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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »otherworld« (16. Juni 2008, 23:58)

Bis jetzt sehr gut, wie Gunter schon sagte: Das Buch zieht einen mit. Es ist schwer, es zur Seite zu legen.Und,wie ist es?
Ich bin zurzeit noch mit Omar beschäftigt,deshalb bin ich noch nicht zum lesen gekommen.
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, nachdem bereits zahlreiche Autoren ihre eigene Welt unter Tage erschaffen haben. Scott Sigler bereichert das Genre mit einer sehr interessanten SF/Alien-Variante, die bestens durchdacht, mörderisch spannend und sehr blutig daherkommt. Auch wenn dem Leser viele Handlungsabläufe und das Personal bekannt vorkommen (okay, Oberpsychopath ist hier eine Frau) und gewisse Parallelen zu James Rollins´Sub-Terra nicht geleugnet werden können (so groß ist der Unterschied zwischen einer Parallelkultur, die auf paläontologischen Wurzeln fußt und einer solchen aus degenerierten Aliens nun mal nicht unbedingt) halte ich das Buch doch für so spannend und unterhaltsam, dass 9 von 10 Punkten gerechtfertigt sind. Ganz ungewöhnlich jedenfalls sind die Überlebenden am Ende: Dies sind nämlich nicht die eigentlichen Hauptpersonen, sondern Charaktere, die bei anderen Autoren dieses Genres niemals überlebensfähig sind.