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Registrierungsdatum: 1. März 2003
Wohnort: Wuppertal
Beruf: Wäre gerne Lotto-Millionär
Ich denke, ich werde mir mal einen Ketchum gönnen - Soll ja nicht so schwer zu verstehen sein. Auf Englisch lesen funktioniert ohne größere Unterhaltungsabstriche. Bin gespannt, ob das mit dem Hören ähnlich ist
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Registrierungsdatum: 1. März 2003
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In diesem Fall hat der Moderator sogar die Freiheit, den vierten passenden Beitrag ebenfalls noch hierherzuverschieben.
: Diese Novellensammlung war absolut belanglos. Nach der grandiosen Arena direkt wieder 2 Schritte zurück in die Langeweile. King bietet hier absolut nichts neues. Die Geschichten hat man so oder so ähnlich schon von anderen Autoren vorgesetzt bekommen. Einzig die Story "1922" bietet einen gewissen Charme, wobei ich direkt am Anfang schon ein "Dolores" Remake aus männlicher Sicht befürchtete, als der Protagonist den Brunnen erwähnte, in welchen er seine Frau geworfen hat. Trotzdem war diese Story noch die unterhaltsamste. "Big Driver" wirkte wie eine ausgebremste Story von Laymon. Bei Laymon wäre wohl die Protagonistin ab dem Zeitpunkt der Vergewaltigung nur noch nackt und notgeil durch die Gegend getorkelt, was zumindest einen gewissen Trash-Charme gehabt hätte. "Faire Verlängerung" wirkte irgendwie unausgegoren. Hier wartete man auf den Knaller, welcher nicht kam. Und die "Gute Ehe" war dann entsprechend zu lang geraten. Der Schlussteil mit dem humpelnden Ermittler wirkte aufgesetzt und war überflüssig. Ohne diesenn Anhang wäre es eine nette böse kleine Geschichte gewesen. So folgte King einfach dem Ruf des "Blah-blah-blah". Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde![]()
Schließlich lebt ein solcher Thread ja von den unterschiedlichsten Ansichten der Leser. Wenn ich allerdings das Gros der Einschätzungen hier betrachte, so stehst du diesmal aber tatsächlich diametral entgegen der landläufigen Meinung. Ich finde es nur immer wieder höchst überraschend, wie unterschiedlich Texte auf die Leute wirken. Oft liegt es natürlich auch an der aktuellen seelischen Verfassung des Lesers, wie er das jeweilige Buch rezipiert. Ein junges Mädchen mit Liebeskummer liest z.B. "Romeo und Julia" vollkommen anders als ein überzeugter abgeklärter Single. Oder wenn ich rasante Horror- Action erwarte aber "nur" getragene, unheimliche Atmosphäre erhalte, empfinde ich das Buch automatisch als langweilig = schlecht. Zu einem späteren Zeitpunkt wird man dasselbe Buch möglicherweise vollkommen anders bewerten. Ich glaube, davon kann sich niemand frei machen. Das Wort "Langeweile" wäre mir bei dieser Erzählsammlung z. B. im Traum nicht eingefallen, bei der "Arena" dagegen....
Eigentlich liegen wir mit den Übereinstimmungen sogar über 50 %.Aber 'so what?' - ein, zwei Bücher haben wir bislang ja immerhin schon gefunden, die wir ähnlich beurteilen.
Aber es wäre ja langweilig, wenn wir uns über diese austauschen würden.Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kai Grimm« (20. Mai 2011, 20:25)
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Habe schon öfters nach Rezensionen zu bestimmten Büchrn gesucht und hab sie dann bei ganz anderen Werken aufgeführt gesehen. Habe gerade die Geschichte 1922 aus dem BuchZwischen Nacht und Dunkel gelesen. bin begeistert. Das Beste, was ich dieses Jahr gelesen habe. Wie Stephen King die Sorgen und Nöte und Gedanken der einfachen Landbevölkerung erfasst und beschreiben hat, und wie sehr die Umstände eines harten Lebens die Menschen zu unvorstellbaren Taten treiben - King ist und bleibt der Meister!
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Ich teile da ganz deine Meinung! Zwischen Nacht und Dunkel war auch mein Favorit für den diesjährigen Vincent Preis. Teile deine Meinung doch noch im jeweiligen Thread mit, sonst sind die Beiträge zu den Themen immer so unübersichtlich verteiltHabe schon öfters nach Rezensionen zu bestimmten Büchrn gesucht und hab sie dann bei ganz anderen Werken aufgeführt gesehen.
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