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ANUBIS

Administrator

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1

Sonntag, 9. Januar 2011, 00:37

Was muß eine neue Heftromanserie können damit ihr sie lest?

Tja...wenn ihr eine neue Heftromanserie konzipieren könntet die euren Geschmack finden würde, was muß darin vorkommen?. Was sollte nicht vorkommen? Darfs auch ein wenig deftiger sein?

Kurz und gut...welche Ideen würdet ihr gerne umgesetzt sehen?

Eine Serie ala Fringe/Akte X.....oder aber ne deftige Space Opera.....oder etwa sowas wie die Dresden Files,Jack Slaughter?

Vielleicht ne Serie die in einer No-Future Welt der Zukunft spielt( Punktown), oder überhaupt ganz was anderes?

Lasst es krachen und lasst uns abdruse Serienplots entwerfen. Lasst die Spiele....ähhhh...die Dissku beginnen.*lol*

Greetz
“Strange, is it not? that of the myriads who
Before us pass'd the door of Darkness through,
Not one returns to tell us of the Road,
Which to discover we must travel too.”

DarkWriter

Meister

Beiträge: 1 662

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2

Sonntag, 9. Januar 2011, 00:50

Na, da bin ich aber auch mal gespannt. Zumal ich gerade an einer neue Heftromanserie arbeite, die erst als eBook bei Beam, vielleicht aber auch als Paperback erscheinen wird. :P
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Beiträge: 138

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3

Sonntag, 9. Januar 2011, 10:04

Endzeitvision. Eine Welt mit wenigen Überlebenden nach dem Supergau. Die wenigen schlagen sich durch und errichten eine neue, matriarchalische Gesellschaftordnung.
weniger ist mehr

Ernst Wurdack

Fürst der Finsternis

Beiträge: 271

Registrierungsdatum: 22. Juni 2007

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4

Sonntag, 9. Januar 2011, 10:15

Endzeitvision. Eine Welt mit wenigen Überlebenden nach dem Supergau. Die wenigen schlagen sich durch und errichten eine neue, matriarchalische Gesellschaftordnung.

Gähn.
Titel: Maddraxine
Finde ich mindestens so prickelnd wie die Kelterschen Ideen.
Was glaubst du, wie oft ich dieses Szenario schon angeboten bekommen habe?
Da gibt es deutlich mehr Autoren als Leser.
Nix für ungut, aber da musste ich einfach was dazu sagen.

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Uwe

Horror-Autor

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5

Sonntag, 9. Januar 2011, 10:42

Da gibt es deutlich mehr Autoren als Leser.


Gilt das nicht mittlerweile für sämtliche Horror-Heftromanthemen?

Mammut

Der ErnstFall

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6

Sonntag, 9. Januar 2011, 10:58

Wie wäre es mit einer Geschichte, die im 18. oder 19. Jahrhundert spielt, in der Trendwende zum industriellem Zeitalter. Das Spannungsfeld zwischen Alterum und Moderne, zwischen Fortschritt und Aberglaube, Zeiten, in denen Deutschland in viele Staaten verfallen war.

Beiträge: 942

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7

Sonntag, 9. Januar 2011, 11:01

Ich würde sie in einem Zombieseeting, innerhalb einer Gruppe von Überlebenden stattfinden lassen. Schwerpunkt wären die sozialen Beziehungen, das Alltagsleben der Überlebenden vor dieser lebensgefährlichen Kulisse. Es sollte realistisch geschrieben sein.
Als Autor der ersten drei Hefte würde ich den großen Vincent Voss vorschlagen. Der kann so was. ;)

Gibt es so ein Setting? Nach John Sinclair, Ballard, Cotton, Zamorra, Der Hexer in den 80ern bin ich raus.

Markus

P. M. C.

Beiträge: 2 749

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Beruf: Wortmagier

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8

Sonntag, 9. Januar 2011, 11:26



Gähn.
Titel: Maddraxine


LOL!

