty zurück. Was sich aber auch darauf begründen dürfte, dass ich mich auf ihre Geschichte ganz besonders gefreut habe, schätze ich sie doch sehr als Autorin. Mit Genuss habe ich ihre Romanreihe um Sophie Anderland und das Referat für unzustellbare Fälle bei Heyne verschlungen ...
Interessant empfand ich den Beitrag von Dominik Irrtenkauf - gleichsam aber auch anstrengend zu lesen.
Die Geschichte von Micha Wischniewski gemahnt mich an Ligotti, für dessen Erzählungen ich mich bislang kaum erwärmen konnte, dennoch gefällt das hier gebotene.
Ernsthaft überzeugt hat mich Andreas Gruber, der hier einmal mehr sein Händchen für originelle Charaktere unter Beweis stellt.
Daneben sticht die Titelgebende Novelle von Wolfgang Hohlbein hervor - etwas aufgebläht, aber ein Lesevergnügen mit Funkenschlag.
Von vier Ausnahmen abgesehen, sind die Illustrationen von Mark Freier wieder sehr ansprechend gelungen und greifen die Stimmung der Storys kongenial auf.

Bei dem vorliegenden Band scheint in erster Linie das Kreieren einer atmosphärischen, altehrwürdig romantischen Patina im Vordergrund gestanden zu haben.
So behalte ich "Der dünne Mann" als eine gute und für den geneigten Leser lohnenswerte Anthologie im Gedächtnis, aber nicht als originellen und exemplarisch herausragenden Titel, den man ob der illustren Namen erwarten mag.

Spooky

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9

Mittwoch, 2. Mai 2007, 10:12

Momentan wird gelesen:

DER DÜNNE MANN & ANDERE DÜSTERE NOVELLEN aus dem Blitz Verlag.

Bis jetzt die ersten drei Geschichten gelesen

Andreas Grubers Anfang fand ich etwas plakativ und platt. Die zweite Geschichte von Barbara Büchner ist von der Stimmung her toll, aber äusserst kurz und läuft aber schlussendlich auf nichts hinaus, erst die dritte, von Frau Angerhuber verfasste Storie ist auf gewohnt gutem Niveau. Schöne Sprache verbindet sich mit einer fesselnden Geschichte.

Mal sehen, wie's weiter geht…

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kaigrimm

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10

Mittwoch, 2. Mai 2007, 13:25

@ Spooky,

habe Deinen Beitrag aus "Was lest Ihr gerade" mal in den passenden Spezialthread verschoben. Ich hoffe, das ist okay so.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Spooky

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11

Mittwoch, 2. Mai 2007, 13:35

Zitat

Original von kaigrimm
@ Spooky,

habe Deinen Beitrag aus "Was lest Ihr gerade" mal in den passenden Spezialthread verschoben. Ich hoffe, das ist okay so.


Na klar. Danke!

Siwa

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12

Sonntag, 30. September 2007, 20:09

Mein Gesamteindruck ist positiv, die Mischung der Geschichten fand ich gelungen.

Wie ein Lichtschein unter der Tür - endlich mal eine Geschicht, die sich nicht nur in vagen Andeutungen ergeht, mutig und gelungen
Spinnwebschleier - toller Schreibstil und sehr erotisch
Nepenthe - für mich die am engsten an Poe angelehnte Geschichte
Abendstimmung mit Burgruine - vom Thema eher traditionell, aber mit modernen Anklängen
Sündflut - ließ mich etwas verwirrt zurück, hatte aber was
Die Firma - Richtung Kafka/Ligotti, vielleicht etwas düsterer
Die Raben - dichte Atmosphäre, viele Bezüge zu Poe, aber trotzdem eigenständig, mein Favourit der Sammlung
Der dünne Mann - ganz nett und originell, ging eher in Richtung Scherz-und Spottgeschichten
Stanchloans Erbe - hier fühlte ich mich mehr an Mary Shelley erinnert als an Lovecraft, wie im Vorwort beschrieben war
Der Fluch von Mayfield - imA die schwächste Geschichte im Buch, Romantik-Thriller mit Happy-End
Kleine Nachtgeschichte - würdiger Abschluss, kraftvoll, morbide, hoffnungslos

