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Sonntag, 4. Oktober 2009, 10:29

Dan Simmons - Drood

Diesen Monat soll bei Heyne der neue Roman von Dan Simmons - Drood erscheinen, er spielt im 19. Jahhundert im alten London und beinhaltet ein dunkles Kapitel im Leben Charles Dickens.

index.php?page=Attachment&attachmentID=1149

  • Gebundene Ausgabe: 976 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345326598X
  • ISBN-13: 978-3453265981

Zitat


London im Juni 1865: Bei einem dramatischen Eisenbahnunglück finden etliche Menschen den Tod. Unter den Überlebenden ist der bedeutendste Schriftsteller seiner Zeit, Charles Dickens. Doch nach diesem Ereignis ist Dickens nicht mehr derselbe: Wie besessen macht er sich auf die Suche nach einem mysteriösen Mann namens Drood. Aber wer oder was ist Drood wirklich? Und kann es sein, dass Charles Dickens in seinen letzten Lebensjahren zum kaltblütigen Mörder wird?
Mit "Drood" lässt Bestsellerautor Dan Simmons eine der faszinierendsten Epochen der Geschichte lebendig werden: die Zeit des viktorianischen Londons mit seinen gasbeleuchteten Straßen, seinen düsteren Spelunken, seiner Faszination für alles Spirituelle. Dies ist die Zeit von Charles Dickens, der bis heute als einer der größten englischen Schriftsteller überhaupt gilt und uns mit Meisterwerken wie "David Copperfield" oder "Oliver Twist" unvergessliche Lesestunden beschert hat. Aber Dickens hat noch eine andere, dunkle Seite, die zum Vorschein kommt, als er am 9. Juni 1865 ein Eisenbahnunglück nur mit knapper Not überlebt. Seit diesem Tag ist er kaum wiederzuerkennen: Immer öfter taucht er in die Londoner Unterwelt ab, besessen von einem Mann mit dem merkwürdigen Namen Drood. Diesem Mann ist er bei dem Eisenbahnunglück begegnet, und es scheint Dickens, als ob Drood kein gewöhnlicher Mensch ist, sondern der Tod selbst ...
Quelle: Amazon
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shadowman« (4. Oktober 2009, 10:35)


Kai Grimm

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2

Sonntag, 4. Oktober 2009, 13:07

Dan Simmons ist natürlich wie immer Pflicht. Und mal wieder so ein kurzes, schnell herunter zu lesendes Buch... Noch nicht mal 1000 Seiten.... :)
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

mario81

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3

Sonntag, 4. Oktober 2009, 14:08

Dan Simmons ist natürlich wie immer Pflicht. Und mal wieder so ein kurzes, schnell herunter zu lesendes Buch... Noch nicht mal 1000 Seiten.... :)


dafür hat sein nächster Roman "Black Hills" nur um die 500 Seiten :)


liest gerade: ein hoffentlich gutes Buch

Kai Grimm

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4

Montag, 5. Oktober 2009, 20:24

Dan Simmons ist natürlich wie immer Pflicht. Und mal wieder so ein kurzes, schnell herunter zu lesendes Buch... Noch nicht mal 1000 Seiten.... :)


dafür hat sein nächster Roman "Black Hills" nur um die 500 Seiten :)
Also endlich mal wieder eine Kurzgeschichte von Simmons.... :D
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

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Oliver

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Dienstag, 6. Oktober 2009, 09:50

Ich kann das Buch nur empfehlen, meine sehr positive Besprechung (des Originals) findet sich hier:

http://oliblog.blogg.de/eintrag.php?id=2112

Den Roman vergisst man nicht so schnell, ich war danach buchmäßig erst einmal ins 19. Jahrhundert abgetaucht...
"Film und Buch - Oliblog". Mein Weblog.

Zur Zeit auf meinem Nachttisch:
- "Under the Dome", Stephen King
- "The Life of Charlotte Brontë", Elizabeth Gaskell

HarryW

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6

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 19:00

Ein MUSS!!!
Allerdings liegt 'Terror' seit einem Jahr ungelesen herum - ein weiteres MUSS, über das ich mich endlich mal hermachen sollte.

