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Beiträge: 1 575

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21

Freitag, 16. Februar 2007, 00:22

Noch ne Frage:
- Was verdient er mit dem Job?

Felix W

Profi

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22

Freitag, 16. Februar 2007, 00:41

Brutto oder Netto?
Mein Blog: |T|Ä|N|D|E|L|E|I|

Bachi

Arkham-Sanatorium-Insasse

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23

Freitag, 16. Februar 2007, 00:47

3,50 die Stunde. Zum Glück gibts Harz IV :)

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24

Freitag, 16. Februar 2007, 14:08

Zitat

Original von Bachi
3,50 die Stunde. Zum Glück gibts Harz IV :)

Ich hätte gedacht, er kriegt dafür was anderes als Geld.
Oder er tut es, weil man ihn zwingt.
Oder weil er überzeugt wurde, daß das nun mal getan werden muß.

Peter

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Nyneian

Fortgeschrittener

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25

Freitag, 16. Februar 2007, 20:38

Er bekommt wohl eher gar nichts - wann sollte er es auch ausgeben können?
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
http://www.charlotte-engmann.de

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26

Freitag, 16. Februar 2007, 20:46

Also ich würde so einen Job nicht machen. Du etwa?
Mit irgendwas muß er schon motiviert worden sein.

ANUBIS

Administrator

  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

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27

Samstag, 17. Februar 2007, 00:39

Was bekommt ein Gott für seine Arbeit, welche Befriedigung zieht ein Handlanger( Engel/Dämon/Uschebti) aus seiner Tätigkeit??

Ich fand die Story wegen des kafkaresken Bürokratenartigen Veriss des Göttlichen Wirkens eben gut:-)

Wir Menschlein müssen nicht alles verstehen was Götter uns anordnen oder aufbürden!

Schon im AT stand ja " hinterfraget mein wirken nicht "

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

DarkWriter

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28

Samstag, 17. Februar 2007, 00:51

Hehe, das ist die einfachste methode für einen "Priester", immer wieder neue "Willen Gottes" zu präsentieren. Ob es nun um die Lade geht oder um sonst was. Nur nicht fragen ;-)

Zudem glaube ich, dass das mit den Kerzen ein 1-Euro-Job war. :)


Grüße
2098 - Ich, Killerin :D
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29

Samstag, 17. Februar 2007, 02:19

Auch wenn ich das verbürokratisierte ende nicht so mochte, empfand ich, grade die absurdität des ganzen (6 milliarden Kerzen von einem Mann etc.) als sehr atmosphärisch.
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lars Maria Maly« (17. Februar 2007, 02:20)


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Falko

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30

Samstag, 17. Februar 2007, 08:45

Zitat

Original von ANUBIS
Schon im AT stand ja " hinterfraget mein wirken nicht "


Komisch, bei mir steht das immer unterm Steuerbescheid. ;)

Was die Atmosphäre angeht, ist die Geschichte in meinen Augen der Höhepunkt der Sammlung.

mikespooky

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31

Samstag, 17. Februar 2007, 20:14

für mich war diese geschichte auch eine der höhepunkte.

Bizarr + horrormäßig-gruselig + absolut-ironisch-witzig = "Stimmungstwister"

dieser formel kann ich nur zustimmen. das ende hätte ich mir so nicht erwartet, was dieser geschichte zugute kam.
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Ginny

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32

Montag, 26. März 2007, 10:35

Zitat

Original von Lars Maria Maly
Sprachlich weiß die Geschichte von anfang an zu überzeugen. Ich meine in der Geschichte Lovecraft und Poe als Vorbilder zu erkennen ohne, dass ich das Gefühl habe, der Stil sei kopiert. Auch inhaltlich gefällt mir die Geschichte im großen und ganzen sehr gut (Höhepunkt ist inhaltlich und sprachlich das eintauchen in das Wachs). Lediglich die Auflösung gefällt mir nicht. In dem moment wo klar wird, dass es 6 milliarden kerzen sind sollte schluss sein (dann müsste allerdings noch geklärt werden, wer der zuhörer ist). Die story wirkt ernst und der Schluss im gegenzug dazu witzig und karikativ. Es wird auf eine art "verniedlicht" die ich nicht so gerne mag (Gott sitzt Hinter einem schreibtisch und füllt formulare aus wie in einem bürokratischem System... gut für eine Satire aber in meinen Augen nichts für eine ansonsten ernste Horrorgeschichte).
Im Großen und ganzen jedoch eine durchaus lesenswerte gute Geschichte.

Ich kann mich diesem Statement in so ziemlich allen Punkten anschließen. Mir hat die Darstellung des Protagonisten sehr gut gefallen und sprachlich las es sich auch prima (gerade deshalb würde ich eher nicht mit Poe und Lovecraft vergleichen :D ). Aber der Umschwung zum Schluss passte mir nicht in die Geschichte und es ging etwas von dieser beklemmenden, schicksalhaften Atmosphäre verloren. Es hätte auch mir gereicht, wenn der Besucher (die Funktion müsste man dann noch klären) wieder verschwunden wäre und den Kerzenmann, der seine Geschichte losgeworden ist, wieder allein gelassen hätte.
Shoot for the moon! Even if you miss, you'll land among the stars ...

~ * ~ Der Zauber existiert ~ * ~

33

Montag, 26. März 2007, 11:39

:O Ich glaub das ist das erste mal in meinem Leben, dass mir jemand zustimmt *sich eine Träne der Rührung aus dem Augenwinkel wischt* :D Cool :)
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka


Mammut

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34

Samstag, 31. März 2007, 13:26

Die Geschichte kann man auch hier nachlesen:
http://www.corona-magazin.de/archiv/corona180.html#content9