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81

Donnerstag, 25. Oktober 2007, 17:31

Zitat

Original von Patrick Grieser
...Das jetzt noch mal aufzurollen, ist mir zu mühselig.

....


Hmm, schade eigentlich.
Phantastische Grüße
Thomas

Meine Grafiken im Netz:
www.fksfl.de/phantastische-ansichten/index.html

...und auf xarto.de

  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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82

Donnerstag, 25. Oktober 2007, 18:36

Zitat

Das ist ja echt cool*! Da freut man sich bestimmt, als Verleger.


Ja, klar:-)))

@T.H.:

Zitat

Hmm, schade eigentlich.


Wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe, verfasse ich einen Artikel zu dem Thema.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (25. Oktober 2007, 18:39)


Rarius

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83

Freitag, 26. Oktober 2007, 13:33

Was hat John Norman denn geschrieben?

Zum Thema "frauenfeindlich" verweise ich mal auf meine Erläuterung dazu in meiner Webseite:

Zitat


Ist die Serie frauenfeindlich?
Nein. Gor ist eine Fantasywelt mit anderen Sozialstrukturen als in unserer westlichen Welt. Gor wird von Männern beherrscht. Zudem werden in den Romanen nicht Situationen beschrieben, wie sie auch in unserer Welt vorkommen und alltäglich sind. Dies wäre langweilig. Es werden in den Romanen vielmehr diejenigen Situationen und Verhältnisse geschildert, die anders sind. Das macht einen Roman bzw eine Romanserie aus. Ganz so, wie zB im "Herr der Ringe" nicht das Leben von einfachen Bauern auf dem Lande beschrieben wird, sondern die außerordentlichen Abenteuer der Helden, werden in den Gor-Romanen Dinge thematisiert, die es so nur auf Gor gibt.
Es sollte zudem bedacht werden, dass auch auf Gor fast alle Frauen freie Frauen sind. Nur - über deren Leben berichten die Romane nicht.


Und bitte nicht vergessen: es sind Fantasyromane. Oder, genauer genommen, Science Fiction Romane die jedoch nicht naturwissenschaftliche Spekulationen beinhalten, sondern sozialpsychologische Spekulationen.
In den Gor-Romanen lautet die Frage nicht wie in technischer SF "wie verhalten sich Menschen wenn die Technik anders ist", sondern der Frage lautet "wie verhalten sich Menschen bei gänzlich anderen Sozialstrukturen? Welche Auswirkungen hat das auf innere Befindlichkeiten?"

Reduzierung von GOR auf vordergründig-sexuelle Inhalte trifft die Aussage der Romane und Normans Intentionen nicht. Das ist etwa so, als wenn man über Lord of the Rings schreiben würde, darin ginge es nur um eine homoerotische Beziehung zwischen Frodo und Sam. Hineininterpretieren kann man in Romane vieles, nur geht sowas nicht selten schief.

  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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84

Freitag, 26. Oktober 2007, 13:40

Zitat

Und bitte nicht vergessen: es sind Fantasyromane. Oder, genauer genommen, Science Fiction Romane die jedoch nicht naturwissenschaftliche Spekulationen beinhalten, sondern sozialpsychologische Spekulationen.
In den Gor-Romanen lautet die Frage nicht wie in technischer SF "wie verhalten sich Menschen wenn die Technik anders ist", sondern der Frage lautet "wie verhalten sich Menschen bei gänzlich anderen Sozialstrukturen? Welche Auswirkungen hat das auf innere Befindlichkeiten?"


Besser hätte ich es nicht formulieren können! Du triffst den Nagel auf den Kopf.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (26. Oktober 2007, 13:45)


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  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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85

Freitag, 26. Oktober 2007, 14:23

@Kuno:
Vielleicht solltest du erstmal die Romane lesen, bevor du dir Gedanken machst. Ein Blinder, der mir versucht die Farbwahrnemung zu erklären ...

