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Walter von Eloy

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  • »Walter von Eloy« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 15. Oktober 2008, 23:22

Super, Alisha! Weiter so!

http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id_book=4103

Alisha, ich glaube, du hast vergesen, noch etwas zu schreiben. Ich tue es für dich, ok?

"...und darüber hinaus ist der Chef von Eloy - echt ein blöder Typ - hässlich, unsympatisch und vor allem böse. Ein Ungeheuer, der nicht nur die deutsche Horrorszene durch seine Schlampigkeit ruiniert hat, sondern auch seine Autoren und Mitarbeiter schlägt und foltert. Achtung: Er ist sehr gefährlich! Meidet ihn!"

:D :D :D

Wolfheart

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2

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 02:37

Ich hab das Buch selbst nicht in der Hand gehabt, aber wenn zutrifft, was in der Rezension beschrieben steht, muss man sich Kritik gefallen lassen.
BUH!

Walter von Eloy

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3

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 08:24

Wolfhearth, ich habe überhaupt kein Problem mit einer schlechten Kritik. Ich gebe es auch zu, dass das Buch nicht eins der Besten von Eloy ist. Aber findest du nicht, dass sie ein bisschen zu übertrieben ist? Hast du nicht den Eindruck gehabt, dass es sich um eine destruktive mehr als konstruktive Kritik handelt?

Na ja... natürlich kannst du es nicht wissen, was dahinter steckt... Frag doch mal Alisha, bin mir ziemlich sicher, dass du sie gut kennst.

4

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 09:38

Super Rezi, ebenfalls ein Anwärter für den geforderten "Zerbrochenen Federkiel" für die sachlichste Besprechung des Jahres.

Über zwei Jahre nach dem Erscheinen nachträglich das Erstlingswerk eines mittlerweile soliden Kleinverlages zu zerreissen ist schon eine sehr arme Leistung. Das Buch hat zugegeben einige Schwächen - ist aber verglichen mit dem, was mittlerweile in dieser Szene so "Standard" ist, noch im soliden Mittelfeld.

Meiner Meinung nach reines, unnötiges und vor allem unsachliches Verlagsbashing.
Das hast du nun davon, Walter, dass du lieber Anthos von uns "Schusterjungen" veröffentlichst, statt die "richtigen, wichtigen" Leute um eines ihrer bejubelten Meisterwerke zu bitten. Du dummer Mafiosi... :)

@ Wolfi: Klar, Kritik ist oft angebracht, Kritik ist wichtig - aber Kritik sollte immer sachlich und konstruktiv sein.

Die Belastbarkeit meines Nachttisches wird ermittelt mit freundlicher Unterstützung von:

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Felix W

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5

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 10:37

Eine seltsame Sache das.

So liest sich ikeine Rezension, die ein Außenstehender schreibt und sich über ein paar Mängel äußert, die ihn geärgert haben.
Was hast du der Dame nur getan, Walter?

Gruß, Felix

P.S. Ist das Buch eigentlich noch zu haben?
Mein Blog: |T|Ä|N|D|E|L|E|I|

Markus

P. M. C.

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6

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 12:01

Ich hab das Buch selbst nicht in der Hand gehabt, aber wenn zutrifft, was in der Rezension beschrieben steht, muss man sich Kritik gefallen lassen.


Da hast du völlig Recht. Andererseits ist es der Ton, der die Musik macht, und ich kann jemanden für irgendetwas ebenso in höflichen Worten kritisieren, als auch, ihm vorschlagen, er möge sich doch umbringen, damit der Öffentlichkeit seine Werke erspart bleiben. Höfliche Kritik bedeutet deshalb nicht, dass man etwas verschweigen soll, im Gegenteil, sie darf getrost unverblümt sein. Vor allem sollte sie eines sein: konstruktiv!

Und das vermisse ich bei dieser "Rezension" doch erheblich ...

Eigentlich sollte man von "Verlags-Kollegen" (und ich schreibe jetzt absichtlich nicht "Konkurrenten"!) erwarten dürfen, dass man zumindest höflich miteinander umgeht - sonst entsteht eben dieses äußerst miserable Gefühl des "Verlagsbashings", das Sven anspricht.

"Schwamm drüber", könnte man sagen. So leicht ist das allerdings nicht. Denn die meisten hier im Forum wissen imho mehr, als "Otto Normalleser" auf dieser Page. Wir hier wissen, Eloy ist ein solider Kleinverlag mit einigen sehr, sehr beachtlichen Büchern. Besagter "Otto Normalleser" hingegen ahnt nichts von einem "Verlags-Krieg", der hier womöglich angestrebt werden soll. Mir kommt es jedenfalls so vor.

