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Genauso ist es. Da braucht man eigentlich nix mehr hinzufügen.Ich glaube nicht, dass ich schon mal nach der Länge einer Geschichte entschieden habe. Eher in Momentaufnahmen (also nach dem Motto "ach, auf was langes habe ich jetzt keine Lust"). Gibt halt in allen Längen gute Geschichten.
Bei mir wechselt sich das ab. Auf einen Roman - wobei die Länge egal ist - folgt eine Anthologie.
BRIAN LUMLEYs "Necroscope" hab ich nach etwa vier Bänden aufgegeben.
Und sehr zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich KINGs Turmepos während des letzten Bandes "Der dunkle Turm" abgebrochen habe.
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Registrierungsdatum: 1. März 2003
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Als Leser neige ich allerdings eher dazu, einen langweiligen Roman-"Ziegelstein" in die Ecke zu werfen als eine Anthologie, bei der ja immer noch die Chance besteht, daß die nächste Story besser ist als die gerade gelesene.
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Von den Conan-Büchern habe ich z. B. die dünnen Heyne-Ausgaben mit den Fritz Möglich-Übersetzungen, die finde ich besser als die späteren erstmals kompletten Übersetzungen von Lore Straßl.
Auch bei Mickey Spillane fällt meine Wahl immer auf die dünnen Heyne oder Ullstein statt auf die Rotbuch-Neuübersetzungen. Aber vielleicht war früher die Sprachen auch dynamischer.
Was die Einordnung in Roman, bzw. Novelle oder Kurzgeschichte angeht, sehe ich das nicht so eng. Wenn es ein eigenes Buch ist, dann zähle ich es zur Kategorie Roman (Totenmeer), wenn es in eine Storysammlung reinpasst ...
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Beruf: Apokalyptischer Schreiber
Da bringe ich jetzt einfach mal Basil Coppers "Beyond the Reef" ins Spiel. Bei Festa als Novelle erschienen und bei Basiliks Teil einer Anthologie mit insgesamt 17 Erzählungen ("Innsmouth - Ein Reiseführer) ...
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