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ANUBIS

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  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 16. Dezember 2006, 13:50

Höllenjob von Christel Scheja

Es gibt langweillige Jobs, Knochenjobs, erfüllende Jobs und Jobs zu denen man einfach geboren wurde.
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

Nyneian

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2

Sonntag, 17. Dezember 2006, 18:18

RE: Höllenjob von Christel Scheja

.. und einige Jobs sind wahrhaft mörderisch...

Ich hoffe, das ist der richtige Moment, um zu verraten, dass die Story teilweise auf wahren Begebenheiten beruht...

Edit: Rechtschreibkorrektur
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nyneian« (17. Dezember 2006, 18:18)


Mammut

Der ErnstFall

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3

Samstag, 23. Dezember 2006, 14:10

Sehr unterhaltsame Geschichte mit Witzfaktor. Hat mir sehr gut gefallen.

kaigrimm

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4

Dienstag, 26. Dezember 2006, 18:28

RE: Höllenjob von Christel Scheja

Zitat

Original von Nyneian

Ich hoffe, das ist der richtige Moment, um zu verraten, dass die Story teilweise auf wahren Begebenheiten beruht...



Die Szene, in der der Höllenwurm den Juniorchef verspeist? :)

Da gibt es so manche Juniorchefs, da stehen die Angestellten bestimmt jubelnd daneben...

Und die 7 Todsünden (prima Idee, die einzubauen) findet man garantiert in jeder Firma mit mehr als 6 Mitarbeitern...

Ansonsten ist Höllenjob (ähnlich wie ich sie dieses Jahr schon von Markus Kastenholz und Torsten Sträter gelesen habe) eine dieser "Starship Troopers des Vatikan" Geschichten. die natürlich nicht zu ernst genommen werden dürfen, aber einfach Spaß machen. Sehr unterhaltsam, auch wenn Dosentomaten jetzt erstmal vom Speisezettel gestrichen sind! D^1
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

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Ari-kitsune

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5

Donnerstag, 28. Dezember 2006, 11:43

Nicht ganz, manchmal hätte ich es mir schon gewünscht, das ein Wurm über gewisse Leute herfällt.

Nein, real sind andere Dinge:

1) Ich habe tatsächlich 5 Jahre in meiner Firma Konserven wiegen müssen (und Rosinen zählen und Walnussbeutel von 10 kg nach Holzstücken durchsuchen) und das unter denkbar primitivsten Umständen, was mir eine Überempfindlichkeit der Hände und Essstörungen eingebracht hat.

2) Auch das Verhalten gewisser Leute ist nicht nur erfunden. Wäre mir nicht gekündigt worden, wäre ich wahrscheinlich dieses Jahr wegen eines nervlichen Zusammenbruchs durch Mobbing und Bossing aus dieser Firma ausgeschieden.
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6

Dienstag, 2. Januar 2007, 20:56

Ein bissel trashig die Geschichte. Oder besser gesagt, witzig, wobei ich mir nie hundertprozentig sicher war, ob der Witz Absicht war. Aber in jedem Falle immens unterhaltsam. Von dieser Dämonenjäger-Truppe würde ich ein ganzes Buch kaufen. Ich würde eine Heftroman-Serie von ihnen lesen.

Peter

Nyneian

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7

Donnerstag, 4. Januar 2007, 16:59

RE: Höllenjob von Christel Scheja

Zitat

eine dieser "Starship Troopers des Vatikan" Geschichten. die natürlich nicht zu ernst genommen werden dürfen, aber einfach Spaß machen. Sehr unterhaltsam,


Hallo Kaigrimm,

ich sehe das genauso. Die "Starship Troopers des Vatikans" - das ist ein guter Vergleich. Es ist einfach so, dass wir Autoren einfach voraussetzen können, dass der Vatikan über die Manpower, das Wissen und die Vergangenheit verfügt, Dämonenjäger zu unterhalten. Da muss niemand lang und breit erklären, wie es dazu gekommen ist, warum Franca und Konsorten Dämonen bekämpfen. Manche Geschichten handeln ja davon, dass die Protags erst anerkennen müssen, dass es die Geschöpfe der Nacht und des Bösen überhaupt gibt. Aber darum geht es bei Höllenjob ja gar nicht.

