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ANUBIS

Administrator

  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 432

Registrierungsdatum: 1. März 2003

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1

Samstag, 15. Mai 2010, 20:53

Neues von Laymon;-)

Neues für Laymon Fans;-)

FINSTER..( Night in the lonsome October )

C.Up. Dezember 2010

DER KÄFIG..( To Wake the Dead )

c.up...März 2011

DAS INFERNO ( Quake )

Nach der Katastrophe beginnt das Grauen

Ein schweres Erdbeben erschüttert Los Angeles. Im darauf folgenden Chaos versucht Clint, zu seiner Familie zurückzukehren. Mit der cleveren Em muss er sich der plündernden und mordenden Horden erwehren, die L. A. heimsuchen. Er muss sich beeilen, denn seine Frau ist unter den Trümmern ihres Hauses verschüttet – und ihrem psychopathischen Nachbarn Stanley hilflos ausgeliefert.


c.up. Juli 2010

DAS GRAB ( Resurrection Dreams )

Alle machten sich über Melvin lustig. Nur Vicki hatte den Mut, sich für den Außenseiter einzusetzen. Das änderte sich schlagartig, als er auf die Idee kam, eine Leiche auszugraben und mit Hilfe einer Autobatterie zum Leben zu erwecken. Jahre später wird Vicki immer noch von Alpträumen gequält. Als sie in ihre Heimatstadt zurückkehrt, wird Melvin gerade aus einer Anstalt entlassen. Er ist verrückter als je zuvor – und hat bei seinen Experimenten gewaltige Fortschritte gemacht.


c.up..September 2010

Greetz
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“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

2

Samstag, 15. Mai 2010, 23:29

Meine Güte, das sind ja eine Masse neuer Laymons!
Mit "Night in the Lonesome October" verbinde ich noch sehr gute Erinnerungen - sehr stimmungsvoll und düster!
"The Quake" zählt auch zu meinen Lieblingen - ein typisch bitter-böser Laymon - vergleichbar etwa mit "Island".
"Resurrection Dreams" war auch nicht schlecht - wenn auch nicht top-notch.
"To wake the Dead", den ich nur als "Amara" kenne, erschien posthum und entpuppte sich als eine überraschend (schwarz-) humorige Story um eine ägyptische Mumie. Laymon zum (eisigen) Schmunzeln. ;-)))

painjester

Vielleser

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3

Sonntag, 16. Mai 2010, 11:37

Wobei Neu schon makaber klingt wenn der Autor seit 9 Jahren tot ist ... :)
Seit Die Insel war ich Laymon abstinent. Aber Das Inferno klingt verlockend.
"Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist".

KingFlo

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Beiträge: 7

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4

Dienstag, 19. Oktober 2010, 09:45

Ja Laymon is schon klasse.

Ich hab alle Bände und werde auch diese nicht auslassen. :Monster:

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André

Anfänger

Beiträge: 1

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5

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 19:23

Laymon ist wirklich gut auch wenn meineserachtens man nicht jeden Geschlechtsakt ausführlich schildern muss da das die Geschichte nicht wirklichweiter voranbringt. Aber ansonsten find ich alles geil. ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »André« (21. Oktober 2010, 19:45)


DarkDreamer

DD ... D²

Beiträge: 1 364

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6

Freitag, 1. April 2011, 13:05

Ich habe "Der Käfig" kürzlich gelesen und bin nicht wirklich begeistert. Laymon hat schon bessere Romane geliefert. 90% Des Romans lesen sich wie zwei Geschichten, bis sie am Ende fast schon zwanghaft zusammengeführt werden. Glücklicherweise muss ich sagen, denn ich wäre mir ein wenig ver**scht vorgekommen, wenn es wirklich bei zwei Geschichten geblieben wäre. Der Handlungsstrang um den Käfig musste wohl her! Die Mumie Amara in einer Sexszene ... nein, das ist dann doch etwas schwer vorstellbar :P Amara fand ich auch nicht wirklich glaubhaft. Als beängstigend empfand ich sie nicht; alle Welt fürchtet sie! Ihre Beschreibung lässt an ein eher zerbrechliches Wesen denken, doch umzubringen ( :) Tote umbringen ist doch immer wieder ein nettes Paradoxon) ist sie kaum! Amara war definitiv der interessantere Handlungsstrang. Der Teil um den Käfig war aber dann doch der bessere (auch wenn er nicht wirklich großartig etwas bietet; mal abgesehen von Laymons Lieblingsthema), sodass mich "Der Käfig" zwiegespalten zurück lässt. Ich bin nicht begeistert, aber auch nicht enttäuscht.