Martin Cell

RUNNING WILD PHANTAST

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7

Freitag, 9. Oktober 2009, 10:31

Ich freue mich auch schon auf das Buch! Noch 100 Seiten und ich habe den "Terror" Wälzer geschafft!
Wahnsinns Buch!
Reality is lost - IKON

8

Dienstag, 2. Februar 2010, 20:15

Ein MUSS!!!
Allerdings liegt 'Terror' seit einem Jahr ungelesen herum - ein weiteres MUSS, über das ich mich endlich mal hermachen sollte.

Oder du fängst mit DROOD an und arbeitest dich dann zu TERROR vor. :devil:

Beide absolut lesenswert, beide gehören für mich zu den Romanhighlights der letzten Jahre. Und was es in DROOD an Szenen auf alten Friedhöfen, in der Londoner Unterwelt und mit spitzgefeilten Zähnen gibt, lässt das Herz jedes Phantastik- und Horrorfans höherschlagen - zumindest ging es mir so. Ein bisschen ausführlicher hab ich das hier ausgeführt.

Albino

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9

Dienstag, 2. Februar 2010, 20:38

und reicht die Zeit nicht kann ich die Hörbücher nur empfehlen :D

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painjester

Vielleser

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10

Dienstag, 2. Februar 2010, 22:59

Als ich Sherlock Holmes anguckte kam mir immer wieder ein paar Szenen aus Drood in den Sinn. Simmons Beschreibung über das alte verdreckte London lässt einen gut vorstellen, wie da es roch! Besonders am Themseufer ... :)
Da anfangs auf die Geschehnisse der Arktikexpedition eingegangen wird sollte man vielleicht doch die *wahre* Geschichte , also Terror, vor Drood lesen, muss man aber nicht.
Und wer Geschmack am alten London gefunden hat - und gute Nerven hat, dem kann ich Die Totensammler von James McGee empfehlen. Nicht ganz so literarisch wie Drood, aber flott zu lesen.
"Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist".

11

Mittwoch, 3. Februar 2010, 19:45

Da anfangs auf die Geschehnisse der Arktikexpedition eingegangen wird sollte man vielleicht doch die *wahre* Geschichte , also Terror, vor Drood lesen, muss man aber nicht.
Muss man tatsächlich nicht - die historischen Geschehnisse, die auch TERROR zugrundeliegen, werden zwar kurz erwähnt, aber einen Zusammenhang zwischen beiden Romanen gibt es nicht. Im Grunde ist es egal, mit welchem Buch man anfängt, nur lesen sollte man sie, denn sonst entgeht einem wirklich was - und ich schrecke vor dicken Wälzern eher zurück, als dass ich mich reinstürze, aber hier konnte ich es beide Male kaum abwarten und hab andere Sachen, die an sich auf dem Lesestapel oben gelegen waren, da erst mal liegenlassen ...

12

Montag, 21. Juni 2010, 17:43

Vorab: Ich habe keinen Dan Simmons Roman gelesen, sondern die Memoiren des Wilkie Collins. Verdammt! Simmons schreibt einfach nur genial! Dieser Collins ist ja dermaßen gut dargestellt... verdammt! Ich habe natürlich Lust auf die Romane von Collins bekommen. Leider spoilt der Collins im Roman gerade zu The Moonstone dermaßen herum, dass sich die Lektüre aufgrund des verratenen Schlusstwists nicht mehr wirklich lohnt. Schade.

Habe ich schon erwähnt, dass Simmons einfach nur genial schreibt? Man ließt hier nicht über das alte London - man ist mittendrin! Das ganze ist sehr gelungen. Jedoch reicht Drood bei weitem nicht an Terror heran. Das liegt zum einen daran, dass Simmons mit Terror sein Meisterwerk abgeliefert hat. Zum anderen ist Drood kein Pageturner wie Terror. Im Gegenteil. Ich musste mich diverse Male richtig zwingen, zum Buch zu greifen. Aber nach spätestens 10 Seiten war ich wieder gefangen. Sowas ist mir bis heute noch nicht untergekommen und unterstreicht nur noch mehr die Genialität des Autors.

