Mich wundert direkt, dass das noch niemand angesprochen hat, immerhin Horrorroman, mit Zombies (erschienen letzten Monat im BLITZ Verlag):
Terrorinsel von David Chase
Klappentext:
Die Florida Keys sind eine Art Paradies. Weiße Strände unter Palmen, Korallenriffe zwischen dem grünen Schimmer des Golfs von Mexiko und dem grauen Atlantik.
Als der Journalist Jack Harland in diesem Garten Eden eintrifft, ahnt er nicht, dass das Ende der Welt, wie wir sie kennen, bereits begonnen hat. Hier, auf einer Insel namens Pelican Cay.
Er erlebt dieses Ende ganz still und im Verborgenen. Ein Inferno, wie Dante es nicht besser hätte beschreiben können.
Quelle:
http://www.phantastische-buchwelt.de/ind…ion=buch&id=419
Meine Meinung:
Es ist meiner Ansicht nach ein recht klassischer Zombieroman. Ein Journalist kommt auf eine Insel, die Leute dort sind teils eigen und es gibt eine abgetrennte Zone, in der seltsame Dinge vor sich gehen. So will man einen grotesken Mann beobachtet haben, der auf Befehl eine schwere Last manövrieren sollte und sich dabei den Arm ausgerissen hat. Das war natürlich (und ich glaube, das ist jetzt echt kein großartiger Spoiler) ein Zombie. Natürlich bricht dann das Verderben über die Insel herein.
Grundsätzlich muss ich sagen, dass der Roman mit kaum echten Überraschungen aufwarten kann, es sei denn, man hat noch nie irgendwas mit Zombies gelesen oder als Film gesehen. Umgekehrt werden aber auch die Genreerwartungen hübsch erfüllt, das Buch kann man in einem Rutsch durchlesen, ohne auf langweilige Stellen zu stoßen und damit bin ich vollends zufrieden.