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Sonntag, 20. Januar 2008, 13:04

Dan Simmons - Terror



Die Expeditionsfahrt auf der HMS Terror und HMS Erebus zur Erkundung der berühmt-berüchtigten Nordwestpassage im Jahr 1845 geriet zur Katastrophe. Die Schwesterschiffe der Royal Navy blieben im Eis stecken, und damit begann ein fast aussichtsloser Überlebenskampf der beiden Besatzungen.

Dan Simmons hat aus den historischen Tatsachen ein im wahrsten Sinne des Wortes phantastisches Abenteuerepos gestrickt, das einen Vergleich zu meinen bisherigen Favoriten aus seiner Feder - Hyperion und Sommer der Nacht - nicht zu scheuen braucht. Er schildert die Mühen, Entbehrungen und den Verlust der Menschlichkeit auf 950 Seiten so packend und realistisch, dass man versucht ist, beim Lesen die Heizung höherzudrehen. Die Details werden so plastisch, dass man sich auf die Schiffe und ins ewige Eis versetzt fühlt. Und Simmons wäre nicht Simmons, wenn sich nicht noch etwas in den Roman und auf die beiden Schiffe einschleichen würde, das den Matrosen ebenso unbegreiflich ist wie dem Leser.

Das Buch ist zudem ein sehr schön gestaltetes Hardcover mit Karten und Zusatzmaterial (Mannschaftslisten, Glossar, Einblicke in die Eskimo-Sprache), Lesebändchen und einem Schutzumschlag, der wohl nicht ganz unbeabsichtigt an die Moby Dick-Verfilmung mit Gregory Peck erinnert, deren Look und Farbgebung damals zeitgenössischen Gemälden nachempfunden wurde.

Heyne verwendet für Dan Simmons' Bücher gern und oft das Stephen-King-Zitat "Dan Simmons schreibt wie ein Gott". Nun gehört Übertreibung ja zur Werbung wie der Schuh zum Fuß, aber Simmons schafft es immer wieder, diesem Spruch annähernd gerecht zu werden. So auch mit Terror. Grandios!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Christian« (20. Januar 2008, 13:06)


Ginny

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2

Sonntag, 20. Januar 2008, 13:12

Manno, ich wollte doch den Thread aufmachen, wenn ich durch bin. Hab mich eh schon gewundert, dass es noch keinen gab, obwohl doch schon einige hier das Buch gelesen haben.

Ich bin jedenfalls mittendrin und bisher erfüllt es alle Erwartungen. Okay, die mehrsträngige Erzählweise ist eigentlich grundsätzlich nicht so mein Ding, aber das soll mich nicht stören. Ich hatte es mir zudem schwieriger vorgestellt, vonwegen Fachausdrücke und so, aber es liest sich erstaunlich schnell.
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kaigrimm

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3

Sonntag, 20. Januar 2008, 13:59

Das Buch steht momentan auf meiner "Als nächstes zu lesen" Liste sehr weit oben.

Obwohl: Es ist nicht unbedingt kurz, ich lese zur Zeit schon einen richtig dicken Brocken ("Der Schatten Gottes" von M. &. K. Gear), schaue nebenbei "Lost" am Stück und habe auch sonstwie wenig Zeit.

Aber Simmons ist halt Simmons....
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4

Sonntag, 20. Januar 2008, 15:33

Zitat

Original von Ginny
Manno, ich wollte doch den Thread aufmachen, wenn ich durch bin. Hab mich eh schon gewundert, dass es noch keinen gab, obwohl doch schon einige hier das Buch gelesen haben.


@ Ginny

So ging es mir auch.Ich habe noch so 80 oder 90 Seiten von dem 1000 Seiten umfassenden Roman vor mir und bin mit meinem Fazit schon fast fertig.Denke das ich zum Wochenbeginn meine Rezi schreibe.Ich kann nur bemerken,der Roman lohnt sich auf alle Fälle und sollte unbedingt im Winter gelesen werden, alleine der Atmosphäre wegen!!!
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5

Sonntag, 20. Januar 2008, 19:20

@ Ginny & Hoffimaenn:

Sorry ... :D Ich hatte mich auch gewundert, dass das Buch noch threadlos ist ...