Einfach nur ärgerlich und unnötig, diese Angelegenheit ...

Grüße, Markus
SCHWARZDUNKEL
Düstere Geschichten - ELOY EDICTIONS

7

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 13:47

Wer im Glashaus sitzt ...

Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt, ich kann in dieser Rezi ein großes Lob entdecken... :D

Seitdem dieses Buch erschienen ist, sind nämliche sehr sehr viele andere Bücher bei Eloy herausgekommen. Diejenigen, die ich bisher in der Hand hatte sind nicht nur im Vergleich mit anderen Kleinverlagen von einer herausragenden Qualität, was die Aufmachung angeht.
Um Walter ans Bein zu Pinkeln, denn danach sieht diese Rezi für mich aus, musste Alisha Bionda sich erst rückwärts durch das ganze Verlagsprogramm wühlen um diese alte (erste! :) ) Veröffentlichung zu finden und darüber zu schreiben.
Wäre der Verlag wirklich so schlecht wie sie mit dieser Rezi glauben machen will, hätte sie als Beweis ein zum Zeitpunkt der Rezi aktuelles Buch herangezogen, das hätte ihr dann aber wohl nicht genug anlass zur Kritik geboten.
Ich kann mir durchaus vorstellen warum die Rezi in einem Portal erschienen ist wo es keine Möglichkeit für Leser gibt zu kommentieren.

Mein Lieblingssatz ist der gewesen:
"und der gehörte 2005 Eloy Edictions, als erschreckendes Beispiel
dafür, welche Art von Titeln oftmals angeboten werden und den Markt für
ernsthaft herausgebrachte Bücher verstopfen."
Weil er von einer Herausgeberin kommt von der ich schon sehr viele Bücher in diversen Verlagen genau mit diesem Gedanken betrachtet habe.
»Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
Franz Kafka

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lars Maria Maly« (16. Oktober 2008, 13:57)


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8

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 13:56

Walter, lass dich bitte nicht in lange Diskussionen ein, per piacere!... wenn man die "Rezi" liest und den feindlichen Ton darin nicht erkennt, dann tut mir das wirklich leid!

Naja und über direkte Konkurrenten zu urteilen ist ja auch nicht gerade ein Beispiel guten Benehmens ...


liest gerade: ein hoffentlich gutes Buch

Nyneian

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9

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 14:16

Hallo Wallter,

oh je, das ist schon ein herber Schlag. Was hast Du getan, dich geweigert, zu einer Oase auf dem ewigen Zug von Alishas literarischer Karawane zu werden? Verfolgen wir doch kurz mal die letzten Herausgeber-Jahre der umtriebigen Dame:
- angestrebter Eigenverlag von Alisha (Antho geplatzt)
- vbt verlag (Antho geplatzt)
- Betzel Verlag (Antho geplatzt bzw. unter anderem Herausgeber veröffentlicht)
- zeitgleich: Schreiblustverlag (Wellensang) und Blitzverlag (Schattenchronik, Geheimnis des Geigers)
- Lerato-Verlag (Fenster der Seele, Himmelspfeifer)
- zeitgleich: Fabylon Verlag (Dark Ladys) und Sieben Verlag (Erotik-Antho)

Macht stolze acht Verlage in acht Jahren.
Andererseits ist Moses 40 Jahre durch die Wüste gezogen...

:]

Liebe Grüße,
Charlie
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
http://www.charlotte-engmann.de

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10

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 14:38

Naja, vielleicht sind das auch alles solche "Gurkenverlage" wie Eloy Edictions und den gehobenen Ansprüchen nicht gerecht geworden. :)

Auf der anderen Seite muss ich sagen, das jedem seine persönliche Einstellung zu seinen Projekten gelassen sei. Ich arbeite gerne in einem gewohnten und geliebten Umfeld und jemand anderes sucht vielleicht die Herausforderung oder die Einflüsse verschiedenster Verlage und Kooperationspartner.
Alisha Bionda ist ja keine unbekannte Person und dies spiegelt natürlich wider, dass sie ihr Publikum erreicht, was ihr in gewisser Weise natürlich auch bestätigt, den richtigen Weg zu gehen.

Das beinhaltet allerdings NICHT das Recht, Rezis für so ein Bashing zu nutzen. Abgesehen davon, dass es wie schon erwähnt wurde, keine feine Art ist, sich über Kollegen (das Wort "Konkurrenz" mag ich nicht, denn außer in den Köpfen einiger (vieler?) Leute gibt es meiner Meinung nach eigentlich keine "Konkurrenz" in dieser Szene) zu stellen und diese offen zu richten. Diskussionen, Debatten, persönliche Statements gut und gerne - aber über die Hälfte einer Buchrezi für eine Abrechnung mit einer Person oder einem Verlag zu nutzen, zeugt nicht gerade von gutem Stil.

