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  • »Hoffimaenn« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 15:50

eBooks

Ich möchte zu Weihnachten einen eBook Reader verschenken. Da ich mit den elektronischen Büchern noch keine Erfahrung habe wollte ich mal Eure geschätzte Meinung und Erfahrung über eBooks und eBook Reader einholen.
Gibt es Geräte die zu empfehlen sind und vor allem, gibt es eigentlich auch eine Plattform wo man Horror und Fantasy Literatur laden kann ?

Ich freue mich auf Eure Anregungen bzw. Erfahrungsberichte über das neue Medium.
Lese zur Zeit: Terry Goodkind- Das Schwert der Wahrheit- 3. Teil- Die Günstlinge der Unterwelt

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2

Freitag, 9. Dezember 2011, 10:22

Ich wollte mir eins zu Weihnachten wünschen, bin dann aber mangels Kenntnis und Zeit für den Kompetenzerwerb umgeschwenkt. Interessiert mich aber auch das Thema.

MichaelP

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3

Freitag, 9. Dezember 2011, 11:00

Hallo,

gute eBook Reader sind Kindle, Kobo Touch, Sony, iRiver Story HD. Die haben alle ihre Stärken und Schwächen. eBooks selbst bekommst du dann über ciando.com, beam-ebooks.de, Libri digital, Amazon.
Voodoo Press
Der Phantastik Verlag

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4

Freitag, 9. Dezember 2011, 11:24

Kann ich dasselbe Buch bei allen Anbietern bekommen, oder gibt es Autoren, die nur bei einem Anbieter sind?

Sind alle Formate kompatibel? Ich dachte amazon würde nur über kindle laufen?



Ich glaub, ich wünsch mir lieber ein Telefon mit großen Tasten.

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Mammut

Der ErnstFall

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5

Freitag, 9. Dezember 2011, 11:46

Vorab: Ich habe nicht wirklich Wissen über ebooks.

Aber: Zwei Freunde haben sich den Kindle Reader gekauft. Einer hat auch schon Feedback gegeben und war vom Handling und der Lesbarkeit begeistert.

Auch habe ich schon zwei Leute im Zug gesehen, die hatten beide einen Kindle.

Wenn ich jetzt eBook Interessent wäre, würde ich wohl mal das Kindle probieren. Am besten ist natürlich, man kennt jemand der einen eBook Reader hat und kann sich das mal in Ruhe anschauen.

Bei den Neuerungen setzt sich meist auf Dauer ein Standard durch (siehe Video und DVD). Im Zweifel einfach noch warten.

void17

das nichts

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6

Freitag, 9. Dezember 2011, 12:24

prinzipiell gibts 2 schienen

epaper und beleuchtete displays (oled,..)

epaper verbraucht so gut wie keinen akku, ist gut im sonnenilcht lesbar und schwarz/weiß

sonst kann man auch ein pad (ipad oder eins mit android) nehmen
hoher akkuverbrauch dafür kann man auch im dunkeln lesen und in farbe

ich selbst habe ein archos 5 IT um 150€ gekauft (gibts auch mit 7 zoll)
ist zwar nur android 1.6 reicht mir aber

MichaelP

Fortgeschrittener

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7

Freitag, 9. Dezember 2011, 13:08

Kann ich dasselbe Buch bei allen Anbietern bekommen, oder gibt es Autoren, die nur bei einem Anbieter sind?

Sind alle Formate kompatibel? Ich dachte amazon würde nur über kindle laufen?



Ich glaub, ich wünsch mir lieber ein Telefon mit großen Tasten.

Formate gibt es ein paar. ePub und .mobi. .mobi wird von Amazon/Kindle verwendet. ePub bedient sozusagen den Rest. Ich denke diese Formate werden bleiben.

Wenn man einen Reader wirklich nur zum Lesen verwenden möchte, so würde ich eher zu einem "echten" Reader greifen anstatt zu einem iPad od ähnlichen Ding, da diese Displays spiegeln.

Wo man die eBooks erhält hängt davon ab, wo sie eingestellt werden. Man darf nicht davon ausgehen, dass alle eBooks auf jeder Plattform erhätlich sind. Die meisten Verlage sind sehr daran interessiert ihre Bücher möglichst überall anzubieten.
Voodoo Press
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  • »Hoffimaenn« ist der Autor dieses Themas

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8

Samstag, 10. Dezember 2011, 10:01

Danke für Eure Meinungen und Erfahrungsberichte. Ich denke ein Besuch beim Buchhändler wird den Ausschlag für einen Kauf geben. Ich möchte einen Reader in der Hand haben und testen.Gerne werde ich Eure Reader Empfehlungen beachten, soweit die Geräte beim Händler vorhanden sind.

Grüße an alle aus Berlin von Hoffimaenn
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Timna

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9

Sonntag, 11. Dezember 2011, 15:15

Ich hab einen Reader von Sony und bin total zufrieden damit. Der hat wahnsinnig viele Formate, eInk-Display und wenn ein Format doch nicht passt, wirds mit Calibre passend gemacht. Das ist ein Aufwand von 2 Minuten: Mit Calibre öffnen, auf "Format ändern" gehen und direkt von Calibre ab auf den Reader. Fertig. Ob das mit dem Kindle auch so einfach ist, weiß ich nicht. Es ist halt super, weil du um 18,50€ im Jahr online von der Biblothek Bücher "ausleihen" kannst. Und die haben ePub und PDF (was Sony unterstützt - beides).

