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ANUBIS

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  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 1. März 2008, 16:49

Walter Diociaiuti »Metropolis«

Walter Diociaiuti »Metropolis«
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

kaigrimm

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2

Sonntag, 30. März 2008, 14:37

RE: Walter Diociaiuti »Metropolis«

Die urbane Story. Ein dämonischer Harlekin bringt verschiedenste Menschen zusammen und treibt sie in ihr Unglück. Selbst wer im Spiel gegen den Harlekin gewinnt, wird am Ende verlieren.

Sehr gute, handlungsstarke und atmosphärische Dichte Geschichte. Wer ist hier die Kreatur? Mailand, das als städtischer Moloch hier eine Hauptrolle spielt? Der teuflische Harlekin? Oder die Menschen, die allesamt letztendlich Opfer ihrer Unzulänglichkeiten, Charakterschwächen und eigenen Bösartigkeiten werden?

Walters urbanes Puzzle hat mir ebenfalls richtig gut gefallen!
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

DarkDreamer

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3

Mittwoch, 2. April 2008, 18:22

Walter schafft es mehrere Charaktere agieren zu lassen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, am Ende dann aber doch auf die ein oder andere Weise zusammentreffen ... und auf verschiedene Weise verlieren. Ich finde diese Story genial. Hier stimmt einfach alles Cool

Eine sehr gute Geschichte!

Siwa

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4

Samstag, 5. April 2008, 19:04

Die Story verknüpft gekonnt mehrere tragische Schicksale miteinander, am Ende kann man nur verlieren. Für mich war die Stadt selbst die Kreatur, der Harlekin ein Symbol für die Härte und Hoffnungslosigkeit dort.

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Mammut

Der ErnstFall

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5

Montag, 7. April 2008, 21:21

Wie von Walter gewohnt eine böse Geschichte, die zu den Highlights des Bandes gehört, zumindest nach meinem Geschmack.

6

Dienstag, 8. April 2008, 01:41

Die erste Geschichte, die ich in Creatures gelesen habe... und sie war gut. Sehr gut. Am Ende ist es fast ein wenig zu schnell vorbei, was bei KGs oft der Fall ist. Dieses kleine Manko wird aber durch die sprachliche Qualität, die zwischen sehr gut und souverän und ab und an sogar Grandios rangiert, wieder mehr als Wett gemacht.
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka


7

Freitag, 9. Mai 2008, 17:08

Kompronisslos und mit Nachdruck erzählt. Klasse!