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Zitat
London im Juni 1865: Bei einem dramatischen Eisenbahnunglück finden etliche Menschen den Tod. Unter den Überlebenden ist der bedeutendste Schriftsteller seiner Zeit, Charles Dickens. Doch nach diesem Ereignis ist Dickens nicht mehr derselbe: Wie besessen macht er sich auf die Suche nach einem mysteriösen Mann namens Drood. Aber wer oder was ist Drood wirklich? Und kann es sein, dass Charles Dickens in seinen letzten Lebensjahren zum kaltblütigen Mörder wird?
Mit "Drood" lässt Bestsellerautor Dan Simmons eine der faszinierendsten Epochen der Geschichte lebendig werden: die Zeit des viktorianischen Londons mit seinen gasbeleuchteten Straßen, seinen düsteren Spelunken, seiner Faszination für alles Spirituelle. Dies ist die Zeit von Charles Dickens, der bis heute als einer der größten englischen Schriftsteller überhaupt gilt und uns mit Meisterwerken wie "David Copperfield" oder "Oliver Twist" unvergessliche Lesestunden beschert hat. Aber Dickens hat noch eine andere, dunkle Seite, die zum Vorschein kommt, als er am 9. Juni 1865 ein Eisenbahnunglück nur mit knapper Not überlebt. Seit diesem Tag ist er kaum wiederzuerkennen: Immer öfter taucht er in die Londoner Unterwelt ab, besessen von einem Mann mit dem merkwürdigen Namen Drood. Diesem Mann ist er bei dem Eisenbahnunglück begegnet, und es scheint Dickens, als ob Drood kein gewöhnlicher Mensch ist, sondern der Tod selbst ...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shadowman« (4. Oktober 2009, 10:35)
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Dan Simmons ist natürlich wie immer Pflicht. Und mal wieder so ein kurzes, schnell herunter zu lesendes Buch... Noch nicht mal 1000 Seiten....![]()
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Also endlich mal wieder eine Kurzgeschichte von Simmons....Dan Simmons ist natürlich wie immer Pflicht. Und mal wieder so ein kurzes, schnell herunter zu lesendes Buch... Noch nicht mal 1000 Seiten....![]()
dafür hat sein nächster Roman "Black Hills" nur um die 500 Seiten![]()
Ein MUSS!!!
Allerdings liegt 'Terror' seit einem Jahr ungelesen herum - ein weiteres MUSS, über das ich mich endlich mal hermachen sollte.

Muss man tatsächlich nicht - die historischen Geschehnisse, die auch TERROR zugrundeliegen, werden zwar kurz erwähnt, aber einen Zusammenhang zwischen beiden Romanen gibt es nicht. Im Grunde ist es egal, mit welchem Buch man anfängt, nur lesen sollte man sie, denn sonst entgeht einem wirklich was - und ich schrecke vor dicken Wälzern eher zurück, als dass ich mich reinstürze, aber hier konnte ich es beide Male kaum abwarten und hab andere Sachen, die an sich auf dem Lesestapel oben gelegen waren, da erst mal liegenlassen ...Da anfangs auf die Geschehnisse der Arktikexpedition eingegangen wird sollte man vielleicht doch die *wahre* Geschichte , also Terror, vor Drood lesen, muss man aber nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Timo Mengel« (26. Dezember 2010, 23:47)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kai Grimm« (26. Januar 2012, 22:21)
Dann hast du "Terror" offenbar noch nicht gelesen. Meiner Meinung nach ein ziemlich schwacher Roman, auch wenn ihn mancher hier über den Klee lobt. "Drood" versprühte wenigstens noch einen gewissen viktorianischen Charme...Dan Simmons "DROOD" ist ausgelesen und im Regal verstaut. Mann muß sich schon sehr auf die Storry einlassen um bis zum Ende durchzuhalten, denn die Geschichte einer Hassliebe zweier Autoren ist nun wirklich kein Pagerunner. Der bisher schwächste Roman von Simmons, aus meiner Sicht.
@fictionmasterDann hast du "Terror" offenbar noch nicht gelesen. Meiner Meinung nach ein ziemlich schwacher Roman, auch wenn ihn mancher hier über den Klee lobt. "Drood" versprühte wenigstens noch einen gewissen viktorianischen Charme...Dan Simmons "DROOD" ist ausgelesen und im Regal verstaut. Mann muß sich schon sehr auf die Storry einlassen um bis zum Ende durchzuhalten, denn die Geschichte einer Hassliebe zweier Autoren ist nun wirklich kein Pagerunner. Der bisher schwächste Roman von Simmons, aus meiner Sicht.
Sehe ich ähnlich wie du, Hoffimaen. Der Mann hat einige wirklich großartige Geschichten verfasst, da fallen die etwas schwächeren nicht so sehr ins Gewicht. Keiner kann immer nur Bestleistungen abliefern.Ich denke aber das Simmons sowieso besser im Bereich SF - die Endymon und Hyperion Romane und Horror/ Fantasy- Sommer der Nacht/ Kinder der Nacht ....Song of Kali/ The Hollow Man aufgehoben ist.
Simmons ist bei mir ein Pflicht- Autor. Es wird gelesen was kommt, egal wie die Rezis oder Vorurteile sind.
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