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Evobooks

Anfänger

  • »Evobooks« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 23:05

Das Buch der lebenden Toten

Hallo!

Wir freuen uns, das Erscheinen unseres zweiten EVOLVER BOOKs bekanntzugeben:
die Kurzgeschichten-Anthologie "Das Buch der lebenden Toten", die die 22
besten Beiträge aus dem Zombie-Shortstory-Wettbewerb der Netzzeitschrift EVOLVER
versammelt.



Und hier das Inhaltsverzeichnis:

Cover von Jörg Vogeltanz
Vorwort der Herausgeber Thomas Fröhlich und Peter Hiess
untote S/W-Illustrationen von Timo Grubing

Simon Saier - Tagebuch 2901
David Grade - Samstag
Frank Schweizer - Mörkellaver
Ingrid Kaliner - Der schöne Tom
Torsten Scheib - Mr. Z
Lothar Nietsch - Ronnies Vorrat
Marc Wiswede - Zombie-Samurai
Ruth Kornberger - Im Wald, allein
Natalie Veith - Sepia
Sören Steding - Frederika und der kleine Zombie
Marlene Geselle - Urnen aus Stahl
Bettina Ferbus - Für den Fleiß der Preis
Raouf Khanfir - Sand
Stefanie Lasthaus - Wiedervereint
Michael Zandt - Nazi Zombie Holocaust
Katja Kulin - Die perfekte Lösung
Kai Seuthe - Herzensangelegenheit
Frank M. Vermeer - Unsterblich
Ruth Reuter - Zombielose Nächte
Claudia Lampert - Wunder mit Zwischenschritten
Tobias Egle - Nachzehrer

Und außer Konkurrenz (weil zu lang, aber trotzdem so gut, daß wir nicht anders konnten...) als "Download Content", wie man heutzutage sagt:

Philipp Schaab - Das Schamanenerbe

Weitere Informationen und hochauflösende Bilder gibt´s auf unserer
neudesignten Website ... ähem, und bestellen kann man das Buch dort natürlich auch.

http://www.evolver-books.at

Danke & alles Liebe aus Wien,

Peter Hiess, Robert Draxler









Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Evobooks« (29. Juni 2011, 14:36)


delijha

Fortgeschrittener

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2

Montag, 6. Dezember 2010, 03:56

Soeben bestellt - ich hoffe, es kann mich genauso begeistern, wie die liebe Kay - auch wenn es eine ganz andere Richtung ist. Werde berichten, wenn ich denn durch bin :Monster6: :Monster10:

PS: Allein das Cover ist total mein Ding... erinnert mich an die alten Gruselgeschichten-Comics aus den 80ern/90ern. Echt scharf.

Evobooks

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3

Montag, 6. Dezember 2010, 11:50

Vielen Dank ..

... fürs Bestellen - wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Alles Liebe aus Wien

Die Jungs von EVOLVER BOOKS

Blutlecker

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4

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 10:57

:P Scheint sich ja zu lohnen es zu bestellen - mal dem Weihnachtsmann sagen - grins!

Blutlecker

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HarryW

Profi

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5

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 11:28

Mich erinnert das (zugegebenermassen tolle) Cover eher an einen Comic-Band als an eine Anthologie. Aber ...
who cares? Ich bin neugierig und werde mir das Buch bei Gelegenheit bestellen. Wieder mal eine Portion
Zombies kommt sicher gut, auch wenn auf meinem SUB noch immer "Eden" rumliegt.

NikVersion1

Zauberlehrling

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6

Freitag, 7. Januar 2011, 19:13

Hab es über die Feiertage ausgelesen und hab mich gut unterhalten gefühlt. Hier mal mein Kurzreview:

