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mario81

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1

Mittwoch, 17. Februar 2010, 09:59

Brian Keene - Kill Whitey

Gibt es hierzu eigentlich schon Neuigkeiten? Das Buch war ja für 2010 angedacht ....


liest gerade: ein hoffentlich gutes Buch

ANUBIS

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2

Mittwoch, 17. Februar 2010, 20:39

ähhhm...erscheint es nicht jetzt bei Heyne?

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

mario81

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3

Mittwoch, 17. Februar 2010, 21:04

also bei Heyne erscheint im April Dead Sea ... Kill Whitey war eigentlich bei Otherworld geplant gewesen ....


liest gerade: ein hoffentlich gutes Buch

otherworld

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4

Donnerstag, 11. März 2010, 12:21

Bitte um Entschuldigung für die späte Klarstellung. "Kill Whitey" erscheint diesen Herbst als Hardcover-Ausgabe bei uns und sollte ab Ende September lieferbar sein.

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mario81

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5

Dienstag, 23. März 2010, 10:21

Bitte um Entschuldigung für die späte Klarstellung. "Kill Whitey" erscheint diesen Herbst als Hardcover-Ausgabe bei uns und sollte ab Ende September lieferbar sein.


uups jetzt erst gesehen ... aber danke für die guten Neuigkeiten! Hoffenltich HC mit Schutzumschlag ...


liest gerade: ein hoffentlich gutes Buch

6

Montag, 30. August 2010, 22:24

Jupp, gebunden auf jeden Fall. Schutzumschlag steht da zwar nicht mit bei, aber bis jetzt hatten die alten Otherworld Bücher ja auch welche.
.
.



DarkDreamer

DD ... D²

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7

Dienstag, 31. August 2010, 07:12

Aber nicht alle neuen :e

otherworld

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8

Mittwoch, 1. September 2010, 10:05

Ist ein Hardcover mit Schutzumschlag, Teilglanzlackierung und Hochprägung.

Mammut

Der ErnstFall

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9

Mittwoch, 1. September 2010, 13:35

Das ist doch mal eine interessante Neuerscheinung.

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Martin Cell

RUNNING WILD PHANTAST

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10

Sonntag, 16. Januar 2011, 11:16

So fertig gelesen. Ein Knaller mit bitterem Beigeschmack, das ist stellenweise zu viel des Guten, sprich mit Handlungsverlauf
wird es unglaubwürdig. Obwohl es natürlich mit der Idee spielt, was wäre wenn es einen Killer wie Jason wirklich gäbe,
und dies auch zu Erklären versucht. Oder Terminator in Menschengestalt. Zwar ist dies ein Minuspunkt, aber das Buch
ist sehr spannend und rasant, lässt dem Leser kaum eine Atempause, und ist dabei auch noch witzig.
Dabei bleibt Keene sich trotzdem treu, wie er etwa den verlassenen Industriepark beschreibt, das könnte auch aus
einem seinem Zombie Bücher stammen.
Reality is lost - IKON

Mohnflatter

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11

Sonntag, 16. Januar 2011, 13:24

Ich hab das Buch vor einiger Zeit rezensiert, naja, so toll fand ich es dann doch nicht. Es war mein erstes Buch von Brian Keene, und dennoch sicher nicht das letzte.

http://www.geisterspiegel.de/background/…ill_whitey.html

Martin Cell

RUNNING WILD PHANTAST

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12

Montag, 17. Januar 2011, 09:28

@Mohnflatter
Stimme deine Rezi zu, leider ist es gar zu unglaubwürdig! Und auch Tiefgang sucht man vergebens,
aber wie erwähnt, spannende Unterhaltungsliteratur die fast schon die Nähe zum Kopfkino eines
Laymon sucht!
Reality is lost - IKON