Kai Grimm

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13

Dienstag, 31. März 2009, 19:27

Hier meine subjektive Meinung zu den Geschichten (soweit bereits gelesen):

Andreas Gruber - Wie ein Lichtschein unter der Tür:

Lebensbeichte eines Perversen, der sich anfangs zu älteren Frauen, dann zu ganz alten Frauen und am Ende zu toten ganz alten Frauen hingezogen fühlt. Ich finde das Ganze in Bezug auf das Thema relativ harmlos verfasst, durch die "Meine Lebensbeichte"-Stil kommt auch keine Spannung auf. Dieser Lichtschein ging an mir vorbei ohne mein Interesse zu wecken, da habe ich schon wesentlich Besseres von Andreas Gruber gelesen.


Barbara Büchner - Spinnwebschleier:

Kurze Prosa über eine ebenso unheimliche wie erotische Begegnung auf dem Friedhof. In der Kürze liegt die Würze. Dieser Beitrag ist bärenstark geschrieben und findet perfekt die Balance zwischen Grusel und Erotik.


Eddie M. Angerhuber - Nepenthe:

Klassische Gespenstergeschichte, gut geschrieben, aber ohne wirklichen Höhepunkt, nichts, was lange im Gedächtnis bleibt.


Michael Siefener - Abendstimmung mit Burgruine:

Ganz starke, wirklich richtig unheimlich-beklemmende Gespenstergeschichte mit knallhartem Ende. Die Abendstimmung punktet zudem durch einen Schauplatz, den ich im Urlaub selbst bereits besucht habe. Bisher mein Favorit.


Dominik Irtenkauf - Sündenflut:

Lebensbeichte eines Mannes, der seine Freundin in den Suizid getrieben hat. Eine sehr ausgefeilte Wortwahl verbirgt, dass hier eigentlich fast gar nichts erzählt wird (Ligotti-Syndrom?) und ich wirklich nicht weiß, was diese Geschichte mir sagen will. Mir fehlt zudem der Fluss in der Erzählung. Sorry, da konnte ich nichts mit anfangen.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Kai Grimm

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14

Samstag, 4. April 2009, 15:01

Micha Wischniewski - Die Firma:

Hier geht es um eine Firma, die eine besondere Art entwickelt hat, ihre Mitarbeiter unter Kontrolle zu halten. Leider ist das ganze so sureal, dass es für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und im Endeffekt kaum lesbar ist.


Christoph Marzi - Die Raben:

Sehr eng an Poe angelehnt ist diese Geschichte um einen bösen Menschen, der von Raben ins Totenreich geholt wird, leider sehr unspektakulär und vorhersehbar. Irgendwie hätte hier mehr Fleisch auf die Knochen gehört.


Wolfgang Hohlbein - Der dünne Mann:

Meine erste Kurzgeschichte von Hohlbein und sie gefiel mir sehr gut! Der Teufel hat Lust auf Zerstörung und der Teufel ist ein elender Betrüger. Keine neue Erkenntnis, aber ironisch-böse-sarkastisch und stilvoll (ja, in der Tat!) umgesetzt mit einem Aha-Effekt am Ende. Toll!


Christian von Aster - Stanchloams Erbe:

Eine Frankenstein-Geschichte. Nicht schlecht, aber auch zu unspektakulär und vorhersehbar um wirklich im Gedächtnis zu bleiben.


Jörg Kleudgen & Boris Koch - Der Fluch von Mayfield:

Junge Frau kommt altem Familienfluch auf die Spur und kann ihn am Ende brechen. Viel zu lang, viel zu wenig Inhalt, total harmlos, zu Beginn zäh und langweilig und mit Deus-ex-Machina Lösung am Ende, die zudem regelrecht kitschig ist. Unter Berücksichtigung, dass diese Geschichte von 2 wirklich fähigen Autoren stammt, die Enttäuschung des Buches.


Mark Freier - Kleine Nachtgeschichte:

Stimmungsvolle, kurze Gespenstergeschichte mit fiesem Ende, hat Spaß gemacht.


