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das war bei Ketchum aber auch nicht immer so. Man denke nur an Beuterausch. Als das Buch vor ?? Jahren erschien, war es ebenso eine Sensation wie jetzt Tim Curran. Das neu aufgelegte Evil hat ein lesenswertes Vorwort von Stephen King. Darin würdigt der Mann aus Maine Ketchums Entwicklung. Auch hier gilt wieder: Ketchum kann schreiben. Heute hat er es gar nicht mehr nötig durch Extreme aufzufallen.
Aber der grösste liegt meines Erachtens darin, dass Ketchum begriffen hat, dass weniger manchmal mehr ist.
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Damit müssen Verleger und Autoren umgehen können. Und das tust Du ja auch, wenn ich an Deine Postings in diversen Diskussionen zurückdenke.
Natürlich kann ich damit umgehen. Ich habe auch kein Problem mit absolut negativen Aussagen zum Buch. Selbst wenn sie mit "Scheißdreck" recht deftig daherkommen.
) ihr Ding einfach lassen. Wenn ich was nicht mag, halt ich die Flossen weg, lass aber anderen ihr "Vergnügen".
Zitat
Mich würde jetzt wirklich interessieren, was der Autor bezwecken wollte:
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »arthur gordon« (16. Mai 2012, 13:35)
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Zitat
Ich finde es hochinteressant, wie anders dieses Buch in der Krimigemeinde aufgenommen wird