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Endzeitvision. Eine Welt mit wenigen Überlebenden nach dem Supergau. Die wenigen schlagen sich durch und errichten eine neue, matriarchalische Gesellschaftordnung.
Da gibt es deutlich mehr Autoren als Leser.

Gähn.
Titel: Maddraxine
Wie wäre es mit einer Geschichte, die im 18. oder 19. Jahrhundert spielt, in der Trendwende zum industriellem Zeitalter. Das Spannungsfeld zwischen Alterum und Moderne, zwischen Fortschritt und Aberglaube, Zeiten, in denen Deutschland in viele Staaten verfallen war.
Wobei ich auch da schon ca. 20 Bände hinterherhinke. Wie wäre es mit einer Geschichte, die im 18. oder 19. Jahrhundert spielt, in der Trendwende zum industriellem Zeitalter. Das Spannungsfeld zwischen Alterum und Moderne, zwischen Fortschritt und Aberglaube, Zeiten, in denen Deutschland in viele Staaten verfallen war.
Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht: Ich habe überhaupt nichts gegen Maddrax.Davon ab: Maddrax ist momentan die einzige Serie, die ich noch lese.Wobei ich auch da schon ca. 20 Bände hinterherhinke.
Vielleicht solltet ihr auch drüber nachdenken, 3 Heftromane in einem Buch zu vereinigen, das ist in der Herstellung allemal günstiger als 3 Heftromane zu produzieren.
Ich würde sie in einem Zombieseeting, innerhalb einer Gruppe von Überlebenden stattfinden lassen. Schwerpunkt wären die sozialen Beziehungen, das Alltagsleben der Überlebenden vor dieser lebensgefährlichen Kulisse. Es sollte realistisch geschrieben sein.
Als Autor der ersten drei Hefte würde ich den großen Vincent Voss vorschlagen. Der kann so was.
Gibt es so ein Setting? Nach John Sinclair, Ballard, Cotton, Zamorra, Der Hexer in den 80ern bin ich raus.
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