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ANUBIS

Administrator

  • »ANUBIS« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 432

Registrierungsdatum: 1. März 2003

Wohnort: Wien

Beruf: Schakalgott

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1

Montag, 27. September 2010, 20:32

LESEZIRKEL OKTOBER 2010: SUMERKI-Dämmerung von Dmitry Glukhovsky...La Obsesion...147-175

La Obsesion..147-175
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

2

Samstag, 2. Oktober 2010, 15:29

Das Buch ist nach wie vor Interessant. Nur richtig spannend ist es bislang leider nicht geworden. Die Geschichte tröpfelt so vor sich hin. Dafür baut der Autor auf eine düstere Grundstimmung, welche in ihrer Langsamkeit immer weiter ausgebreitet wird.

Die eingeworfenen Traumsequenzen sind leider nicht so mein Ding. Der Mord am Angestellten des Übersetzungsbüros bildet ein erstes kleines Ausrufungszeichen für die Dinge, welche noch folgen werden. (Das hoffe ich zumindest.)

Das der Protagonist zufällig an den Auftrag gekommen ist, bezweifel ich mittlerweile ganz stark. Da ich schon ein paar Seiten (genauer gesagt: 5 Seiten) weiter bin, sehe ich mich aufgrund der Entwicklung darin bestätigt. Zufall wird hier keine Rolle spielen.
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
www.hoerspiellobby.de

3

Sonntag, 3. Oktober 2010, 12:44

Die eingestreuten Meldungen zur Unwetterkatastrophe in Amerika und der Karibik lassen mich nun begreifen, warum der Autor im Frühjahr beim AndyCon so betonte, dass er beim Verfassen des Buches den Film 2012 nicht kannte.
Am Rande, er betonte auch, dass er auch den Film The Fountain noch nicht kannte und auch mit seinem Tiel nicht an die Vampirromane von Meyer erinnern oder anknüpfen will. Im Russischen Niesen die nämlich auch Sumerki...

Jetzt geht es etwas kriminell weiter, auch gut, aber langsam will man als Leser auch mal weiter im Text kommen, nicht wahr: Her mit dem Manuskript!
Phantastische Grüße
Thomas

Meine Grafiken im Netz:
www.fksfl.de/phantastische-ansichten/index.html

...und auf xarto.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T.H.« (11. Oktober 2010, 16:20)


Beiträge: 581

Registrierungsdatum: 8. Dezember 2009

Wohnort: Rüdigheim

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4

Montag, 11. Oktober 2010, 06:53

Oh oh, ich hinke ganz schön hinterher, merke ich gerade;)

Also, der Mord an dem Übersetzermenschen (und der Hinweiß, das er selbst auch übersetzt hat - Was das wohl gewesen sein wird;)?) ist bisher der Spannungshöhepunkt und ich muss sagen, dass mir der Roman immer besser gefällt, je weiter er sich von den Textpassagen aus dem Maya-Reich entfernt. Mysterien im heutigen Russland finde ich da einfach interessanter;)

Zudem muss ich den Stil des Autors loben! Er findet einen wunderbaren Mittelweg zwischen blumig und nüchtern. Lässt sich großartig lesen.