Liebe Grüße, Nyneian
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
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kaigrimm

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8

Donnerstag, 4. Januar 2007, 17:12

RE: Höllenjob von Christel Scheja

Klar, wer sonst als der Vatikan sollte bei der Dämonenbekämpfung federführend sein? Eine irgendwie geartete andere Organisation zu erfinden dürfte wirklich überflüssig sein...

Ansonsten kann ich Peter nur beipflichten: Von den Jungs und Mädels möchte ich gerne mehr lesen. :D
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DarkDreamer

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9

Sonntag, 7. Januar 2007, 13:16

Eine längere Geschichte in dieser Anthologie.
Gut, dass die Spannung konsequent durchgehalten wurde.
Das Klima in der Fabrik ist herrlich abstoßend geschildert
und als der Wurm auftaucht wird es wunderbar gruselig.
Die Szene mit der explodierenden Dose ist ein schöner Auftakt,
der zeigt, dass irgendetwas nicht ganz so ist wie es sein sollte.
Ein ganz großer Pluspunkt sind die 7 Todsünden.
Eine geniale Idee, die diese Geschichte für mich deutlich
von anderen abhebt, die die gleiche Thematik besitzen.

Fazit: Wahrhaftig ein Höllenjob.
Als Francas Freund dies im Scherz erwähnt hat
musste ich grinsen, wie treffend es doch ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DarkDreamer« (7. Januar 2007, 13:17)


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Walter von Eloy

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10

Montag, 8. Januar 2007, 01:35

Ein Highlight dieser Antho: Kompliment, Christel!

DarkWriter

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11

Dienstag, 30. Januar 2007, 22:03

Hallo,

finde auch, dass die Story sehr gut geworden ist. Super!
2098 - Ich, Killerin :D
Hier bestellen!

Nyneian

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12

Freitag, 23. Februar 2007, 09:01

Zitat

Leider ist zu bald klar, wie diese Geschichte nur enden kann, was Francas Zukunft betrifft.


Hallo Kuno,

Ich empfand Bellinis Bemerkung als zweideutig. Was meinst Du denn, an welchen Arbeitsplatz Franca am Montag zurückkehren kann?

Gruß, Charlie
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
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13

Freitag, 23. Februar 2007, 09:59

Zitat

Original von Nyneian

Zitat

Leider ist zu bald klar, wie diese Geschichte nur enden kann, was Francas Zukunft betrifft.


Hallo Kuno,

Ich empfand Bellinis Bemerkung als zweideutig. Was meinst Du denn, an welchen Arbeitsplatz Franca am Montag zurückkehren kann?

Gruß, Charlie

Sicher nicht an den, der abgefackelt wurde und wo alle Mitarbeiter tot sind.

14

Freitag, 23. Februar 2007, 14:06

Zitat

Original von kuno
das hat peter ja schon beantwortet (danke, peter).
da gibt es also nicht viele möglichkeiten - es sei denn, der vatikan hat auch eine schältomaten-abwiege-und-kontroll-abteilung. :) :)


BESTIMMT!!! Direkt neben der Hostien-Presse :)

Die Belastbarkeit meines Nachttisches wird ermittelt mit freundlicher Unterstützung von:

-


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Ginny

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15

Dienstag, 27. März 2007, 12:59

Von Christel Scheja hatte mir ja schon "Die Stadt der Träume" aus der "Jenseitsapotheke" gut gefallen und diese Geschichte hier mindestens ebenso gut. Witzig, leicht trashig (positiv gemeint), spannend, und sehr schön flüssig geschrieben. Tatsächlich könnte ich mir auch hiervon eine Serie vorstellen.
Dosentomaten mag ich aber immer noch. :D
Shoot for the moon! Even if you miss, you'll land among the stars ...

~ * ~ Der Zauber existiert ~ * ~