Mich nerven ehrlich gesagt schon ein wenig die Postings von Leuten, die nicht ein Buch aus der Serie gelesen haben, ihr Wissen aus Wikipedia.de extrahieren und dann meinen sie können objektiv urteilen;-) Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Artikel aus dem Bereich Evolutionary Psychology (einfach mal bei psyclit oder psyndex danach suchen oder den entsprechenden Artikel bei subito-doc bestellen), die Normans Thesen stützen und in ihrer Argumentation deutlich härter und brutaler sind. Als Einstiegslektüre empfehle ich in diesem Zusammenhang von David Buss "The Evolution of Desire" bzw. "Evolutionary Psychology" (gibt es mittlerweile in der dritten Auflage)

@Kuno:
Wenn du mal ein Gor-Buch gelesen bzw. dir die entsprechenden Fachartikel durchgelesen bzw. die entsprechenden Vorlesungen bzw Seminare an Unis besucht hast (das Thema wird manchmal im Fach Sozialpsychologie angesprochen), dann können wir gerne einmal bei einem Glas Wein (oder alternativ einem Bier) über die Thematik diskutieren:-)Mehr will ich eiegntlich dazu nicht schreiben.

Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (26. Oktober 2007, 14:56)


talena

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86

Freitag, 26. Oktober 2007, 14:34

Ok..., erstmal danke an Rarius für die Erläuterung :D

Ich sehe die Romane überhaupt nicht als frauenverachtend an, im Gegenteil
Talena wird von Tarl geliebt, beschützt und auf Händen getragen...

...und wer die Romane nicht gelesen hat sollte sich eh kein Urteil erlauben.
Und wie schon erwähnt es ist Fantasy!!!

@Patrick
Glückwunsch für die Anerkennung vom Autor persönlich!
„Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen.“
(Hermann Hesse - Das Glasperlenspiel)

^^

Felix W

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87

Freitag, 26. Oktober 2007, 16:08

Ganz erhlich, "Es ist Fantasy" ist ein sehr seltsames Argument in dieser Sache, denn es ist keins.
Mein Blog: |T|Ä|N|D|E|L|E|I|

Rarius

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88

Freitag, 26. Oktober 2007, 16:40

Felix, das hat auch niemand hier gesagt.
Vielleicht möchtest du erst mal lesen, was andere geschrieben haben, bevor du irgendwas antwortest - denn ansonsten machst du dich bloß lächerlich.

Ach, und noch etwas: wem die Romane nicht gefallen, für den habe ich einen erstklassigen Tipp: lest was anderes. Soll echt helfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rarius« (26. Oktober 2007, 16:41)


89

Freitag, 26. Oktober 2007, 16:47

Zitat

Original von Rarius
Felix, das hat auch niemand hier gesagt.
Vielleicht möchtest du erst mal lesen, was andere geschrieben haben, bevor du irgendwas antwortest - denn ansonsten machst du dich bloß lächerlich.

Ach, und noch etwas: wem die Romane nicht gefallen, für den habe ich einen erstklassigen Tipp: lest was anderes. Soll echt helfen.


öh, das es fantasy ist stand direkt in dem Post davor und darauf hat Felix W wenn ich das richtig geseh hat geantwortet. Also lieber an die eigene Nase fassen was das richtige lesen angeht.

"Wer es nicht mag soll etwas anderes lesen" ist darüberhinaus kein argument und tötet von vorneherein jede gesunde Diskusion zum Thema, und da scheint ja durchaus Diskusionsbedarf zu bestehen (was ich persönlich für sehr nachvollziehbar halte).
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lars Maria Maly« (26. Oktober 2007, 16:48)


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Running Wild

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90

Freitag, 26. Oktober 2007, 16:55

Äh Leute ruhig Blut!
Bleibt bitte sachlich!
Das hier die Meinungen auseinander gehen ist klar!
Jeder sieht es etwas anders!
Jeder kann hier etwas posten, egal unter welchen Umständen
auch, aber bitte FAIR und SACHLICH bleiben!
@Rarius
Du scheinst sehr viel Fachwissen über Gor zu haben- Gut So!
Aber deine "Lektüren Empfehlung" war nicht OK!

So jetzt bitte Sachlich und Fair bleiben!!!!!
Reality is lost - IKON

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91

Freitag, 26. Oktober 2007, 16:58

Zitat

Äh Leute ruhig Blut!