Ginny

Rotfüchsin

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6

Montag, 28. Januar 2008, 17:02

Abschließend kann ich mich der allgemeinens sehr positiven Kritik nur anschließen. "Terror" hält defintiv allen Erwartungen stand und liest sich viel schneller, als man bei diesem Umfang meinen könnte. Einfach beeindruckend, was Dan Simmons da aus den Zeugnissen der Franklin-Expedition zusammengebastelt und obendrein noch ein phantastisches Element eingeflochten hat, das aber längst nicht so dominant ist, dass nicht auch reine Historik-Freunde . den Roman genießen könnten. Allein die Darstellung der Charaktere ist sehr gut gelungen und einige Schicksale und Perspektivenstränge waren besonsers fesselnd und anrührend (z.B. Irving, Fitzjames, Goodsir, Crozier, Bridgens, Peglar), nicht zu vergessen "Lady Silence". Das Ende war dann sogar positiver, als ich vorher gedacht hätte, schließlich weiß man um den deprimierenden Ausgang der Expedition, da hat mir diese kleine positive Wende am Schluss gut gefallen.

Aus Kostengründen hab ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur aus der Bibliothek ausgeliehn ... aber ich bin sicher, dass ichs mir bei Gelegneheit mal selber zulegen werde. Das kann man garantiert irgendwann noch mal lesen.
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kaigrimm

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7

Montag, 28. Januar 2008, 20:35

Ich habe gestern angefangen und heute einen Muskelkater. :) So schön das Buch ist, handlich ist was anderes.

Ich verspreche mir viel davon.

Erstens, mal wieder einen Beweis, wie unglaublich vielseitig Dan Simmons ist.

Zweitens, einen intensiven und packenden History-Roman. Der Anfang scheint mich gleich zu bestätigen. Ich hatte direkt das Gefühl, bei Gefrierschranktemperaturen mit im Eis eingeschlossen und mittendrin zu sein. Was will man mehr?

Und hinsichtlich der maritimen Fachbegriffe kommt mir sehr entgegen, dass ich schon einiges von Patrick O´Brian gelesen habe. Im Vergleich dazu verzichtet Simmons nahezu auf Fachvokabular.... :O
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8

Sonntag, 3. Februar 2008, 14:51

Zitat

Original von Hoffimaenn
und sollte unbedingt im Winter gelesen werden, alleine der Atmosphäre wegen!!!



Dem kann ich nur zustimmen!

Im Warmen gelesen, mit Blick auf verschneite Büsche und Bäume, einen 90 Grad Saunaaufguss unmittelbar vor der Nase, das kommt herrlich!

Ich bin jetzt übrigens gerade beim Rückblick "Schnabeltierweiher" (was für eine hocherotische Szene!) und vermute stark, dass das Monster aus dem Eis eine Menge mit Lady Silence zu tun hat?

Aber nichts spoilern bitte!
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Christoph Marzi - Somnia

9

Sonntag, 3. Februar 2008, 20:08

Mmh, dann werde ich wohl mal bald anfangen, so lange noch Winter ist... bei dem umfangreichen positiven Feedback bin ich noch gespannter...
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10

Montag, 11. Februar 2008, 20:06

So, mittlerweile habe ich auch angefangen. Das Wetter änderte sich entsprechend passend: 15 ° bei strahlendem Sonnenschein :D.
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kaigrimm

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Montag, 11. Februar 2008, 21:24

Zitat

Original von Sar-Sargoth
15 ° bei strahlendem Sonnenschein :D.


Och, das sind doch höchstens 70 Grad wärmer als im Buch.... :O
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Christoph Marzi - Somnia

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Freitag, 15. Februar 2008, 23:50

So Leute. Bin wieder im Lande und muss doch endlich meine Eindrücke über "Terror" loswerden.