Und wenn man bedenkt, dass auch Maddrax nicht ganz "eigenkreativ" ist ... (ich will nicht "ideenmäßig geklaut" schreiben) :D


Greetz, Markus
SCHWARZDUNKEL
Düstere Geschichten - ELOY EDICTIONS

9

Sonntag, 9. Januar 2011, 11:47

Wie wäre es mit einer Geschichte, die im 18. oder 19. Jahrhundert spielt, in der Trendwende zum industriellem Zeitalter. Das Spannungsfeld zwischen Alterum und Moderne, zwischen Fortschritt und Aberglaube, Zeiten, in denen Deutschland in viele Staaten verfallen war.

Und das Ganze dann noch mit Horror und Übernatürlichem garniert. Allerdings sollte man dann die Finger von Lovecraft-Themen lassen. Sowas hatte man schon beim Hexer. Vielleicht packt man noch ne Zeitreise Story mit hinein. Einer der Protagonisten aus unserer Zeit oder der Zukunft. Auf jeden Fall sollte es schön düster und stimmungsvoll, aber auch völlig abgedreht sein.

Davon ab: Maddrax ist momentan die einzige Serie, die ich noch lese. :) Wobei ich auch da schon ca. 20 Bände hinterherhinke.
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
www.hoerspiellobby.de

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10

Sonntag, 9. Januar 2011, 11:47

Eigentlich sollte ich hier nichts zu sagen/schreiben, denn ich bin ja gar kein Heftromanleser, also, so im klassischen Sinne. Die einzige Heftroman-Serie, die ich fast vollständig gelesen habe, war "Schattenreich" vor ein paar Jahren. Das hat mir gefallen, war aber nun wirklich nicht typisch für das Genre...

Dann fällt mit spontan, weil er sich hier auch gerade gemeldet hat: Hallo Markus! - TIAMAT - ein. Die Serie hat mir auch gefallen. Setting war sogar Heftroman-konform: so was wie eine Endzeit, Postapokalypse, Vampire u.a. "metaphysische" Wesen, ziemlich viel schwarzer Humor, spritzige Sprache; und dann kam das Teil sozusagen aus der Szene (was natürlich auch nachteilig sein kann, da es die "Szene"-Grenzen nicht überschreiten konnte, oder?) - das fand ich bei SCHATTENREICH auch gut, da mal bekannte Namen aus dem Fandom wieder zu treffen. OK, das kann nicht wirklich ein Kriterium sein...

Inzwischen würde mich auch ein Steampunk-Setting interessieren. Das Sub-Genre ist ja mächtig am Anrollen, bedient aber bisher in der Breite nur eher jüngere Leserschichten. Ja, wenn ich mir das so überlege, das wäre was!
Phantastische Grüße
Thomas

Meine Grafiken im Netz:
www.fksfl.de/phantastische-ansichten/index.html

...und auf xarto.de

11

Sonntag, 9. Januar 2011, 11:51

Mir würde aber auch eine Reihe im Stil des klassischen Vampir-Horror-Roman genügen. Voraussetzung dafür natürlich: qualitativ hochwertige Storys. Als Beispiel dafür die ersten 200 Bände des VHR. Danach ging es ja auch da (mit Ausnahmen) bergab.
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
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Pogopuschel

Fortgeschrittener

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12

Sonntag, 9. Januar 2011, 14:41

Vorweg: Ich bin kein Heftromanleser. Eine Serie, die ich lesen würde, müsste in die Richtung "Gabriel Burns" oder "Lost" gehen. Also ein Mystery/Horror Mix, bei dem es einen übergeordneten Plan gibt, die Figuren dabei aber nicht aus den Augen verloren werden. Also im Prinzip, eine zu Papier gebrachte A-Klasse Fernsehserie, mit tollen Cliffhangern, lebendigen Figuren, spannenden Geschichten, vielen Rätseln und Mysterien; die aber auch auf Lost-Niveau geschrieben ist.

Ernst Wurdack

Fürst der Finsternis

Beiträge: 271

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13

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:22

Wie wäre es mit einer Geschichte, die im 18. oder 19. Jahrhundert spielt, in der Trendwende zum industriellem Zeitalter. Das Spannungsfeld zwischen Alterum und Moderne, zwischen Fortschritt und Aberglaube, Zeiten, in denen Deutschland in viele Staaten verfallen war.