Die Belastbarkeit meines Nachttisches wird ermittelt mit freundlicher Unterstützung von:

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Mohya

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11

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 15:24

Wäre es nicht irgendwie sinnvoller einfach mal die Betreiber der Seite anzuschreiben und auf die Unsachlichkeit der Rezension hinzuweisen/sich zu beschweren, anstatt sich hier im Forum über dieses Thema aufzuregen?

Walter von Eloy

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12

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 16:27

Eigentlich war es nicht mein Ziel, all dieses im Forum zu verursachen. Ich wollte nur ein bischen lustig sein...

Lasst es gut sein...

Walter

PS. Die Rezension kann ruhig bleiben, da wo sie ist. Rezension und Rezensentin sind mir doch wurscht. Beide verdienen gar keine Beachtung von mir.

Wolfheart

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13

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 17:30

Wolfhearth, ich habe überhaupt kein Problem mit einer schlechten Kritik. Ich gebe es auch zu, dass das Buch nicht eins der Besten von Eloy ist. Aber findest du nicht, dass sie ein bisschen zu übertrieben ist? Hast du nicht den Eindruck gehabt, dass es sich um eine destruktive mehr als konstruktive Kritik handelt?

Na ja... natürlich kannst du es nicht wissen, was dahinter steckt... Frag doch mal Alisha, bin mir ziemlich sicher, dass du sie gut kennst.



Irrtum, ich kenne weder Alisha, noch irgendwelche Seifenopern aus der Kleinverlagsszene.

So vernichtend finde ich die Rezension gar nicht.


"Noch nie war ich so ambivalent beim Verfassen einer Rezension, gehen doch die Leistungen des Autors und des Verlages weit auseinander. Fangen wir mit dem einzigen Lichtblick an: der Autorenleistung. Christian von Aster erzählt in gewohnt "munterer" Manier einen Mystik-Krimi, der die Brücke zwischen dem modernen Berlin und dem mystischen Afrika baut. Wie immer wird man sofort von dem umtriebigen Autor und Multitalent in die Handlung gezogen und von der ersten Seite an unterhalten; mit dem typischen "von asterischen" Augenzwinkern-Zynismus, der lebendiger nicht sein könnte."

Großes Lob für das Wichtigste: den Inhalt.



"Das Buch handelt von einer mysteriösen Mordserie in Berlin, die den ermittelnden Hauptkommissar Jochen Mathesdorf und seine Kollegen vor Rätsel stellt. Auch Simon Grauerts ehemaliger Freund, Floyd Wittgenstein - in dessen Villa eingebrochen wurde und es ebenfalls Todesopfer gab, und dessen Reichtum auf dem ominösen Schiffsfund Neruda beruht, die er vor der Küste Afrikas geborgen hat -, gehört zu den Dreh-und Angelpunkten, um die sich die Todesfälle ranken. Mit der Neruda hat Wittgenstein auch eine goldene Schatulle mit Edelsteinen geborgen. In ihr ruht M’tu Yayee, der Schattenschläfer und Gott des Stammes Wasania. Wittgenstein, von Habgier ergriffen, bricht die Steine aus ihren Fassungen und verkauft sie. Darunter auch einen in Gold gefassten, der den Schattenschläfer bannt - oder sollte man sagen bannte? Grauert begegnet einer schönen Farbigen, die eine zentrale Rolle in dem Geschehen innezuhalten scheint und Grauert in ihren Bann zieht. Immer deutlicher kristallisiert sich heraus, dass die afrikanische Schattengottheit, der Schattenschläfer, als Mordinstrument agiert!"

Mich würde ja eher diese verspoilerte Inhaltsangabe stören. ;)

"So weit, so gut. Doch kommen wir zum Verlag. Und da kann man wirklich nur sagen: es ist wirklich unglaublich was Eloy Edictions hier für satte zwölf €uro abliefert. Über das nichtssagende Cover, das dem Inhalt in keiner Weise den würdigen Rahmen verleiht, lässt sich ja noch streiten."

Der Leser macht auch seine eigenen Gedanken; so schlecht finde ich das Cover gar nicht. Ohnehin: gute Cover sind für mich, wie gute Kleidung - unauffällig.


"Aber über die fehlerhaft gesetzten Seitenränder, Hammellücken, Hurenkinder (Anm. d. Ed.: Einzelzeilen eines Absatzes, die durch einen Seitenwechsel abgetrennt wurden) u. v. m. nicht. Das Lektorat jedoch setzt dem Ganzen die Krone auf. Es ist eine Meisterleistung der Fehlerhaftigkeit! So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt!"

