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Registrierungsdatum: 1. März 2003
Wohnort: Wuppertal
Beruf: Wäre gerne Lotto-Millionär
Im Gegensatz zu Dir, Martin, fand ich den Geisterjäger Brian sehr schwach und einfallslos. Die Kapitel um Don fand ich dafür Klasse. Da wurde richtig Spannung aufgebaut. Die Entdeckung des Snuff-Filmchens auf dem Laptop und was dem folgt, regt zum weiterlesen an. Den Geisterjäger fand dagegen einfach nur platt. Da wurde über Ghouls und Zombies und Vampire geplaudert. Diese Szenen hätten aus jedem x-beliebigen Sinclair-Roman stammen können und sind sehr trashig. Doch gerade diese Mischung aus den beiden Handlungssträngen machen die Geschichte interessant. Und ich bin gespannt, wie es weitergeht.Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 13. Juli 2003
Wohnort: Ludwigshafen am Rhein
Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann
Zitat
Gestört haben mich jedoch die vielen Rechtschreibfehler und manche der Begrifflichkeiten. Der Roman spielt in England und ich bezweifel mal stark, dass die Worte "Gell" und "Zipfelklatscher" auch nur annähernd dort genutzt werden. Diese Begriffe würde ich eher dem süddeutschen Raum zuordnen. Und das paßt (auch für eine Übersetzung) mal so überhaupt nicht.
Grmpf ... Ich wusste, dass sich - besonders am Zipfelklatschter - die Geister scheiden würden.
Aber musstest Du Dich unbedingt beim "Schuh des Manitou" bedienen?
Mal so aus Neugier: Was für ein Begriff stand denn im Original? Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 13. Juli 2003
Wohnort: Ludwigshafen am Rhein
Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann
Hey, wir reden hier über einen Horrorautoren als Protagonisten. Das paßt schon. Die sind etwas verschroben.Natürlich kann man ja immer mit dem Totschlagargument kommen, dass Fantastiklesern Realitätsfremde nicht unbekannt sein sollte, aber zumindest erwarte ich, wenn mir "normale" Protagonisten unterkommen, dass sie auch einigermaßen normal handeln und nicht blindes storyrailroading betreiben.
. Außerdem bringt die Geschichte mit dem Bild ziemlich viel Spannung rein. Und Sam macht schon mal Bekanntschaft mit Samhane und seinen Bewohnern, wobei die beiden Mädels ja geradezu als nächste Opfer prädestiniert erscheinen.
. Ansonsten ist der erste Teil die klassische Einführung: Die Charaktere und der Schauplatz werden vorgestellt und das treibende Problem der Story wird geschildert. Positiv fällt mir auf, dass die Thematik zwar aus einem Laymon-Buch stammen könnte, sich aber bisher irgendwie anders liest. Bis jetzt fand ich das Buch auch etwas weniger abgedreht als einen Laymon-Roman und ich konnte zumindest die "guten" Charaktere besser nachvollziehen.
. Die Begriffe (gerade der "Zipfelklatscher"
) sind mir zwar aufgefallen... allerdings weder besonders neagativ noch positiv.