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Tyrgar

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341

Freitag, 20. März 2009, 09:18

Ja, würde mich auch brennend interessieren! :evil: Noch kein Auslieferungsdatum in Sicht? ?(

Markus

P. M. C.

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342

Freitag, 20. März 2009, 12:47

Fragt am besten direkt beim Verlag nach; Patrick hat sich meines Wissens schon eine kleine Ewigkeit nicht mehr hier blicken lassen ...

Grüße, Markus
SCHWARZDUNKEL
Düstere Geschichten - ELOY EDICTIONS

Datirez

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343

Freitag, 20. März 2009, 13:24

Sollte das Buch nicht Ende März Anfang April erscheinen?!

Tyrgar

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344

Freitag, 20. März 2009, 13:53

Ursprünglich hieß es ja: Ende Februar! Dann wurde der Termin auf März verschoben. Und das ist auch der letzte Stand in den News vom Basilisk Verlag. Von April höre ich hier zum ersten Mal. Aber darauf wird´s wohl hinauslaufen...

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Melandro

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345

Freitag, 20. März 2009, 18:58

ja ich denke auch das es vor april nix wird *das gesparrte buchgeld in eine flasche met eintausch oder doch lieber 3* ^^
najo ich denke dagons is ja nun fertig im druck dann wird nun Gor 22 auch bald fertig sein sind ja beide fast zur selben zeit in den druck gegangen
und dagons haben sie jetzt vor paar tagen ja versandt ich hoffe mit nächste woche dann wärs mit glück nächsten freitag oder den darauffolgenden montag da
hm wie heisst es so schön
Soon (tm) :tv: + tee :)

purchaser

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346

Sonntag, 22. März 2009, 00:21

Gut, dann bin ich ja beruhigt, dachte schon, man hätte mich bei der Belieferung übersehen.

Tyrgar

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347

Montag, 23. März 2009, 09:03

Okay, jetzt ist es amtlich: "Tänzerin von Gor" wird in der ersten Aprilwoche ausgeliefert! Bin schon total gespannt! :D

  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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348

Samstag, 28. März 2009, 12:02

Gor 22 ist diese Woche im Verlag eingetroffen. Die ersten Exemplare wurden bereits am Freitag versendet. Auf Grund der großen Anzahl an Vorbestellungen wird die Auslieferung aller Bücher bis in die nächste Woche andauern.

Datirez

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349

Samstag, 28. März 2009, 13:01

Dann kann ich mich auf nächste Woche sehr freuen :) Danke Patrick. Endlich Buch 22 in deutscher Sprache.

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Melandro

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350

Dienstag, 31. März 2009, 04:12

na dann sind die ersten bücher ja heute oder morgen in der post :)
mich würd mal interessieren wieviele vorbestellungen es gab also da die limitierte 500er auflage ja ausverkauft war müssen es ja schon mehr als das sein ^^

  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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351

Dienstag, 31. März 2009, 09:35

@Melandro:

Über Auflagenhöhe, verkaufte Stückzahlen etc. kann ich leider keine Auskünfte geben. Sorry!

352

Dienstag, 31. März 2009, 12:48

Also mein Exemplar ist gestern schon angekommen :] ... ist ja ganz schön umfangreich geworden. Bin mal gespannt, wie es sich ließt.
...and the book club consists mainly of people who club me with books.

Datirez

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353

Dienstag, 31. März 2009, 13:02

Leider bekommen wir am Montag nie Post. :( Post Boten haben wohl an diesen Tag bei uns frei :) Denke mal die Tage wird die Lieferung auch bei mir eintreffen :D

Melandro

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354

Dienstag, 31. März 2009, 17:13

hm stimmt das hat ich nicht überdacht patrick ^^ sorry
najo ich muss mal zur bank und schau gleichzeitig dann mal in der post rein (vll is ja schon was da)

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  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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355

Dienstag, 31. März 2009, 17:56

@Melandro:

Kein Problem:-) Ich drück die Daumen, dass der Postbote ein Paket bei dir abgegeben hat!