Der Kindle hat auch noch einen echten eInk-Display, der Oyo hat z.B. einen LCD-Display und darüber eine Folie, damit es aussieht, als wärs eInk, und der Reader von Weltbild hat sowieso Farbe. Ist also im Prinzip ein billiges Tablet.

Wenn dus wirklich nur zum Lesen brauchst, würd ich unbedingt ein echtes eInk-Display empfehlen, weil man davon a) keine Augenschmerzen kriegt und man b) damit in der Sonne lesen kann. Sieht wirklich aus wie Papier. Und sonst kommts halt drauf an, was du damit machen willst und wie sehr dir das Konvertieren auf die Nerven geht. Wenn du online ausleihen willst, bist du sicher mit einem Sony besser dran (Amazon-Bücher konvertieren geht auch relativ einfach), einfach, weil der viele Formate kann, wenn du sowieso nur bei Amazon kaufst, ist der Kindle sicher nicht schlecht, und billiger ist er auch. Nachdem ich keinen Kindle hab, kann ich dir nicht sagen, wie schwierig oder einfach es ist, ePubs auf den Kindle zu kriegen. Das kommt drauf an, ob du den auch einfach mit Calibre oder Jutoh bespielen kannst (das lässt sich sicher bei Google rausfinden).
Wehr Tipfeler finted darv Sie behahlten

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10

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 23:31

Ich habe nun den Amazon- Kindle Reader gekauft und werde ihn zu Weihnachten verschenken. Meiner Frau natürlich, somit kann ich den auch nutzen, hoffe ich jedenfalls. Bin ein Schelm!! :D
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Rarius

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Montag, 23. Januar 2012, 13:51

Ich habe mir vor einiger Zeit keinen eBook-Reader, sondern ein 7-Zoll-Tablet gekauft. Genauer: ein ODYS LOOX, für etwa hundert Euro. Ebook-Reader und Kindle-Reader gibt es als Apps kostenlos. Ist genausogut wie ein Reader und unverseller benutzbar - man hat eben auch einen PC dabei.
Kann ich nur empfehlen!

Torsten

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Montag, 23. Januar 2012, 19:23

Ich besitze seit Weihnachten ein Kindle-Keyboard und möchte es, entgegen meiner ersten Meinung, mittlerweile kaum noch missen. Besonders für mich, der einen nicht
unerheblichen Teil seiner (Horror-)Literatur im englischen Original konsumiert, eröffnen sich da teilweise neue, ungeahnte Möglichkeiten - ganz besonders in finanzieller Hinsicht. Müsste ich zum Beispiel für die Print-Ausgabe von Ray Gartons "Lot Lizards" ca. 12,00.- hinblättern, zahle ich für die Kindle-Version gerade mal ein Drittel; für mich DAS Argument schlechthin wie ich gestehen muss. Den Vogel abgeschossen hat übrigens Steven Saviles "Silber", welches zum Jahreswechsel für gerade mal 2,99.- als Download erhältlich war (mittlerweile sind es 9,99.-). So gerne ich die gedruckte Ausgabe (22,00.-) gekauft hätte, dieser Preis war einfach unschlagbar. Und somit bleibt noch Kohle, um weitere Autoren zu entdecken, was ja auch nicht gerade das Schlechteste ist.
Was die Handhabung des Kindle betrifft, die ist spielend einfach. Im Prinzip schaltest du das Teil ein, verbindest dich mit der WiFi-Verbindung (die muss vorhanden sein!) und schon geht's los. Die Schrift ähnelt in der Tat der einer richtigen Printausgabe, das "Blättern" ist sehr bequem. Und wenn's mal zu dunkel ist, bestellt man am Besten eine kleine, überaus praktische Leselampe, die man an das Gerät anklemmen kann.
Natürlich ist dieses E-Book weiterhin "nur" eine sehr gute Alternative zum klassischen Buch; ordere ich noch immer Werke, die auf Papier gedruckt sind. Denn trotz aller Begeisterung wird z. Bsp. ein Kindle niemals dieses herrliche Drumherum ersetzen, welches mit dem Lesen eines richtigen Buchs einhergeht: der Duft des Papiers, das Rascheln der Seiten oder - im Falle der letzten King-Wälzer - die plötzliche Muskelzunahme in beiden Oberarmen ... Da wir alle ausgewiesen bibliophil sind, muss ich darauf wohl nicht näher eingehen, oder?
Unterm Strich hat sich also gar nicht so viel geändert - außer dass es eben nun ein zweites Lese-Medium gibt, welches zudem eben - und vor allem im Preisbereich - ungeahnte Möglichkeiten eröffnet.
http://torstenscheib.blogspot.com/

13

Montag, 23. Januar 2012, 19:41

@Torsten: Du oller Überläufer! Verräter! Steinigt ihn! :)
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
www.hoerspiellobby.de

14

Mittwoch, 25. Januar 2012, 09:47

@Torsten: Du oller Überläufer! Verräter! Steinigt ihn! :)
Bis Marburg werde ich eine stattliche Anzahl Geröll zusammen haben, Royston. :D
.
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Torsten

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15

Mittwoch, 25. Januar 2012, 22:44

Macht nix - ich komme in einer Rüstung. :)
http://torstenscheib.blogspot.com/