Ja, das sehe ich genauso:-) Ich fände es gut, wenn wir wieder zum ursprünglichen Thema dieses Threads zurückkehren könnten: Die Gor-Bücher und ihr Stories.

talena

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92

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:09

Mich würde interessieren warum einige die Romane als frauenfeindlich ansehen?
„Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen.“
(Hermann Hesse - Das Glasperlenspiel)

^^

Rarius

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Freitag, 26. Oktober 2007, 17:12

Bitte um Entschuldigung, wenn mir die Hutschnur geplatzt ist.
Bedenkt bitte aber auch: ich führe diese Diskussion nun seit über 30 Jahren und es nervt einfach, wenn immer derselbe Kram hochgespült wird, der eigentlich schon vor Jahren als erledigt angesehen wurde. Dies ist alles wieder und wieder durchgekaut worden. Wenn dann auf einmal wieder uralte Vorurteile aus den 70er oder 80er Jahren auf eine eher unreflektierte Weise runtergeleiert werden, dann macht mich das nun mal doch etwas sauer.

Und - ICH halte es tatsächlich so mit Büchern die mir nicht gefallen: anstatt drüber lang und breit zu reden, lese ich lieber etwas anderes. Lieber Running Wild, das ist wirklich nicht die schlechteste Vorgehensweise. Denn dieses im Internet leider oft zu findende Rumgemeckere ist eher anödend, finde ich persönlich.

Danke für das Verständnis.

@talena:
weil die Romane im Laufe der weiteren Geschichte eine recht klare und teilweise drastische Komponente erhalten, die in Richtung "Infragestellung der Frauenroille in unserer westlichen Kultur" geht. Im Rahmen einer SF-Spekulation zeichnet Norman ein Bild einer Kultur, in der Frauen nicht versuchen Männerrollen zu spielen, wie es Norman unserer Gesellschaft vorwirft. Als Reaktion auf aggressive Kritiken in den 80er Jahren (die bis zu Bücherverbrennungen und Gewaltaktionen gegen Buchläden gingen) durch extreme Feministinnen verschärfte Norman seine kritischen Aspekte der Romane mehr und mehr, verbunden mit einem immer stärkeren Einfluss an BDSM-Elementen.
Dass dabei die "frauenfeindlichen" Elemente oftmals surreal überzeichnet sind und erkennbar satirische Aspekte aufweisen, wird gerne übersehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rarius« (26. Oktober 2007, 17:19)


Running Wild

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94

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:21

@Kuno
Niemand grenzt dich hier aus!
Ich habe als ich das Buch gelesen habe,
auch versucht Hintergrundmaterial zu Lesen!
Entweder wurde es von Fans geschrieben oder von
Leuten, die wahrscheinlich von vornweg negativ eingestellt waren!
Ich war überrascht, das das Buch gar nicht so ist, wie immer behauptet wird!
Man sollte aufhören ZU VIEL REININTERPRETIEREN und einfach die Lektüre
des Buches genießen oder es sein lassen!

@Rarius
Ich habe nichts gegen deine Buchempfehlung,
aber hier im Zusammenhang fand ich Sie als unpassend!
Reality is lost - IKON

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95

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:23

Naja, dass die diskusion am Leben gehalten wird ist aber nicht ganz unverständlich. Ich habe in Google mal wahllos ein Paar Foren zum Thema durchstöbert und dabei stößt man, wenn der Vorwurf der Frauenfeindlichkeit in den Romanen auftaucht immer wieder eine ausführliche und teils sogar nachvollziehbare Gegenargumentaton, die allzuoft enttäuschenderweise mit den Worten "Da sind Frauen halt noch Frauen und Männer noch Männer" (impliziert, dass in unserer Welt/westlichen Ziv. Frauen keine Frauen und mäner keine Männer mehr seien)schließt. (Unter anderem auch in dem Forum deiner Seite Rarius von Giraut (ich nehme an, das bist du?).

Und diese Aussage verrät einem doch schon einiges über ein bestimmtes Menschenbild, das ich persönlich (und mag es noch so tief biologisch verwurzelt sein, der Mensch hat oft genug bewiesen, dass sich sein Geist über seine Triebe erheben kann - ander wäre Moral kaum möglich und ich glaube nicht, dass jemand behaupten mag Moral sei etwas schlechtes) zumindest für fragwürdig (im Sinne von "zu hinterfragen) halte.
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lars Maria Maly« (26. Oktober 2007, 17:28)


Rarius

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96

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:27

Zitat

Original von Lars Maria Maly...dass jemand behaupten mag Moral sei etwas schlechtes) nicht akzeptabel finde.