MichaH

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356

Mittwoch, 1. April 2009, 12:31

Inzwischen ist bei mir auch der 22. Band von Gor angekommen und für mich mal die Zeit ein bisschen darüber nachzudenken, ob der Wirbel und die Bewunderung um John Normans Gor literarisch wirklich gerechtfertigt ist. Ich habe vor Jahren gut ein duzend Bücher der Reihe im Heyne Verlag gelesen und hatte den Eindruck, dass sie deutlich besser zu lesen waren als die neuen Ausgaben beim Basilisk. Zwar nicht ganz auf dem Niveau von Groschenromanen, jedoch bis auf ein paar Details sehr angenehm. Ich fand höchstens die immer wiederkehrenden übertriebenen Beschreibungen der gorschen Fauna und Flora lästig. immer wieder war alles größer, wilder, furchtbarer... . Ich habe den Eindruck, dass diese deutlich bessere Lesbarkeit eindeutig auch an der Übersetzung lag, vielleicht auch an den Kürzungen. Bei den neuen Ausgaben muss ich mich manchmal fast ein wenig zwingen am Ball zu bleiben, da viele Dinge schlecht und zuweilen auch falsch beschrieben werden.

Zu den ersten drei Kapiteln in Band 22 (weil Stand der Lesung)

Einer der vielen unlogischen bis falschen Punkte in den ersten Kapiteln: Wie zündet man eine Kerze zwei mal an? Ja, ich habe den Einschub dazwischen auch gesehen, trotzdem kein Grund die Kerze zweimal anzuzünden. Eine ähnlich unschöne Wiederholung gibt es später, sage nur Stiefelabdruck in Kapitel drei. Oder was ist mit den ersten beiden Sätzen in Kapitel 2? Vorschau? Warum? Oder wie?

Auch ist die Charakterbeschreibung von Doreen nicht ganz gelungen, da gibt es mir zu viele Ungereimtheiten. Beispielsweise ist ganz nackt vor dem Spiegel für sie in Ordnung, mit ihrem seidenen Dings (kann mal jemand ne Zeichnung davon machen, kann mir das Ding nicht wirklich vorstellen) geht gar nicht. Ich habe zwar ein Ahnung, was Norman damit sagen will, jedoch bleibt da zu viel unklar.

Stichwort Bauchtanz! Ganz ehrlich, als Norman anfing über Doreens Tanzvorbereitungen zu schreiben, habe ich es geahnt, dass es so kommt. Das ist eine (wie sagt man?) unsägliche Stereotype. Bin da aber befangen, weil ich Bauchtanz weder für erotisch oder schön. sondern echt albern finde. Deswegen da keine Bemerkung mehr zu.

Bin mir auch nicht ganz sicher, ob es Doreen ist, die den Leser an einigen Stellen mit endlosen historischen Städten, Ländern und Gegebenheiten langweilt. Ich glaube, da spricht eher Norman.

Fakt ist aber, dass ich die Heyne Ausgaben in Sachen Sprache und Lesbarkeit in deutlich besserer Erinnerung habe, dass der Text von Band 22 an vielen Stellen lektoriert hätte werden können, an einigen sogar hätte müssen. Da fehlt oft einfach ein Fluss. Das hat man in den deutschen Fassungen beim Heyne anscheinend besser gemacht. Beispiel: Wie "weint" man eigentlich eine Persönlichkeit? Und wenn er das so meint, warum schreibt er es nicht anders, damit es klar wird.

Frage: Wäre der Text nicht besser, wenn er in der Gegenwartsform geschrieben worden wäre. Der Eindruck, dass die Vergangenheitsform zu oft eine Distanz zu mir und der Geschichte bildet, ist irgendwie zu stark. Kann das auch nicht wirklich sagen, jedoch wären ein paar Absätze meiner Meinung nach dadurch schöner geworden. Sozusagen "Live" am Geschehen, auch als Kontrast zu Doreens (Normans) historischen Flashbacks und Infos.

Wenn das also in den ersten vier Bänden wirklich Normans literarischer Stil ist, wirklicher also als in den Heynes, dann kann ich schon sagen, ich bin ein wenig enttäuscht. Wollte er das so oder konnte er nicht anders?

Da ich nicht den Eindruck habe, dass die restlichen 30 Kapitel ganz anders werden tun, habe ich meine Bemerkungen schon jetzt mal in den Raum gestellt.