Halte ich für eine eigenständige und gute Idee mit enormen Möglichkeiten, spannende Geschichten zu erzählen, wenn man nicht krampfhaft versucht, auf den Steampunk-Zug aufzuspringen, keine Zombies und Werwölfe reinpackt und sich stattdessem auf das "Monster Mensch" konzentriert.

Vielleicht solltet ihr auch drüber nachdenken, 3 Heftromane in einem Buch zu vereinigen, das ist in der Herstellung allemal günstiger als 3 Heftromane zu produzieren.

Davon ab: Maddrax ist momentan die einzige Serie, die ich noch lese. :) Wobei ich auch da schon ca. 20 Bände hinterherhinke.
Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht: Ich habe überhaupt nichts gegen Maddrax.
Aber ich glaube, aufgrund verschiedener Äußerungen hier in diesem Thread, dass man für einen Klon irgendeiner bestehenden Serie nicht mal 50 Leser hier im HF zusammenbringen würde. Hoffen wir, dass sich noch möglichst viele Forenmitglieder(Leser) zu Wort melden - wenigstens mit einem kurzen Statement.
Ich finde den Thread bisher sehr spannend und aufschlussreich.

DarkWriter

Meister

Beiträge: 1 662

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14

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:51

Hallo Ernst,

drei Romane in einem Band sind knapp 450.000 Zeichen (oder ein bisschen mehr, je nachdem). Die Frage ist ja, wie man einen Heftromanleser, der dies meist unterwegs, vielleciht auch im Bett tut, dazu bringt, viel Geld für etwas auszugeben, das zudem auch noch unhandlich für den typischen Heftromangebrauch ist.
Ein kleiner Roman mit 150.000 Zeichen verkauft sich bei einem ordentlichen Preis imho besser. Auch wenn man als Kleinverlag niemals in die Preislage kommt, wie die großen.
Wer 9,95 oder mehr für ein Buch ausgibt, erwartet imho mehr als drei einzelne Romane. Und darunter wird man einen Band in dieser Dicke nicht sinnvoll anbieten können, denke ich.
Die Frage, die sich ja stellt ist, gebe ich 10 Euro von dem mir für Vergnügungen zur Verfügung stehenden Geld aus, oder gebe ich 3,95 aus - das aber jeden Monat. Dabei kommt es nicht einmal drauf an, dass man bei 10 Euro für drei Romane billiger fährt. Es geht um die akute Ausgabe. Die lässt bei 3,95 im Monat noch Raum für ein Kino-Ticket am Dienstag. Heftromane wecken ja bei Käufern eine gewisse Erwartung. Sammelbände kann man nach einer Zeit bringen, anfangen würde ich damit aber nicht.
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15

Sonntag, 9. Januar 2011, 17:07

Auch ich bin kein Heftroman-Leser... das Format spricht mich irgendwie gar nicht an. Was allerdings eher meinen Geschmack treffen könnte, wäre eine Serie, bei der sozusagen drei Teile in einem Buch als aufeinander folgende Novellen zusammengefaßt werden. Diese sollten dann über eine gewisse Mindestqualität an Sprache, Handlungsentwicklung und Gestaltung der Charaktere haben (etwas, was ich bei den exemplarischen Heftromanen, die ich vor langer Zeit mal ausprobiert habe, vermisst habe).

Was mich ansonsten interessieren würde, ist im Wesentlichen schon genannt worden: Ein roter Faden in der Handlung mit Cliffhangern am Ende jeder Folge, die einen motivieren weiterzulesen, wäre gut. Mystery/Horror-Elemente ähnlich wie bei Akte X oder Fringe würden mir ebenfalls gefallen, wenn sie in literarische Form umgesetzt würden. Da dies aber bei den genannten Beispielen in Fernsehform schon vorliegt, gefällt mir der Gedanke mit den historischen Elementen sehr gut: Wie wäre es mit Akte X im 19. Jahrhundert oder Mittelalter oder gar in einem kolonialen Szenario?
...and the book club consists mainly of people who club me with books.

Uwe

Horror-Autor

Beiträge: 515

Registrierungsdatum: 24. Mai 2006

Wohnort: Bad Arkham

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16

Sonntag, 9. Januar 2011, 17:09

Vielleicht solltet ihr auch drüber nachdenken, 3 Heftromane in einem Buch zu vereinigen, das ist in der Herstellung allemal günstiger als 3 Heftromane zu produzieren.


