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Registrierungsdatum: 13. Juli 2003
Wohnort: Ludwigshafen am Rhein
Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann
Zitat
Original von Torsten
Ha! Auch diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Markus' Schreibstil habe ich ja schon lobend erwähnt - und tue es auch hier. Eine dunkle Schauermär, die einfach Spaß gemacht hat. Hätte auch gut in Insel des Todes gepasst!
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Registrierungsdatum: 1. März 2003
Wohnort: Wuppertal
Beruf: Wäre gerne Lotto-Millionär
Nicht wirklich überraschend, aber doch atmosphärisch. Nur eines hat der Geschichte doch etwas "verwässert" - der Name des Protagonisten. Kaum lese ich "John Griswold", schon habe ich das Gesicht von Chevy Chase vor Augen und sehe ihn in gewohnter Manier durch die Story stolpern. Okay, in den Filmen heißt er Clark W. Griswold. Aber dieser Nachname ist für mich untrennbar mit National Lampoon verbunden sowie den vier Filmen um die Familie Griswold.
Zitat
Original von DarkWriter
Hallo,
so - die Geschichte auch gelesen. In gewohnter Qualität, wie man es von MKK kenntNicht wirklich überraschend, aber doch atmosphärisch. Nur eines hat der Geschichte doch etwas "verwässert" - der Name des Protagonisten. Kaum lese ich "John Griswold", schon habe ich das Gesicht von Chevy Chase vor Augen und sehe ihn in gewohnter Manier durch die Story stolpern. Okay, in den Filmen heißt er Clark W. Griswold. Aber dieser Nachname ist für mich untrennbar mit National Lampoon verbunden sowie den vier Filmen um die Familie Griswold.
Grüße

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Registrierungsdatum: 8. Juli 2006
Wohnort: Münster
Beruf: Niederlandistik- und Skandinavistik-Student


Zitat
Original von Nyneian
Hallo,
mir hat der Anfang gut gefallen, obwohl ich schon ahnte, dass Harlaxton gar nicht wirklich tot ist. Zur Zeit gehe ich nämlich grundsätzlich davon aus, dass die betreffende Person wieder auftaucht, wenn es keine Leiche gibt. Wahrscheinlich zuviele entsprechende Krimis rezipiert...
Als John dann das Herrenhaus betritt, ging mir (leider) die Atmosphäre verloren. Ich kann nicht sagen warum, also tippe ich darauf, dass mir einfach diese Art von Story nicht liegt. Mir fehlen wohl ein paar Punkte, wo ich mit dem Hauptcharakter hätte "andocken" können.
Viele Grüße, Nyneian
Zitat
Was fehlte am Hauptcharakter, so dass ein "Andocken" unmöglich wurde?

Zitat
Original von Nyneian
Zitat
Was fehlte am Hauptcharakter, so dass ein "Andocken" unmöglich wurde?
Charakter...?
Hallo Markus,
wie gesagt, ich kann nicht genau sagen, warum mich die Geschichte nicht so angesprochen hat. John bleibt ja sehr schemenhaft: Er ist gierig, (recht) furchtlos und hat keinen Geruchssinn. Aber das ist schon alles. Als Mensch blieb er mir völlig gleichgültig, da war es mir egal, ob er lebt oder stirbt - folglich blieb die Spannung aus.
Liebe Grüße, Nyneian

) und seines Hintergrundes unterbleibt per definitionem der Textgattung zumeist, verbleibt demnach als Fragment.
Zitat
Original von kuno
"Felidae Rex" - Markus K. Korb
Ein altes, als verflucht geltendes Haus mit unheimlicher Ausstrahlung - hier kommt nicht nur durch den an alte Gruselgeschichten des 19. Jahrhunderts angelehnten Schreibstil (hätte noch konsequenter sein können) wohlige Gruselatmosphäre auf. Der Titel ist aber leider zu verräterisch. Ansonsten in
punkto Stil, Inhalt und Atmosphäre eine sehr gute Story, die bei mir als Katzenfan sowieso einen Bonus hat.