Ja, das klingt groß. Das Buch der lebenden Toten. Eine Sammlung an hochwertigen Zombiegeschichten aus dem deutschsprachigen Raum. Die Herausgeber Peter Hiess und Thomas Fröhlich stellten eine Sammlung an bunten Geschichten zusammen, die den klassischen Zombie in neue Gewänder hüllt. Es fällt auf, dass viele der Autoren den Zombie mit einem gewissen dunklen Humor und Ironie in Verbindung bringen. Und das liest sich hervorragend. Ob nun ein Zombiejunges ein Ferienlager überfällt („Frederika und der kleine Zombie“ von S. Steding - eine Horrorgeschichte im Märchenstil!), der untote Chef im Büro seiner Arbeit nachgeht („Für den Fleiß der Preis“ von B. Ferbus) oder die Haustierhaltung von Zombies gesellschaftlich etabliert ist („Herzensangelegenheit“ von K. Seuthe) - neben dem vielen Blutvergießen und dem Verwesungsgeruch gibt es eine Menge zu lachen.
Meist sind es einige der ernstgemeinten Stories, die schwächeln. Auf zehn Seiten eine überzeugende Zombie-Apokalypse zu entwerfen funktioniert nicht. Dennoch gelingen einige dieser Versuche wie das ambitionierte „Nazi Zombie Holocaust“ von M. Zandt, in dem ein SS-Mann schildert, wie Gefallene des Zweiten Weltkriegs aus ihren Gräbern auferstehen.
Trotz ein paar Hängern weiß das Buch der lebenden Toten zu unterhalten und bietet dank der Ideenfülle und Brutalität eine ehrwürdige Hommage an den nicht tot zu kriegenden Untoten.
Fazit: Kurzweiliger Lesespaß voller innovativer Kurzgeschichten.
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand sein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft geschaffen, die den Diener verehrt und das Geschenk vergessen hat." - Albert Einstein

http://myspace.com/elephantinthedeltawaves

Mammut

Der ErnstFall

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7

Freitag, 28. Januar 2011, 22:54

Trotz ein paar Hängern weiß das Buch der lebenden Toten zu unterhalten und bietet dank der Ideenfülle und Brutalität eine ehrwürdige Hommage an den nicht tot zu kriegenden Untoten.
Fazit: Kurzweiliger Lesespaß voller innovativer Kurzgeschichten.
Dem kann ich mich nur anschließen. Ein kurzweilger Lesespaß mit viel Abwechslung und wenigen Hängern.

Mammut

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Samstag, 19. Februar 2011, 15:20

Hier meine Rezension zum Buch:
http://www.fantasyguide.de/11511.0.html

Mammut

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9

Donnerstag, 14. April 2011, 21:01

Ein Interview mit dem Verlag anläßlich der Nominierung zum Vincent Preis:
http://vincent-preis.blogspot.com/2011/0…lver-books.html

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Sonntag, 12. Juni 2011, 18:29

Kann mich meinen Vorschreibern anschließen: Eine starke Anthologie mit wenigen Hängern. Das Cover spricht mich überhaupt nicht an.

Meine Favoriten:

Mörkellaver von Frank Schweizer: Die Brücke zum Thema „Zombie“ habe nicht gesehen, man hätte auch sagen können: Thema verfehlt. Aber dafür ist die Idee gut, das Tempo hoch, die Geschichte lebendig. Traue keiner Katze!

Der schöne Tom von Ingrid Kaliner: Eine stimmungsvolle Nachkriegskindererinnerung mit ein wenig Gespensterfeeling zum Ende hin. Die Szene in der Scheune fand ich am stärksten.

Mr. Z von Torsten Scheib: Ein interessanter Perspektivwechsel mit einem gelungenen Ende.

Ronnies Vorrat von Lothar Nietsch: Für mich die stärkste Geschichte der Antho. Wunderbar skurriles, aber auch „realistisches“ Setting. Sehr gekonnt geht der Autor auf die Stimmungsgwechsel von Ronnie ein, erklärt in Kürze aber atmosphärisch den Metaplot und erhöht stetig den Grad der Bedrohlichkeit und des Ekels.

Frederika und der kleine Zombie von Sören Steding: Hat mir erst zum Ende richtig gut gefallen. Falsch: Richtig, richtig gut. Tipp für den Survival-Guide: Keine Decken beim Outdoor-Sex vergessen.

Sand von Raouf Khanfir: Selten mit so starker Schreibe von Lust und Leidenschaft in einem Zombiesetting gelesen. Wirkte nachhaltig auf mich.

Wiedervereint von Stefanie Lasthaus: Auch wenn das Ende vorhersehbar war, die Kühle und sadistische Art der Protagonistin waren Anlass zum Gruseln genug.

Der Anthologie gebe ich insgesamt 7 von 10 Punkten

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vincentvoss« (15. Juni 2011, 14:58)