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ANUBIS

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  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 27. September 2010, 20:29

LESEZIRKEL OKTOBER 2010: SUMERKI-Dämmerung von Dmitry Glukhovsky....El Auto de Fe..91-118

El Auto de Fe..91-118
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

Kai Grimm

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2

Samstag, 2. Oktober 2010, 18:45

Auf äußerst mysteriöse Weise kann der Erzähler ein ebenso mysteriöses Sachbuch, das die geschichtlichen Hintergründe der Expedition, deren Reisebericht er gerade übersetzt, erläutert, erstehen. Ein Kapitel, das meine "Das kann kein Zufall sein, dass er das Manuskript bekommen hat" -Theorie deutlich unterstützt. Ein weiteres Kapitel zum Übersetzen gibt es allerdings nicht. Wegen des weiteren Verlaufs der Handlung tappe ich nach wie vor im Dunklen. Ich fände es an dieser Stelle übrigens nicht falsch, wenn die Handlung bald an Geschwindigkeit zulegen würde.
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

3

Sonntag, 3. Oktober 2010, 12:32

In diesem Kapitel fand ich die Hintergrundinfos zu Diege de Landa Calderon nicht schlecht. So was lese ich gerne. Und der Typ hat ja auch wirklich gelebt, wie es ausschaut...

Mal am Rande: War gestern Abend bei Mr. Däniken, zu seinem aktuellen Vortrag Däniken total. Er erwähnte auch die Maya-Bücherverbrennung im 16. Jh. und stellte sie in ihrer Bedeutsamkeit in eine Reihe mit der Vernichtung der Bibliothek von Aleandria. Fuer Däniken ist dieser Verlust großer Wissensspeicher Grund genug, über deren Inhalte zu spekulieren...
Das mit dem Maya-Kalender hat er dann auch noch recht anschaulich erklaert, aber das nur so am Rande...

...und hier: guck an...
Phantastische Grüße
Thomas

Meine Grafiken im Netz:
www.fksfl.de/phantastische-ansichten/index.html

...und auf xarto.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T.H.« (3. Oktober 2010, 18:12)


Beiträge: 581

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4

Montag, 4. Oktober 2010, 13:16

Dass der Übersetzer zufällig ausgewählt wurde, glaube ich auch immer weniger. Der plötzliche Fund auf dem Schwarzmarkt widerlegt das wohl eindeutig. Gott sei Dank scheint sich auch herauszustellen, dass die Expedition nicht auf der Suche eines Schatzes, etc. war, sondern wirklich nur religiöse Schriften auffinden wollte. Ein mysteriöser Goldschatz hätte für mich was von einem B-Movie gehabt.

Was auffällt sind die Schilderungen der Naturkatastrophen! Der Autor lässt das als nebensächlich erscheinen (man denke daran, wie sehr sich der Übersetzer nach diesen Zeitungsmeldungen mit der Miss Universe beschäftigt), aber auch mir ist da sofort dieser geheimnisvolle Maya-Kalender und der Untergang der Welt in den Sinn gekommen. Ich hoffe nur, dass die Geschichte nicht darauf hinauslaufen wird...