Insgesamt war diese Anthologie für mich eine Enttäuschung, die lediglich von "Abendstimmung mit Burgruine", "Der dünne Mann" und den Kurzbeiträgen "Spinnwebschleier" und "Kleine Nachtgeschichte" auf eine mittelmäßige Bewertung gerettet wird. Sicher nicht das Beste, das die deutschsprachige dunkle Phantastik zu bieten hat....
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

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Martin Cell

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Dienstag, 14. April 2009, 19:11

So habe die Antho jetzt im zweiten Anlauf gelesen!
Und bin gelinde gesagt sehr enttäuscht!
Teils finden sich lesenswerte Stories, wie die von Aster oder Gruber!
Am Besten gefallen hat mir da noch die Siefener Story!
Überhaupt nicht gefiel mir der Hohlbein Beitrag, der Autor und seine Schreibe sind
einfach nicht mein Ding!
Sehr Enttäuscht hat mich die Zusammenarbeit von Koch/Kleudgen,
derart herzlos und zahm, und ohne gute Ideen leider!
Noch was zum Nachwort, die Bände der Bibliothek des Hauses Ushers sind
mitnichten alle auf Grünes Papier gedruckt worden, da hätte man wohl besser
nachsehen sollen!
Reality is lost - IKON

Micha

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16

Mittwoch, 15. April 2009, 00:47

Noch was zum Nachwort, die Bände der Bibliothek des Hauses Ushers sind
mitnichten alle auf Grünes Papier gedruckt worden, da hätte man wohl besser
nachsehen sollen!
Nicht? Auf sämtliche meiner Bände und überdies sämtliche Ausgaben der Reihe, die ich je gesehen habe, trifft dies zu. Es gab ja auch ein Science Fiction-Pendant, dessen Blätter - wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht - violett waren. Die meinst Du aber nicht, oder?

Eine schöne Nacht,
Micha

Martin Cell

RUNNING WILD PHANTAST

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17

Mittwoch, 15. April 2009, 10:08

@Micha
Also die letzten beiden Bände des Jahres 1975 , also der Owen und der Wakefield Band sind normal auf
weißes Papier gedruckt!
Meine Exemplare sind es, und ich habe noch nie welche in einem Angebot gesehen,
die als auf grünes Papier gedruckt beschrieben worden sind!
Aber eigentlich ist es egal, sorry von meiner Seite!
Es hätten wohl alle Bände auf diesem "Lindgrünen" Papier gedruckt sein sollen,
viele haben auch nur einen leichten "Grünstich",
man kann es dem Verlag kaum verübeln, das sie es nicht durchgezogen haben!
Nur so als Info!
Reality is lost - IKON

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Cell« (15. April 2009, 10:14)


HPL-Fan

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18

Samstag, 21. August 2010, 22:22

Lese gerade die Anthologie "Der dünne Mann" aus der Reihe "Poes phantastische Bibliothek" ... ich muss gestehen, dass ich bis heute kein großer Fan von Wolfgang Hohlbein war. Hatte früher einmal "Das Loch" gelesen und war ziemlich enttäuscht.
Aber seine Titelstory zu diesem Kzrzgeschichtenband, die natürlich dann auch "Der dünne Mann" heißt, war wirklich super, sowohl vom Stil wie auch von der bloßen Idee her. Ich muss also meine Meinung über Hohlbein korrigieren. :lieb
Wir sind gefangen zwischen zwei Ängsten; der Angst zu sterben und der Angst zu leben.

Kai Grimm

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19

Sonntag, 22. August 2010, 12:51

Lese gerade die Anthologie "Der dünne Mann" aus der Reihe "Poes phantastische Bibliothek" ... ich muss gestehen, dass ich bis heute kein großer Fan von Wolfgang Hohlbein war. Hatte früher einmal "Das Loch" gelesen und war ziemlich enttäuscht.
Aber seine Titelstory zu diesem Kzrzgeschichtenband, die natürlich dann auch "Der dünne Mann" heißt, war wirklich super, sowohl vom Stil wie auch von der bloßen Idee her. Ich muss also meine Meinung über Hohlbein korrigieren. :lieb

Ja, wirklich erstaunlich, die Hohlbein-Story war für mich ein echter Lichtblick in dieser ansonsten recht schwachen Antho.
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Martin Cell

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20

Sonntag, 22. August 2010, 15:35

Jep, ich fand die Antho auch nicht sonderlich gut! Schade!
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