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ANUBIS

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  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 16. Dezember 2006, 13:48

Nur spielen von Charlotte Engmann

Tja, auch hier gehen wohl die Meinungen auseinander was "Spielen " wirklich bedeutet.
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

kaigrimm

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2

Dienstag, 26. Dezember 2006, 18:15

RE: Nur spielen von Charlotte Engmann

Irgendwie hatte ich diese Geschichte wegen des Titels schon vor dem Lesen als "Hund dreht durch"-Geschichte eingeplant und war dann von dem Yorkshire Terrier doch etwas irritiert... :)

So ist es halt eine kurze kleine Ghoul-Story mit einem ironisch-bösen Ende geworden.

Gefiel mir aber gut.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

Nyneian

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3

Freitag, 29. Dezember 2006, 21:51

RE: Nur spielen von Charlotte Engmann

Zitat

Irgendwie hatte ich diese Geschichte wegen des Titels schon vor dem Lesen als "Hund dreht durch"-Geschichte eingeplant


naja, mit "Cujo" wollte ich mich dann doch nicht messen müssen... :)

Ich habe bei der Story übrigens immer das Lied "Nur Spielen" von Annette Louisian im Kopf: Ich will doch nur spielen, ich tu doch nichts...

Liebe Grüße, Charlie
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
http://www.charlotte-engmann.de

4

Freitag, 29. Dezember 2006, 23:15

RE: Nur spielen von Charlotte Engmann

Zitat

Original von Nyneian
Ich habe bei der Story übrigens immer das Lied "Nur Spielen" von Annette Louisian im Kopf: Ich will doch nur spielen, ich tu doch nichts...


Ha, das hatte ich auch sofort im Kopf, als ich den Titel das erste mal gelesen habe :)

Die Belastbarkeit meines Nachttisches wird ermittelt mit freundlicher Unterstützung von:

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5

Dienstag, 2. Januar 2007, 21:01

Auch ich dachte zu Beginn an einen bösartigen Hund. Auch als sich der neue Nachbar als Arschloch outete, glaubte ich, der Hund würde ihm was antun.
Insgesamt eine gute Geschichte. Den letzten Satz hätte ich weggelassen. "Er will nur spielen" wäre ein pointierteres und gemeineres Ende gewesen.

Peter

Nyneian

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6

Dienstag, 2. Januar 2007, 21:57

Zitat

Den letzten Satz hätte ich weggelassen. "Er will nur spielen" wäre ein pointierteres und gemeineres Ende gewesen.


Hallo Peter,

sicherlich, die Story hätte da enden können. Aber mir persönlich gefällt das "Kegeln mit deinem Kopf" sehr gut. Außerdem wollte ich einen eindeutigen Schluss; nicht dass jemand denkt, Kriecher würde Stöckchen aportieren oder Frisbee-Scheiben fangen, beides Möglichkeiten, die der Tenor der Story nicht ausschließt.

Viele Grüße, Charlie
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
http://www.charlotte-engmann.de

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7

Dienstag, 2. Januar 2007, 22:57

Zitat

Original von Nyneian

Zitat

Den letzten Satz hätte ich weggelassen. "Er will nur spielen" wäre ein pointierteres und gemeineres Ende gewesen.


Hallo Peter,

sicherlich, die Story hätte da enden können. Aber mir persönlich gefällt das "Kegeln mit deinem Kopf" sehr gut. Außerdem wollte ich einen eindeutigen Schluss; nicht dass jemand denkt, Kriecher würde Stöckchen aportieren oder Frisbee-Scheiben fangen, beides Möglichkeiten, die der Tenor der Story nicht ausschließt.

Viele Grüße, Charlie

*seufz*
Genau DIESE offengebliebene Möglichkeit hätte deine Story über andere derselben Bauart hinausgehoben.

Peter

DarkDreamer

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Samstag, 6. Januar 2007, 02:34

Ein Bild mit einem nicht gerade freundlich aussehendem Hund,
suggeriert doch schon so einiges.
Daher war ich auch etwas irritiert,
als klar wurde, was es für einer ist.
Was soll der nun auch schon groß jm. antun können?

Die Teenagerin, die darum trauert wegen der andauernden Renovierung keine Partys mehr geben und auch keinen Besuch mehr empfangen zu können, finde ich etwas klischeebehaftet. Zum Glück wird das nur kurz am Rande erwähnt.
Das der Hund in den Garten gelangt, war klar, doch was dann dort passiert, sicher nicht. Nie und nimmer hätte ich mit einem Ghoul gerechnet. Die drehen-wir-den-spielen-spieß-um Masche, finde ich sehr gelungen und grausig. Den letzten Satz kann ich mir sehr schön bildlich vorstellen...und es macht Spaß.

DarkWriter

Meister

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9

Montag, 29. Januar 2007, 03:44

Schön Geschichte, wirklich. Klein und boshaft. Den letzten Satz empfand ich nicht als störend, sondern gelungen. "Kegeln mit dem Kopf" hat was und es führ das Ende noch einmal hart aus. Gefiel mir.

Grüße
2098 - Ich, Killerin :D
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Ginny

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10

Sonntag, 25. März 2007, 13:42

Hat mir gut gefallen. Eine Geschichte, die böse ist und den Leser trotzdem irgendwie zum Grinsen bringt. Mir gefiel vor allem, dass auf der einen Seite scheinbar offensichtlich war, dass etwas mit dem Hund geschieht (durch den Titel und dieses übertriebene Geherze des Tierchens), andererseits aber dann doch unklar war, welchen Verlauf die Geschichte nimmt - dreht der Nachbar durch, die Hundebesitzerin, das Tier oder - wie geschehen - kommt es nochmal anders?

Es hätte in der Tat etwas gehabt, den letzten Satz weg- und damit mehr offenzulassen. Ist aber für mich kein Muss, es wäre anders, aber so ist es nicht unbedingt schlechter.
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