Volle Zustimmung.
Genau darum geht es u.a. auch in den Gor-Romanen - um Moral.
Wer behauptet, Moral sei etwas Schlechtes? Wüsste ich jetzt nicht, was du meinst.

97

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:35

Was ich meinte ist, dass Argumentationen, die ein sexistisches Bild auf die Annahme stützen, die Frau sei dem Manne biologisch unterlegen (und vergleiche zu den Säugetieren gezogen werden wo meist Männliche Tiere die dominanten sind) meiner Meinung nach nicht greifen. Die Moral war ein beispiel (weil sie beweisst, dass der Mensch sich sinnvoll über seine triebhaftes Verhalten erheben kann und das auch in diesem Falle imho tun sollte).

In wie weit die Gor Romane das Thema behandeln und sexistisch kann ich schwer beurteilen, ich werde aber demnächst mal wahllos ein oder zwei fix lesen und mich dann dazu nochmal äußern.
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lars Maria Maly« (26. Oktober 2007, 17:37)


DarkWriter

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98

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:37

Hallo,

Zitat

Original von Lars Maria Maly
[...] (und mag es noch so tief biologisch verwurzelt sein, der Mensch hat oft genug bewiesen, dass sich sein Geist über seine Triebe erheben kann - ander wäre Moral kaum möglich und ich glaube nicht, dass jemand behaupten mag Moral sei etwas schlechtes) zumindest für fragwürdig (im Sinne von "zu hinterfragen) halte.


nun, das kommt wohl auf die Moral an, denn Moral ist nicht universell sondern stets der Zeit und dem Ort unterworfen, in dem sie definiert wird. Es gab eine Zeit in der es unmoralisch war, beim Sport sein Bein zu entkleiden. Es gab auch schreckliche Moral. Zum Beispiel jene, Schwarze als minderwertig anzusehen und nicht beim Juden zu kaufen. Moral ist das bestehende System an Regeln und Wertmaßstäben und diese sind ständig im Wandel. Die Moral heute mag schon morgen nicht mehr gelten, jene aus der Zeit des 3. Reichs, der Kaiserzeit oder der Kreuzzüge wird inzwischen als falsch angesehen. Von daher ist immer die aktuelle Moral richtig und alles was war war falsch. Somit kann Moral schlecht oder gut sein - es kommt auf die Regeln und Werte an, die sie definieren.

Ähm ... das war jetzt argh OT gell :]
2098 - Ich, Killerin :D
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99

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:40

Wie nachgefügt diente sie hier auch nur als Beispiel dafür, dass der Mensch sich sinnvoll über seine Triebe erheben kann. (Denn das ist es, was moral oft tut.)
(Alles andere zum Thema Werte und Moral, zum Beispiel in Bezug auf deren Gebundenheit spare ich mir hier, obwohl es mir schwer fällt, weil es dann wirklich komplett off topic wird).
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lars Maria Maly« (26. Oktober 2007, 17:44)


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  • »Patrick Grieser« ist der Autor dieses Themas

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100

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:58

Zitat

Wenn jemand, der sich sein Wissen darüber "nur" aus zweiter Hand angelesen hat, nicht mitdiskutieren darf, dann ist es um die Diskussionskultur wohl schlecht bestellt.


Falls du dich angegriffen gefühlt hast, dann tut mir das leid - sorry! Aber ich hinterfrage alles, was man mir aus zweiter Hand vor die Nase setzt, das lernt man gleich am Anfang eines wissenschaftlichen Studiums. Wenn ich mir ein Urteil bilde, dann greife ich zur Originalliteratur zurück und schaue mir die an. Erst dann erlaube ich mir ein Urteil - nicht vorher. Und ich fange erst an zu diskutieren, wenn ich genügend Background habe, wenn ich weiß von was ich rede, wenn ich Quellen zitieren und meine Meinung begründen kann etc. Alles andere gehört an den Stammtisch.

Zitat

Und wer Oliver kennt, der weiß, das er sich durchaus um Ausgewogenheit bei seinen Kritiken bemüht.


Ja, ich kenne Oliver. Ja, ich finde seine Kritiken gut. Nein, ich stimme nicht allen seinen Kritiken zu (Wrong Turn 2 fand ich grauenhaft*g*). Witness of Gor habe ich nicht gelesen, also erlaube ich mir persönlich kein Urteil.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (5. November 2007, 22:22)