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Original von Bachi
3,50 die Stunde. Zum Glück gibts Harz IV![]()

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lars Maria Maly« (17. Februar 2007, 02:20)
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Original von ANUBIS
Schon im AT stand ja " hinterfraget mein wirken nicht "

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Registrierungsdatum: 24. April 2006
Wohnort: Österreich/Möllersdorf
Beruf: EDV'ler, Verleger
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Original von Lars Maria Maly
Sprachlich weiß die Geschichte von anfang an zu überzeugen. Ich meine in der Geschichte Lovecraft und Poe als Vorbilder zu erkennen ohne, dass ich das Gefühl habe, der Stil sei kopiert. Auch inhaltlich gefällt mir die Geschichte im großen und ganzen sehr gut (Höhepunkt ist inhaltlich und sprachlich das eintauchen in das Wachs). Lediglich die Auflösung gefällt mir nicht. In dem moment wo klar wird, dass es 6 milliarden kerzen sind sollte schluss sein (dann müsste allerdings noch geklärt werden, wer der zuhörer ist). Die story wirkt ernst und der Schluss im gegenzug dazu witzig und karikativ. Es wird auf eine art "verniedlicht" die ich nicht so gerne mag (Gott sitzt Hinter einem schreibtisch und füllt formulare aus wie in einem bürokratischem System... gut für eine Satire aber in meinen Augen nichts für eine ansonsten ernste Horrorgeschichte).
Im Großen und ganzen jedoch eine durchaus lesenswerte gute Geschichte.
). Aber der Umschwung zum Schluss passte mir nicht in die Geschichte und es ging etwas von dieser beklemmenden, schicksalhaften Atmosphäre verloren. Es hätte auch mir gereicht, wenn der Besucher (die Funktion müsste man dann noch klären) wieder verschwunden wäre und den Kerzenmann, der seine Geschichte losgeworden ist, wieder allein gelassen hätte.