PS: anscheinend ist die Nummernvergabe wirklich zufällig, meine bisherigen Nummern 014, 032, 055 und 226

  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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357

Mittwoch, 1. April 2009, 20:33

Zitat

Ich habe vor Jahren gut ein duzend Bücher der Reihe im Heyne Verlag gelesen und hatte den Eindruck, dass sie deutlich besser zu lesen waren


Zunächst einmal muss ich schreiben, dass Gor 22 nie bei Heyne erschienen ist - ein Vergleich erübrigt sich hier also.

Die Heyne-Bücher waren stark gekürzt, da es strikte Vorgaben damals gab, wie viele Seiten das Manuskript haben durfte. Das hing laut Aussagen einiger Händler mit der Druckerei zusammen, in der die Bücher gedruckt wurden. Die Bücher durften nur einen bestimmten Umfang aufweisen, um kostengünstig gedruckt zu werden. Viele Längen und Beschreibungen im Original-Manuskript wurden daher rausgestrichen bzw. gekürzt.

Zitat

Bei den neuen Ausgaben muss ich mich manchmal fast ein wenig zwingen am Ball zu bleiben, da viele Dinge schlecht und zuweilen auch falsch beschrieben werden.


Das muss ich dir persönlich widersprechen. Ich kenne keinen Menschen der sich so gut mit Gor ausgekannt hat wie Wolfgang Gluch. Da wird nichts falsch beschrieben. Wenn etwas falsch beschrieben wurde, dann bitte ich dich die entsprechende Szene aus dem Original-Manuskript von John Norman mir per Email zu schicken (oder aus der englischsprachigen Ausgabe) und diese der falschen Übersetzung gegenüberzustellen.

Zu den restlichen Kritiken: Das ist nun mal der Schreibstil von John Norman - da können wir nichts ändern oder umschreiben. Wenn Norman das so schreibt, dann kann der Lektor dafür sorgen, dass der Satz gut klingt, aber er darf keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen oder Sätze kürzen. Wenn es also z.B. Ungereimtheiten bei der Charakterbeschreibung gibt oder eine Kerze zweimal angezündet wird, dann können wir das nicht einfach so ändern, weil es Norman nun mal so in seinem Original-Manusrkipt geschrieben hat. Die Ausgabe erscheint nun mal ungekürzt. Wir dürfen auch auf Grund vertraglicher Richtlinien mit Normans Agenten nichts inhaltliches verändern. Ich denke deine Kritik richtet sich in diesem Fall eher an den Autor John Norman als an die Neu-Übersetzung;-)

Zitat

PS: anscheinend ist die Nummernvergabe wirklich zufällig, meine bisherigen Nummern 014, 032, 055 und 226


Wenn nicht explizit darauf hingewiesen wird bei der Bestellung, dass man eine Wunschnummer möchte, dann gibt es eine zufällige Nummer. Wenn wir darauf achten würden, dass jeder immer die selbe Nummer bekommt wie bei der vorherigen Bestellung, dann wären wir wahrscheinlich wochenlang mit der Auslieferung beschäftigt. Wir sind die einzigen Auslieferer, die eine Wunschnummer reservieren - andere Händler (wie z.B. Transgalaxis usw.) machen das alleine schon wegen dem immensen Zeitaufwand nicht.

berit{Phil}

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358

Mittwoch, 1. April 2009, 21:05

Danke

Heute kam auch bei mir das Paket vom Basilisk-Verlag an.

Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr das von Patrick Grieser verfasste Vorwort, mit den persönlichen Worten von John Norman, mich berührte. Die Erinnerung an die gemeinsamen Abende mit Phil, für mich schön und sehr traurig zugleich, in denen Er übersetzte und ich tippte, unsere Gespräche, das alles erwachte wieder. Wie sehr hatte Phil sich auf die Übersetzung gefreut, erwartete gespannt, wie das Buch ankommen würde.

Leider hat Er die Veröffentlichung nicht mehr erleben dürfen.

Mich haben die Worte zu Tränen gerührt und ich bedanke mich im Namen unserer Familie für die Ehrung, die meinem verstorbenen Mann durch dieses Vorwort zuteil wurde.

berit{Phil}

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »berit{Phil}« (13. August 2010, 13:21)


Melandro

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359

Donnerstag, 2. April 2009, 02:47

Ich habe den Eindruck, dass diese deutlich bessere Lesbarkeit eindeutig auch an der Übersetzung lag, vielleicht auch an den Kürzungen. Bei den neuen Ausgaben muss ich mich manchmal fast ein wenig zwingen am Ball zu bleiben, da viele Dinge schlecht und zuweilen auch falsch beschrieben werden.


