Guten Tag lieber Gast, um »Horror Forum - Alles rund um Horror und Phantastik!« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 26. September 2005
Wohnort: Neustadt i. Sa.
Beruf: Logistischer Mitarbeiter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Yuggoth« (30. Oktober 2009, 19:20)
und dann ist der Ich-Erzähler Grafikdesigner (!).
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 30. Juni 2005
Wohnort: aus Italien
Beruf: Übersetzer, Autor und verleger
Das Einzige, was mich gestört hat, ist, dass einerseits alles so "altertümlich" daherkommt, da gehts immerhin um einen aus einem Adelgeschlecht, der mit seinem Dienstpersonal in Abgeschiedenheit lebt, allgemein ist es nicht die modernste Erzählweise (was ich mir bei typischer Phantastik auch erwarte und was sogar den Reiz ausmacht) und dann ist der Ich-Erzähler Grafikdesigner (!).
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 24. April 2006
Wohnort: Österreich/Möllersdorf
Beruf: EDV'ler, Verleger
Necrologio ... das schöne Flair der Poe-Zeit ...
... Rezi auf Amazon das Buch verreißt, ...
Dann musst Du Dir mal den Kommentar zu Elmars Rezi auf Phantastik-Couch.de anschauen.
Die Geschichte ist typisch und vollkommen in der Tradition seiner Vorgänger geschrieben. Sie bietet eigentlich auch sehr vorhersebare Kost. Obwohl das normalerweise nicht mein Fall ist, habe ich die Geschichte gern gelesen.Schattenlieder habe ich auch gerne in einem Rutsch gelesen, obwohl es ja ein längerer Text ist. Das Einzige, was mich gestört hat, ist, dass einerseits alles so "altertümlich" daherkommt, da gehts immerhin um einen aus einem Adelgeschlecht, der mit seinem Dienstpersonal in Abgeschiedenheit lebt, allgemein ist es nicht die modernste Erzählweise (was ich mir bei typischer Phantastik auch erwarte und was sogar den Reiz ausmacht) und dann ist der Ich-Erzähler Grafikdesigner (!).
NEKROLOG ist quasi der Newsletter von Jörgs Band THE HOUSE OF USHER , immer angereichert mit seinen Geschichten.
Zitat
Wusste gar nicht, dass es sich bei Necrologio eigentlich um eine Art Magazin handelte und der vorliegende Band sowas wie ein Jahresband ist.
..., immer angereichert mit seinen Geschichten.
NECROLOGIO ist ein Teil der Jubiläumsveröffentlichungen von THE HOUSE OF USHER (20jähriges Bestehen). Es gibt mindestens noch eine DVD gleichen Titels. Angekündigt war auch mal eine CD-Box, von der ich leider noch nichts gesehen habe.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T.H.« (27. Juni 2010, 11:24)
@ T.H.: Übrigens ist die komische, de-rangierte Rezension bei Amazon nicht mehr zu finden...![]()