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Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von »Mammut« (30. August 2010, 22:57)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Timo Mengel« (30. Juli 2010, 15:52)
. Schon seltsam, dass Deutschland den Deutschen Phantastik Preis hat, Großbritannien den British Fantasy Award und die USA den World Fantasy Award (kennt jemand die Futurama-Folge, bei welcher der Präsident der Erde gewählt wird und Fry das nicht interessiert, weil er ja in den USA lebt?). Man tendiert da zu einer gewissen Selbstverliebtheit
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Zunächst mal will ich anmerken, dass ich es schon immer sehr komisch fand, dass sich King so dermaßen auf die amerikanische Literatur/Kultur beschränkt. Die Autoren, die er in seinen Büchern erwähnt (auch in Sachbüchern wie eben Danse Macabre oder Das Leben und das Schreiben) sind fast ausschließlich englischsrpachig. Besonders hängen geblieben ist mit da, als er eine Unterscheidung zwischen: Guten - Sehr Guten - und Genies trifft. Bei den Genies tauchen Namen wie Chandler und Hemmingway auf (noch weitere), aber kein einziger aus dem europäischen Raum.
Lieber Michael, erst einmal geht es hier um "ganz persönliche" Vorschläge positiver Natur und nicht darum, welche Werke man hier nicht vertreten sehen will und zweitens gehört Tietzs "Rattentanz" zusammen mit Sanguis B., Grausame Städte und noch Der Judas- Schrein zu den für mich herausragenden phantastischen Werken deutschsprachiger Provenienz der letzten beiden Dekaden.Sanguis B. auf jeden Fall. Rattentanz - Bitte nicht!Bernhard Craw: SANGUIS B.
Michael Tietz: RATTENTANZ
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Andreas, beim Schwarm kann ich Dir wieder zustimmen.
Ach, da fällt mir soeben noch ein Buch ein: Frank Schätzing: DER SCHWARM

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Royston Vasey« (31. Juli 2010, 15:15)
Warum eigentlich keine Heftromane? Ich rede jetzt nicht von Schund Sinclair, sondern denke da eher an Hugh Walkers Lebendig begraben und Die gelbe Villa der Selbstmörder. Beide aus dem VHR und wirklich gelungen.
Gute Idee so ne Liste...sollte man vielleicht auch mal für Belletristik allgemein machen: DIE HUNDERT ROMANE DIE MAN LESEN SOLLTE*gg*
Spontan fällt mir da sofort: Andreas Eschbach- " Die Haarteppichknüpfer ", Ottfried Preußler- " Krabat " ein.
Greetz