Sehr gut gefiel mir im vorherigen Kapitel die Erscheinung im Treppenhaus. Das war richtig gut ge- und beschriebener klassisch-unheimlicher Horror.
Das nächste Kapitel des spanischen Manuskriptes lässt allerdings befürchten, dass es darauf hinausläuft, wo ich es nicht allzu gerne drauf hinauslaufen hätte. Nun denn, Literatur ist kein Wunschkonzert. Und vielleicht bringt der mysteriöse Jaguarmann noch andere Aspekte ins Spiel?
Zum Stil muss ich nach der Hälfte des Buches nun allerdings anmerken, dass er für meinen Geschmack zu dialogarm ist. Hinzu kommt, dass als Schauplatz immer mehr die Wohnung des Erzählers in den Mittelpunkt rückt, was dem Ganzen beinahe etwas Kammerspielartiges verleiht.