Der Roman ist ein klasse Mix aus Historien Drama und Horror und schildert die Ereignisse der legendären Franklin Expedition,die 1845 mit 129 Mann Besatzung und zwei Schiffen in See sticht um eine Passage zwischen Europa und Asien entlang der Nordkante des nordamerikanischen Kontinents zu finden.
Bekanntlich startete die Expedition mit viel Entusiasmus und endet im Desaster.
Simmons verarbeitet die bekannten Eckdaten der Reise und erzählt aus seiner Sicht die dramatischen Geschehnisse, die zum Tod aller Mitglieder führen.
Es ist auch eine Geschichte über die damalige Epoche, die von Selbstüberschätzung, Disziplin,Gehorsam und Glauben geprägt ist und deren Charaktere mit den Bedingungen der Reise und ihrem gesellschaftlichen Stand nicht übereinkommen.Somit ist die Expedition frühzeitig zum Scheitern verurteilt.
Man hofft auf gut 1000 Seiten, das der Überlebenskampf der Mannschaft, der sich fast drei Jahre hinzieht und ständig durch Krankheit,Kälte,Mord und Kanibalismus und der Begegnung mit dem "Eismonster" erschwert wird, gut ausgeht.Aber die Hoffnung stirbt dann doch.
Es ist ein Roman der unter die Haut geht und wie gesagt im Winter gelesen werden sollte.Mit einem Grog am Kamin,einem schönen Glas Rotwein oder guten Whisky auf dem Lesetisch.Dann kann die Kälte kommen.

Grüssele!! Cool
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13

Samstag, 16. Februar 2008, 13:52

So langsam (wirklich langsam) nähere ich mich auch dem Ende.

Dan Simmons ist mal wieder ein episches Meisterwerk gelungen, so viel kann ich jetzt schon sagen.

Faszinierend, wie hier Historiendrama und Horror zu einem homogenen Ganzen zusammenfließen. Und mit so manchem Tod seiner Hauptpersonen überrascht Dan Simmons immer wieder (Irving!).
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Christoph Marzi - Somnia

14

Samstag, 16. Februar 2008, 14:48

Ich bin mittlerweile auf Seite 200 angelangt und bin aufs neue positiv überrascht vom Schreibstil: Dan Simmons gelingt es hier einen Text zu verfassen, den man bereits von Anfang an flüssig und voller Neugier lesen kann. Und ich hatte schon befürchtet, dass bei einem Wälzer dieses Umfangs die Einleitung sehr zäh sein würde und es eine Weile dauert, bis das Lesen in Fahrt gerät. Dies ist hier erfreulicherweise nicht der Fall, dass Buch fesselt bereits am Anfang (zumindest mich :D ).
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kaigrimm

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15

Dienstag, 19. Februar 2008, 19:45

So, ich bin durch mit dem längsten Buch seit sehr langer Zeit.

Ich bin begeistert von der erzählerischen Wucht, die Dan Simmons hier an den Tag legt.

Nachdem er auf den vorletzten 80 Seiten in Sachen Gewalt, Blut und elendigem Verrecken im Eis noch mal so richtig die Kuh fliegen lies, endet der Roman auf den letzten 80 Seiten nahezu esoterisch sanft.

Spoiler Spoiler

Die Erklärung/Herkunft des Eisungeheuers gefiel mir richtig gut, ebenso wie das doch sehr überraschende Schicksal Croziers. Da konnte auch das weitere Schicksal der Leute um Des Vouex problemlos offen bleiben. So bleibt hier doch noch ein wenig Mystery in der ganzen Geschichte.


Innerhalb der langen Lesestrecke hat Dan Simmons es immer wieder geschafft, durch plötzliche Todesfälle und überraschende Wendungen zu verblüffen. Keine der 960 Seiten war irgendwo langweilig!

Ganz starkes Buch. Ich bin gespannt, was als nächstes von Dan Simmons kommt.


Ach ja, der Roman basiert bekanntlich auf realen Ereignissen. Und wer weiß, vielleicht war im realen Leben Crozier der erste Offizier, der sein Leben lies, Cornelius Hickey der netteste Mensch auf beiden Schiffen und Magnus Manson ein Schwächling?
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Christoph Marzi - Somnia

16

Donnerstag, 6. März 2008, 11:09

So, auch ich bin gestern fertig geworden (passend dazu hat sich das Wetter auch noch mal ins Zeug gelegt und mich zumindest mit etwas Schnee versorgt :D ).

Bei dem positiven Gesamteindruck kann ich den vorhergehenden Posts nur zustimmen: Ein sehr gelungener Mix aus Drama und historischem Roman mit sehr vorsichtig eingebauten phantastischen Elementen, die eigentlich nie zu aufgesetzt oder übertrieben wirken. Auch meine Befürchtung, dass Buch könnte aufgrund seines Umfangs sehr zäh zu lesen sein und längere uninteressante Stellen aufweisen, die einem die Motivation zum Weiterlesen nehmen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. An dieser Stelle noch mal Kompliment an den Schreibstil von Dan Simmons!