Das größte Manko jedoch ist der Schluss. Der Roman verliert viel durch sein vorhersehbares und langweiliges Ende. Irgendwie hatte Simmons wohl hierfür kein Konzept. Auch einen Tag nach Beendigung des Romans merke ich noch diesen schalen Nachgeschmack. Da habe ich mehr erwartet. Ein guter Roman steht und fällt mit dem Schluss.

Fazit: Kein Terror, aber ein weiteres Highlight von Simmons, auch wenn der Schluss enttäuscht. Jedoch genial geschrieben und viel besser als so manch anderer Roman anderer Autoren, welche ich in letzter Zeit gelesen habe.

Schulnote: 2
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
www.hoerspiellobby.de

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Donnerstag, 30. September 2010, 17:29

Ich schließe mich meinem Vorredner an, wobei auch Drood von mir noch eine 1 erhalten würde. Wahrscheinlich wird man sich über die Recherchearbeit erst bewusst, wenn man die Sekundärliteratur liest.

Was mir aber erneut aufgefallen ist, war die Länge des Buches. Ich denke, das Werk hätte um einiges gekürzt werden können (Beschreibungen von Nebenfiguren und Verwandten, etliche von Wilkies Besuchen bei Dickens, Beschreibungen von Dickens Lesereisen) und wäre es nicht Simmons gewesen, so wäre es wohl auch so geschehen. Kurzum: Ist es Schwafelei? Oder braucht ein Buch diese Beschreibungen? Ähnliches habe ich mich beim Lesen von Limit (Schätzing) gefragt.

Lieber Gruß

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Freitag, 1. Oktober 2010, 08:02

Werde mir das Hörbuch jetzt auch besorgen (immerhin 24h lang - Ist hoffentlich ungekürzt oder?). Eigentlich bin ich nicht der Fan von realen Persönlichkeiten, die in Romanen mit eingewoben werden. Aber da mich das London zur dermaligen Zeit sehr interessiert und bei den vielen positiven Ressonanzen, muss ich mich jetzt einfach mal dranhalten:)

Übrigens: Del Torro (Blade II, Pan's Labyrinth, Hellboy) hat angekündigt, Drood zu verfilmen!

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Sonntag, 26. Dezember 2010, 23:34

So fertig gehört und ich kann sagen, dass 'Drood' neben Kings 'Arena' mein ganz persönliches Highlight in 2010 war!

Es stimmt, ein wenig Straffung hätte dem Roman gut getan, aber dennoch lesen sich Simmons Abschweifungen derart grandios und interessant, dass es an keiner Stelle langweilig wird. Die Charaktere sind die große Stärke des Buchs. Dickens wird derartig interessant geschildert, dass es mich zum Beispiel dazu animiert hat, mich näher mit ihm zu befassen.
Da kommen wir auch schon zu einem Punkt, bei dem ich einen schalen Beigeschmack verspüre. Ich habe es in meinem letzten Post schon angesprochen: Simmons schildert reale Persönlichkeit und einem Leser wie mir, der bislang nicht mit Wilkie, etc. in Berührung gekommen ist, wird nun immer Simmons Beschreibung von ihm und anderen Personen im Gedächtnis bleiben. Also praktisch ein verfälschtes Bild ... egal wie ausführlich recherchiert wurde (was Simmons zweifellos getan hat!).

Aber zurück zum Buch. Wie gesagt, es ist einfach nur großartig erzählt, dennoch waren mir zwei Dinge etwas unglaubwürdig:

ACHTUNG SPOILER!!!












1. Wilkie reist wöchentlich zur Opiumhöhle, ohne das es zu Zwischenfällen kommt. Natürlich hat er seinen Beschützer dabei, dennoch erscheint es mir nicht sehr realistisch, dass ein Mann wie er, einfach so durch die Elendsviertel kommt (die ja bei seinem Besuch mit Dickens als wahnsinnig gefährlich geschildert werden). Ohne Raub, ohne Überfall, etc.

2. Wilkies Entschluss Dickens zu ermorden. Natürlich schwehlt da Eifersucht, natürlich ist da der Glaube, dass Dickens für seine Bekanntschaft mit Drood und dem Skarabeus verantwortlich ist ,,, Trotzdem, das kam für mich zu sehr aus der Luft gegriffen.