Wie gesagt, ich habe das Buch selbst nicht in der Hand gehabt. Das Wichtigste ist für mich ohnehin die Geschichte. Aber 12 Euro für so'ne (hier beschriebene) Hobbydruck-Qualität darf man ankreiden.


"Es gibt keine einwandfreien Bücher, das erwartet auch (so gut wie) keiner, aber hier wird ein Buch auf den Markt geworfen, in dem es vor Fehlern nur so wimmelt. Wer die neue Rechtschreibung nicht beherrscht, sollte sich weiterhin der alten bedienen oder sich einen Lektor verdingen, der sein Metier zumindest halbwegs versteht. Wenigstens rein orthographisch. Aber auch stilistisch wurde hier wohl gedruckt, was der Autor abgeliefert hat. Und das ist eine Schande, denn ein gutes Lektorat sollte die Leistung des Autors immer unterstützen und abrunden. Hier wurde über jeden Fehler hinweggelesen."
"Es sollte in Anlehnung an die Goldene Himbeere im Filmgeschäft ein Zerbrochener Federkiel in der Literatur vergeben werden - und der gehörte 2005 Eloy Edictions, als erschreckendes Beispiel dafür, welche Art von Titeln oftmals angeboten werden und den Markt für ernsthaft herausgebrachte Bücher verstopfen. Was aber viel schlimmer ist: So wird bei den Lesern der Ruf der Kleinverlagsszene ruiniert, die sich redlich müht, Autoren, die keine Heimat in der Großverlagslandschaft erhalten, eine gute und vor allem professionelle Möglichkeit der Veröffentlichung zu bieten.
Aufgrund der eklatanten Verlagsfehler und gemessen an dem saftigen Preis bekommt dieses "Werk" keine Kaufempfehlung. Umso bedauerlicher, weil der Autor Besseres verdient hätte! So bleibt mein Tipp an ihn, vorsichtiger in der Wahl seiner künftigen Verlage zu sein."


Tja... Das geht sehr weit, aber dem Leser wird schon bewusst sein, dass eine Rezension letztendlich nichts weiter ist, als eine Meinung. Man sitzt da nicht und denkt sich: "Oh Herr von der Buchbesprechung, lehret mich, was gut und böse.". Wenn was übertrieben ist, dann fällt es dem Leser auch auf und der Rezensent macht sich damit unglaubwürdig.

Wer bei den Verlagen und hier im Forum mit wem verfeindet oder befreundet ist/sein will, weiss ich nicht und juckt mich auch nicht unbedingt. So ungewöhnlich ist dieser Hau-drauf-Stil in Rezensionen aber nicht. Im Gegenteil, hin und wieder mal 'ne Sau durch's Dorf treiben gehört da fast schon zum guten Ton. "Sachlich, konstruktiv" - das sind doch nichts weiter als Synonyme für "vage, schwammig, ausweichend, unklar". Da muss man sich eben ein dickes Fell zulegen und darauf achten, weniger Angriffsfläche zu liefern.
BUH!

Felix W

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14

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 17:38

Bitte bedenkt bei alldem, dass die Rezension laut Angabe auf der Homepage bereits ein Jahr alt ist. Wenn sie überhaupt Schade anrichten konnte, ist dies bereits geschehen. Wenn nicht, dann wird er am besten vermieden, indem die Rezension mit Nichtachtung gestraft wird.


@Nyneian
Danke für die Auflistung. So wie es ausschaut, kannst du die Liste auch bald noch weiterführen. War nicht "Otherworld" auch mal im Gespräch? Na, ist ja eigentlich auch egal.

Gruß, Felix
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Nyneian

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15

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 18:31

@Nyneian
Danke für die Auflistung. So wie es ausschaut, kannst du die Liste auch bald noch weiterführen. War nicht "Otherworld" auch mal im Gespräch? Na, ist ja eigentlich auch egal.
Hallo Felix,

stimmt, Otherworld war auch mal dabei...
Und ja, ist eigentlich auch egal. Es bleibt halt spannend.
Und die Karawane zieht weiter...

Liebe Grüße
Charlie
"Das Leben ist ein Albtraum in einem Albtraum."
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16

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 18:58

P.S. Ist das Buch eigentlich noch zu haben?

Das ist ja das Lustige daran.

Als ich Walter bei einer Bestellung fragte, ober er mir dies Buch noch dazu legen könnte, weil es mir noch fehlte, sagte er dass es ausverkauft ist. :)
Und das ist schon saulange her.