13

Freitag, 11. März 2011, 15:48

Hab's gelesen...
Eine einfache Geschichte, einfach erzählt. Für meinen Geschmack etwas ernüchternd einfach. Nun ist Keene sicher kein großer Stilist und Wortakrobat, sondern immer auf eine knackige Story, auf den Plot fixiert. Ist auch gut so; so mag ich ihn! Hier kommt aber für meinen Geschmack etwas zu wenig rüber...
Zunächst der Protagonist: Ein Proletarier, übrigens mit Klassenbewusstsein, so ein bisschen wenigstens. Wo gibt es so was noch? Wahrscheinlich nur im Arbeitermilieu einer Industriestadt in den USA? Keene bezieht an ein paar raren Stellen Postion, hat mir imponiert!
Der Held ist einer wider Willen, und Sch*#@...gesteuert. Na gut, darf er auch. Wenn eine Horrorstory aber eine Botschaft hat, dann ist die hier: Hände weg von leichten Mädchen mit russischem Akzent! Ihr Zuhälter ist nämlich ein zumindest mysteriöses, unkaputtbares Überwesen mit historisch berühmt-berüchtigter Verwandtschaft. Nein, nicht Dracula diesmal, sondern Rasputin. Ja, dieser Scharlatan am Hofe des letzten russischen Zaren.
Hmm, die Amis entdecken den Horror russischer Folklore – hab ich ja schon wohlwollend bei HELLBOY beobachten können.
In irgendwelchen Rezensionen wurde die Härte des Buches warnend erwähnt. Na, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Vielleicht bin ich einfach schon abgestumpft! Will's mal nicht hoffen... Keene hat einen plastischen, direkten Erzählstil. Da kann es natürlich sein, dass seine splattrigen Schilderungen anatomischer Verwerfungen aufgrund handfester Auseinandersetzungen, nicht nur mit Schusswaffen, eben so kühl und unmittelbar rüber kommen, dass der Schockeffekt flöten geht; wenn er denn beabsichtigt war.
Der Roman war spannend, es gibt viele Opfer, aber auch so etwas wie ein happy end. Ich fühlte mich hinreichend unterhalten, aber nicht nachhaltig hingerichtet... äh, nee, also, es handelt sich aus meiner Sicht nicht um einen Meilenstein der Horrorliteratur.
Phantastische Grüße
Thomas

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www.fksfl.de/phantastische-ansichten/index.html

...und auf xarto.de

Kai Grimm

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14

Sonntag, 24. April 2011, 17:21

In meinen Augen ist "Kill Whitey" ein kurzer, knackiger, nicht anspruchsvoller, aber spannender und effektiver Horror-Actioner, der einfach nur gut unterhält und auch sonst nichts will. Die Idee mit dem unkaputtbaren Killer, der offenbar von Jason Vorhees abgeschaut ist, finde ich grundsätzlich erst mal gut. Wie schon erwähnt, spannt Brian Keene leider hierbei streckenweise den Bogen über die Glaubwürdigkeitsgrenze hinaus. Denn wer wie Whitey im verlassenen Industriepark dermaßen von Polizeikugeln zersiebt wird, der wird auch als Unsterblicher erst mal nicht wieder aufstehen, denn irgendwie muss ja der Körper auch noch zusammen halten.
Dafür gefällt mir Hauptperson Larry ausgesprochen gut. Der Kerl hat einen ausgezeichneten Musikgeschmack und lebt mit einem Kater, der ihn ziemlich unter Kontrolle hat, zusammen. Das erinnert mich an jemanden und bringt Larry jede Menge Pluspunkte ein!
Nicht unerwähnt bleiben soll die eine Szene, die ich in ihrer ganzen bösen Schwärze nachgradig genial fand: Nämlich wie Whitey vorne am Gabelstapler aufgespießt hängt und die Familie auf Ausflug überholt. Die Gesichter musste ich mir einfach bildlich vorstellen.... :) :)
Allzu hart fand ich das Buch übrigens auch nicht. Natürlich ist es extrem gewalttätig, allerdings ist die Gewalt hier bewusst comichaft überhöht und das Buch ohnehin so auf cool getrimmt, dass dies den Leser nicht ernsthaft trifft.
Ich vergebe 8 von 10 Punkten.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

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