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Frage: Wäre der Text nicht besser, wenn er in der Gegenwartsform geschrieben worden wäre. Der Eindruck, dass die Vergangenheitsform zu oft eine Distanz zu mir und der Geschichte bildet, ist irgendwie zu stark. Kann das auch nicht wirklich sagen, jedoch wären ein paar Absätze meiner Meinung nach dadurch schöner geworden. Sozusagen "Live" am Geschehen, auch als Kontrast zu Doreens (Normans) historischen Flashbacks und Infos.

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ich habe buch 22 leider noch nicht :( kann also dazu auch nicht viel sagen, nun zu gegenwartsform und vergangenheitsform die ersten 3 bücher als beispiel sind ja im Roman von Tarl geschrieben und wurden an den anwalt smith (oder wie hies er noch gleich) gegeben erst durch Tarl selbst und ab buch 2 dann durch agenten der priesterkönige das würde da die vergangenheitsform ja klar erklären und das es nicht in gegenwartsform geschrieben ist finde ich persönlich sehr gut.
zum Lesen muss ich sagen finde ich das ganz anders ich lese die meist am stück und dann auch mehr als einmal (hab die ersten 3 nun jedes mindestens 6 mal gelesen) ich muss sagen das die übersetzung Supi ist da hat Phil sich wahrlich viel mühe gegeben und auch am ball zu bleiben habe ich keine probleme dazu muss ich aber sagen das ich Gor nun schon auch ne weile kenne und auch einige der englischen bücher gelesen habe
zudem muss ich sagen das du die Heyne bücher nicht mit der Neuauflage vergleichen kannst, denn diese sind ungekürzt und 1 : 1 übersetzt also da fehlt nicht eine textstelle im Heyne gabs bücher die waren teilweise zu 2 /3 gekürzt, da hast du natürlich nicht das erlebnis welches die neuübersetzungen bringen
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najo ich hoffe ja das Heute nachmittag das buch endlich da ist (wills lesen ^^) wenns bis freitag nicht da is schreib ich dir ne mail Patrick(hab nummer 73 in buch 3 und auch diese reservieren lassen)
so gute nacht von mir ^^
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edit/ Phil hat super arbeit geleistet und auch du Berit danke für das was ihr getan habt
möge Phil in frieden die stätten des staubes durchwandern

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MichaH

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360

Donnerstag, 2. April 2009, 09:10

Bevor das in eine Richtung geht, die sich von meinen Diskussionspunkten entfernt, einige Hinweise dazu. Dass Band 22 bei Heyne nie erschienen ist, habe gegenteiliges nie gesagt, spielt keine Rolle, da er stilistisch den ersten drei Bänden sehr nahe kommt. Deswegen die allgemeine Stildiskussion an Hand von Band 22.

Ich habe auch nie gesagt, dass die Übersetzung das Problem ist, im Gegenteil ich habe sogar vermutet, dass die neue Übersetzung näher am Original ist, als die von Heyne, sich dadurch aber alle holprigen Stellen des Originals mit in die deutsche Fassung übertragen haben. Mein Vorwurf des fehlenden Lektorats bezog sich auch ganz eindeutig (richtig bemerkt) auf das Oroginal. Da hätte man eindeutig deutlich mehr Arbeit investieren können. Habe bisher keine englischen Originale gelesen und werde das sicher auch nicht tun.

Dazu noch was persönliches, ich bin selber als Autor unterwegs und habe definitv die Erfahrung gemacht, dass bei Stellen, bei denen man ein (manchmal auch nur ein ganz leichtes) Bauchgrummeln bekommt, die Stellen sind, die man später vom Lektor ganz dick rot angestrichen zurück kriegt. Oft ist es nur ein Hauch eines Gefühls, dass einen da was stört, studierte Germanistiker bringen das dann mit dem Rotstift auf den Punkt. Und leider hat es bisher bei Normans Werk oft gegrummelt.

Hoffe dies dient der Klarstellung meiner Gedanken.