Spoiler Spoiler

Das Ende um die Hauptgruppe um Des Voex ist mir etwas zu offen...ein wenig mehr Beschreibung hätte mir hier gut gefallen. Überraschend positiv ist das Ende von Crozier... eine interessante Wendung, die ich nicht erwartet hätte. Interessant auch das Ende der Gruppe um Hickey... eine eindrucksvolle Schilderung, was passieren kann, wenn skrupellose, bösartige Intelligenz, dumme Stärke sowie Angst und Unsicherheit aufeinander treffen.
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Martin Cell

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17

Freitag, 2. Oktober 2009, 11:34

So ein Viertel des Buches gelesen, und bin schon sehr angetan von diesem Schmöker!
Dan Simmons hat hier wirklich einen erstklassigen Historien Roman mit Einschlag ins Phantastische
geschrieben. Der Einstieg war leichter als gedacht, und die Handlung prescht mächtig nach Vorne
und macht ganz nebenbei sehr viel Stimmung und Laune! Auch die Perspektivenwechsel sind stimmig
und schlüssig! Das dürfte wohl wirklich ein Meisterwerk sein!
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Martin Cell

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18

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 17:47

So endlich die 650 Seiten Marke des Buches überschritten! Ich komm nur langsam voran, keine
Ahnung an was das liegt! Aber die Lektüre ist spannend, anregend und sehr gut!
Wie der Autor auch noch eine Poe Kurzgeschichte miteinband war einfach nur genial,
schon durch diese Umsetzung! Ich hoffe das Buch in gut 4 Tagen zu Ende gelesen zu haben,
eine arbeitsreiche Woche ohne freien Tag macht es auch nicht gerade leichter!
Reality is lost - IKON

Solitaire

Fortgeschrittener

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19

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 19:35

Habe mir das Buch jetzt auch angeschafft. Eigentlich wollte ich ja auf "passenderes" Wetter warten und nur ein bißchen herumblättern, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Kurz gesagt, in 3 Tagen( und Nächten!) hab ich es ausgelesen. Ich muss dazu aber sagen, dass ich Expeditionsberichte recht gerne lese.
Verglichen habe ich "Terror" mit dem "Eulentor" von Andreas Gruber und dem "Wendigo" von Blackwood, 2 stories die mir auch sehr gut gefallen. Es geht auch hier um die Auseinandersetzung des Menschen mit einer erbarmungslosen Natur.

Aufgefallen ist mir, dass bei Gruber und Blackwood das Element des Unheimlichen in der Natur selbst liegt (verkörpert durch den Schacht und den Wendigo) während bei Simmons die Natur zwar gefährlich und oft genug tödlich, aber nicht eigentlich unheimlich ist. Nicht einmal das Wesen aus dem Eis. Diese Natur kann man zwar nicht beherrschen und unterwerfen, aber man kann sich ihr anpassen und so überleben. (Eskimos)
Unheimlich sind die (weißen) Männer, die in dieses Land Wahnsinn und Tod bringen ( Stichwort Karneval und Hickey).

Der einzige Kritikpunkt, den ich hätte, wäre, dass manche Sache für meinen Geschmack etwas zu langatmig waren, wie sich oft wiederholende Beschreibungen der ewig gleichen Plackereien, nasser Kleidung usw. andere dagegen zu kurz.
So hätte ich gerne mehr über die Person von Hickey gewußt. Dass mehr in ihm steckt, als nur ein gewalttätiger Meuterer wird bei seinem Ende (genial!) klar. Aber was ist das und wie kommt es dazu?
Was geschah mit Des Vouex und seinen Männern?
Was passierte auf der "Terror", nachdem sie aufgegeben worden war?

Gut gefallen hat mir auch der überraschende Schluss nach so viel elendem Verrecken.


Jedenfalls ein lohnendes Buch! Ich freue mich schon auf den nächsten Simmons! :D

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Dr. Clownerie

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Donnerstag, 8. Oktober 2009, 19:34

Nach all der positiven Kritik hab ich mir heute das Taschenbuch geholt. Mein erster "Buch-Simmons". Ich kennen den Autor sonst nur von Kurzgeschichten :-]
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