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) mit hohem Tempo mag und wenn man über konstruiertwirkende Actionszenen, teils mäßige Dialogpassagen und eindimensionalen Charaktären hinwegsehen kann. Unterhaltsam ja, aber für Mitdenker zum Haareraufen. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NikVersion1« (18. Dezember 2009, 23:30)
Jop, der Film hatte einen sehr düsteren Unterton und war sehr spannend. Und man kann ohne grosse Hollywood Stars einen guten Film drehen, wie Carriers zeigte. Von der Produktion her ein B-Movie aber dennoch 1A Popcornkino!Ich fand den Film genial!![]()
Spannend vom Anfang bis zum Ende.
Einziges Manko: Wie das Ganze seinen Anfang nahm, wird nicht erwähnt.
Nein, so meinte ich das nicht. Soweit es Sinn ergibt, kann man sich gern von handlungsverwandten Filmen inspirieren lassen, um es mal neutral auszudrücken. Aber wenn ein bestimmtes Szenario an dieser Stelle überhaupt nicht in die Handlung passt, dazu das Ganze noch innerhalb einer Viertelstunde abgearbeitet wird, obwohl es im Original eine wirklich tiefgreifende Darstellung desselben Themas gab, dann empfinde ich dies als überflüssig.Und was das klauen anbelangt... gab es 2009 irgendeinen US Horrorfilm, der nicht im Original aus Spanien, England oder Japan war? Mal von den Remakes aus den 80ern und 90ern mal abgesehen.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=hbLgszfXTAY[/video]Aber gut, ich hatte kurz zuvor "Die Straße" von McCarthy gelesen. Wahrscheinlich stößt es mir deswegen sauer auf, wenn die emotionale Komponente in einem Film, der in einer Post-apokalyptischen Welt handelt, zu kurz kommt.