Verflixter Ladenhüter, damischer! :P
Meine Suche nach dem Buch war erst von Erfolg gekrönt nach einer Anfrage bei Storisende.


Schön dass Du über diesen Dingen stehst, Walter. :cool:
.
.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ShadowMan« (16. Oktober 2008, 19:07)


Vulthar

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17

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 20:16

Mir ist das Buch auch unbekannt, deshalb auch nur eine allgemeine Anmerkung: In vergangen Zeiten galt mal die sinnvolle Regel, dass ein Kritiker nicht die Profession des Kritisierten hat. Das ist jedoch längst Geschichte.

bashing ist doch "in" in der Literaturszene (bzw. generell der Kulturszene), ob nun ein Verlag den anderen oder ein Autor den anderen niedermacht, da finden sich genügend Beispiele in diversen Foren. Die Konkurrenz nieder halten, Neid, Mißgunst, sich einfach mal abreagieren - Motive finden sich genügend.

Der Begriff der "sachlichen" Kritik wird imho auch arg gedehnt - naja, so ein fetziger Verriss liest sich ja auch interessanter als nüchterne Kommentare. Die Großmeister der Literaturkritik haben ihren Ruf ja auch damit begründet, das Gegenteil von zimperlich zu sein.

Man kann immer nur hoffen, dass sich der mündige Kunde selbst einen Eindruck verschafft und nicht blindlings einer Kritik hinterher rennt.
"Beelzebubs Brut" und "Blut für Zorphollus": Horror- & Fantasybücher der etwas anderen Art von Michael Berminé. :e

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18

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 21:58

Ich habe gerade eben mal die Rezension von Alisha durchgelesen. Sie hat das ganze leider sehr unglücklich formuliert und wäre es ein Buch aus meinem Programm gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich geärgert (obwohl ich bezüglich Kritik mittlerweile ziemlich abgestumpft bin). Auf der anderen Seite bietet Kritik (egal wie sie formuliert ist) auch immer die einmalige Chance, es zukünftig besser zu machen. Wenn eben kritisiert wird, dass Hurenkinder etc. im Satz drin sind, dann wird das beim nächsten Buch eben anders usw. Ich denke, dass das Online-Portal auf dem die Kritik erschienen ist, keinen großen Einfluss auf das Käuferverhalten hat - dazu ist sie zu unbedeutend. Wäre die Kritik positiv ausgefallen, dann hätten vielleicht 2 Leute mehr das Buch bestellt und das wär's gewesen. Rezensionen auf den meisten Internetseiten haben einen geringen Einfluss auf das Käuferverhalten - wer sich für einen Stoff wirklich interessiert, greift zu (unabhängig davon ob es gut oder oder nur durchschnittlich ist). Es gab Bücher bei Basilisk, die von diversen Internetplattformen in den höchsten Tönen gelobt wurden und sich trotz positiver Kritiken nur sehr schlecht verkauft haben. Die Kritik von Alisha verwundert mich allerdings insofern, da ich ja schon einige Eloy-Bücher gesehen habe und diese einen hervorragenden Eindruck auf mich gemacht haben. Deshalb kann ich die Kritikpunkte irgendwie gar nicht so richtig nachvollziehen. Aber wie ich eben gelesen habe, handelt es sich bei der Rezi um ein frühes Werk und da macht jeder von uns noch Fehler - egal ob Autor oder Verleger. Ich fand damals den Druck und Satz beim 24.Buchstaben (das allererte Paperback, das bei Basilisk erschien) einfach nur grauenhaft und grottig- normalerweise hätte man die Bücher dem Drucker um die Ohren hauen müssen. Aber man lernt aus solchen Dingen und entwickelt sich weiter ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Patrick Grieser« (16. Oktober 2008, 22:14)


19

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 22:14

Richtig, Partick. Aus Fehlern lernt man und entwickelt sich im Idealfall weiter.
Es wäre aber auch arg seltsam, wenn heute jemand besagtes Buch aus den frühesten Basilisktagen zur Hand nehmen und anhand dessen den kompletten Verlag aufs tiefste zerreisst und als Schande für die Verlagswelt bezeichnet. Das ist es, was mich persönlich stört.

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20

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 22:17

@Kayashi: Volle Zustimmung!

Mir fällt da gerade noch eine Rezi ein, wo eine Redakteurin ein Basilisk-Taschenbuch verriss, weil es angeblich von minderwertiger Qualität war. Sie habe es während den Bus- und Bahnfahrten immer in ihre kleine Handtasche gesteckt und das Buch hätte danach total verknittert ausgesehen. Ohne Worte ...