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Registrierungsdatum: 13. Juli 2003
Wohnort: Ludwigshafen am Rhein
Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann
Ich vergaß - die Storys wurden von David Magitis illustriert, der auch für das Cover verantwortlich ist.
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Registrierungsdatum: 30. Juni 2005
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Registrierungsdatum: 1. März 2003
Wohnort: Wuppertal
Beruf: Wäre gerne Lotto-Millionär
"Auf Schwingen, die so dunkel schlagen".
Nichts Großartiges, nichts Spektakuläres, aber doch eine Story, die ich gerne gelesen habe - sehr unterhaltsam, mal eben so zwischen Abendessen und Schlafengehen, mit sympathischen Protagonisten und auf jeden Fall mit Gruselfaktor. Der Plot ist dutzendmal erzählt (Abgelegen wohnende Familie, Riss in der Wand, das klaffende Erdloch im Maisfeld hinterm Haus ...), und doch ist es eine Kunst, ihn in so scheinbar leichtem Tonfall niederzuschreiben, eine Kunst, die deutschen Horrorautoren oft fehlt (einzig Hunger-Gus fällt mir hier positiv ein). Denn auch trotz des poetischen Storytitels ist der hier vorgetragene Stil wenig poetisch; Simon Clark steuert ohne Federlesen das rasche Ende an ... Die Geschichte macht Lust auf mehr. Ich glaube, ich lese jetzt noch schnell die nächste Story ... Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Uwe Voehl« (7. September 2008, 19:09)