Hervorheben möchte ich noch die Stelle, in der sich Wilkie plötzlich in der Unterstadt bei Drood wiederfindet! Selten eine Szene gelesen, die derart packend geschildert wurde!

Ein kleines Fazit: 10/10 Punkten. ICh freue mich schon auf 'Terror'!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Timo Mengel« (26. Dezember 2010, 23:47)


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Donnerstag, 26. Januar 2012, 21:37

Dan Simmons "DROOD" ist ausgelesen und im Regal verstaut. Mann muß sich schon sehr auf die Storry einlassen um bis zum Ende durchzuhalten, denn die Geschichte einer Hassliebe zweier Autoren ist nun wirklich kein Pagerunner. Der bisher schwächste Roman von Simmons, aus meiner Sicht.

Edit: Für das Buch gibt es einen eigenen Thread. Daher verschoben. Gruß, Kai
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kai Grimm« (26. Januar 2012, 22:21)


fictionmaster

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Freitag, 27. Januar 2012, 12:06

Dan Simmons "DROOD" ist ausgelesen und im Regal verstaut. Mann muß sich schon sehr auf die Storry einlassen um bis zum Ende durchzuhalten, denn die Geschichte einer Hassliebe zweier Autoren ist nun wirklich kein Pagerunner. Der bisher schwächste Roman von Simmons, aus meiner Sicht.

Dann hast du "Terror" offenbar noch nicht gelesen. Meiner Meinung nach ein ziemlich schwacher Roman, auch wenn ihn mancher hier über den Klee lobt. "Drood" versprühte wenigstens noch einen gewissen viktorianischen Charme...
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Samstag, 28. Januar 2012, 01:01

Dan Simmons "DROOD" ist ausgelesen und im Regal verstaut. Mann muß sich schon sehr auf die Storry einlassen um bis zum Ende durchzuhalten, denn die Geschichte einer Hassliebe zweier Autoren ist nun wirklich kein Pagerunner. Der bisher schwächste Roman von Simmons, aus meiner Sicht.

Dann hast du "Terror" offenbar noch nicht gelesen. Meiner Meinung nach ein ziemlich schwacher Roman, auch wenn ihn mancher hier über den Klee lobt. "Drood" versprühte wenigstens noch einen gewissen viktorianischen Charme...
@fictionmaster

Hi. Terror hab ich gelesen. Haste nicht ganz unrecht. Ein Brüller war der auch nicht gerade. Aber ich hatte den Roman auch im Winter gelesen und da versprüht er natürlich auf Grund der Atmosphäre ne eigene Magie. Somit fand ich ihne schon besser, obwohl die der viktorianische Charme in DROOD nicht zu verachten ist.
Ich denke aber das Simmons sowieso besser im Bereich SF - die Endymon und Hyperion Romane und Horror/ Fantasy- Sommer der Nacht/ Kinder der Nacht ....Song of Kali/ The Hollow Man aufgehoben ist.
Simmons ist bei mir ein Pflicht- Autor. Es wird gelesen was kommt, egal wie die Rezis oder Vorurteile sind.

@ Kai

Danke. Somit hat mein kurzes Statement den richtigen Platz gefunden. Ich bin in manchen Sachen etwas OBERFLÄCHLICH !! Der Thread zu "DROOD" ist mir nicht bewusst gewesen.

Grüße an alle. :D
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fictionmaster

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Samstag, 28. Januar 2012, 10:41

Ich denke aber das Simmons sowieso besser im Bereich SF - die Endymon und Hyperion Romane und Horror/ Fantasy- Sommer der Nacht/ Kinder der Nacht ....Song of Kali/ The Hollow Man aufgehoben ist.
Simmons ist bei mir ein Pflicht- Autor. Es wird gelesen was kommt, egal wie die Rezis oder Vorurteile sind.
Sehe ich ähnlich wie du, Hoffimaen. Der Mann hat einige wirklich großartige Geschichten verfasst, da fallen die etwas schwächeren nicht so sehr ins Gewicht. Keiner kann immer nur Bestleistungen abliefern.
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Kai Grimm

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Samstag, 28. Januar 2012, 15:05

Und was bei Simmons Bestleistungen sind und was nicht, da gehen die Meinungen bekanntlich seeeehr weit auseinander.
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Christoph Marzi - Somnia