7

Samstag, 30. Juli 2011, 17:08

Ich bin gerade mit "Das Inferno" von Richard Laymon fertig geworden. Das Buch fand ich jetzt nicht wirklich schlecht, es war, wie bei Laymon üblich, relativ flott zu lesen und gelangweilt habe ich mich auch irgendwie nicht. Allerdings kommt es mir, nachdem ich bereits einige Bücher von Laymon gelesen habe, so vor, als wäre der Roman eine Fingerübung für ihn gewesen. So ziemlich alle übliche Zutaten eines Laymon-Buchs sind enthalten: Eine extreme Ausgangssituation (hier das Erdbeben), ein sexbesessener Psychopath und jede Menge sinnlose Brutalität, zum Teil in Verbindung mit Sex. Amüsant fand ich hier an einigen Stellen, dass ich das Verhalten einiger Personen durchaus plausibel fand und mir gut vorstellen könnte, dass einige Leute auch in der Realität unter ähnlichen Bedingungen sich ähnlich bekloppt verhalten würden.

Ansonsten waren allerdings keine besonderen Ideen dabei, die es aus meiner Sicht nötig machen würden, das Buch zu lesen, wenn man schon einige Werke von Laymon kennt.
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8

Samstag, 30. Juli 2011, 17:36

Es scheint ja momentan auch sowas wie eine Laymon-Übersättigung in Deutschland zu geben. Es werden zumindest nicht mehr so viele Romane veröffentlicht, wie in der Vergangenheit. Da wurden die ja im Zweimonatsrhythmus auf den Markt geschmissen. :)
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
www.hoerspiellobby.de

9

Samstag, 30. Juli 2011, 19:50

Das ist sicherlich richtig. Gut möglich, dass es an dieser Flut liegt, warum sich bei einigen Laymon-Büchern wie "Das Inferno" langsam Ermüdungserscheinungen bemerkbar machen. Dafür, dass Laymon bereits 2001 gestorben ist, war er offensichtlich sehr produktiv. Da ergibt es sich fast zwangsläufig, dass nicht jedes Buch eine riesige Neuerung oder Weiterentwicklung darstellt.
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10

Dienstag, 18. Oktober 2011, 20:17

Mittlerweile bin ich auch mit "Finster" fertig geworden. Nachdem ich ja schon von "Das Inferno" nicht so wirklich angetan war, gefiel mir dieser Roman nochmals eine gute Spur schlechter. Die ersten 200 Seiten habe ich schon gedacht, ich hätte das falsche Genre erwischt... selbst für Laymon-Verhältnisse recht explizite Porno-Elemente kombiniert mit etwas Drama und Herzschmerz bezüglich blöder Exfreundin und williger Freundin, die "trösten" möchte. Dieses wird natürlich nicht ausgeschlagen, obwohl der Hauptcharakter nicht wirklich etwas ernsteres von der Dame möchte. Dann kommt viel willkürliches Herumgelaufe und jede Menge Verrückte. Der für Laymon übliche Psychopath taucht relativ früh schon mal auf, bleibt den großen Mittelteil des Buchs aber ziemlich untätig um dann doch noch zum Finale mal kurz vorbeizuschauen.

Bei Laymon sollte man bei vielen Büchern ja nicht unbedingt eine logisch aufgebaute Handlung und vielschichtige Charaktere erwarten, auf seine eigene bizarre Weise unterhalten die meisten seiner Romane trotzdem irgendwie ganz gut (zumindest mich). Allerdings kam mir kein Roman von ihm bisher sinnloser vor als dieser... im Grunde wird nur herumgelaufen und Sex gehabt, garniert mit ein paar bizarren Situationen, die aber nicht die für Laymon übliche Quantität erreichen. Dadurch geht auch irgendwie die Spannung komplett verloren, ich fragte mich hier eigentlich nie, was wohl als nächstes passiert (durch nächtliche Straßen gelaufen oder Sex oder doch noch etwas Laufen oder Sex mit einer Anderen?). Für mich ganz eindeutig ein Fall für "Bücher, die die Welt nicht braucht". 8o
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Horror-Forum, Richard Laymon