Siehe Zaubermond als erfolgreiches Beispiel!

DarkWriter

Meister

Beiträge: 1 662

Registrierungsdatum: 20. Juni 2005

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17

Sonntag, 9. Januar 2011, 17:11

Wie ist das bei Zaubermond? Sind das nicht alte Serien, die sich an die ehemaligen Käufer richten? Und wie erfolgreich sind die wirklich?
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AndreasF

Anfänger

Beiträge: 39

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18

Sonntag, 9. Januar 2011, 17:16

Ich würde sie in einem Zombieseeting, innerhalb einer Gruppe von Überlebenden stattfinden lassen. Schwerpunkt wären die sozialen Beziehungen, das Alltagsleben der Überlebenden vor dieser lebensgefährlichen Kulisse. Es sollte realistisch geschrieben sein.
Als Autor der ersten drei Hefte würde ich den großen Vincent Voss vorschlagen. Der kann so was. ;)

Gibt es so ein Setting? Nach John Sinclair, Ballard, Cotton, Zamorra, Der Hexer in den 80ern bin ich raus.


Yep, Robert Kirkman: The Walking Dead, empfehlenswerte und preisgekrönte Heftserie (allerdings Comic ;))
Hat schon einige Jahre auf dem Buckel, lebt aber immer noch.
In diesem Wikipedia-Artikelkann man sich darüber informieren.
Sorry, ist viellicht etwas Offtopic, aber deine Serienbeschreibung hat einfach 100% gepasst.

DarkWriter

Meister

Beiträge: 1 662

Registrierungsdatum: 20. Juni 2005

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19

Sonntag, 9. Januar 2011, 17:37

Hm, Zombies sind nicht gerade unverbraucht. Läuft da nicht auch irgendwo eine entsprechende Serie? Das wäre nicht unbedingt das Setting, das mich interessiert. Zombies sind zwar immer gut, aber ich glaube nicht, dass solch eine Serie dem Genre etwas Neues abgewinnen könnte.

Zu den Dreierbänden möchte ich noch hinzufügen, dass ein solcher Band als Einstiegshürde fungieren könnte. Man muss viel Geld ausgeben ohne zu wissen, ob es einem überhaupt zusagt. Ich gebe schnell drei oder vier Euro aus, nicht aber zehn - nur um zu gucken, ob es mir gefällt.
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Ernst Wurdack

Fürst der Finsternis

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20

Sonntag, 9. Januar 2011, 18:02

Hallo Gunter
Deine Argumentation zum Thema Heftroman/Preis kann ich nachvollziehen. Und es gilt letztenendes abzuwägen, was der bessere Weg wäre. Ich glaube aber, ihr braucht mehr Input, bevor ihr zu einer Entscheidung gelangt.
Da sich hier eine Reihe von Leuten als Nicht-Heftroman-Leser geoutet haben, stellt sich auch die Frage, ob man heutzutage wirklich noch eine Heftromanreihe etablieren kann.
Das Argument mit der Preishürde in Anbetracht der "Zielgruppe" würde ich relativieren, denn es werden ja auch thematisch unzusammenhängenede Anthologien verlegt und gekauft.
Den typischen Heftromanleser, der eh nur den marktüblichen Preis bezahlt, kann man nur über einen exzellenten Vertrieb und hohe Auflagen über den Bahnhofsbuchhandel erreichen und nicht mit einem Heftroman, der 4 Euro kostet und der nicht griff- und kaufbereit überall ausliegt. Und man muss im Fall des Vertriebs über den Bahnhofsbuchhandel mit einer Remissionsqoute von knap 60% rechnen.
Keine Ahnung, ob ein kleiner Verlag so einen konzeptionellen Spagat überstehen würde.
Uwes Hinweis auf Zaubermond solltet ihr nicht unbeachtet lassen. Das Konzept funktioniert und ist von kleineren Verlagen durchführbar. Der Preis ist in Ordnung, es entsteht eine Win-Win Situation für Leser, Autoren und Verlag, die alle in der selben Nische "leben".

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