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Insgesamt 14 Stimmen
79%
Ja, weil... (11)
21%
Nein, weil... (3)
So ziemlich die beste Idee, die ich seit Jahren gehört habe. Bin dafür, das auch bei Schauspielern, Musikern usw. zu praktizieren, das macht den Markt übersichtlicher
Dass es noch andere Gründe gibt, ist auch klar - wenn viele verdienen wollen, verdienen eben viele wenig oder am Ende gar nix. Am besten ist es vielleicht, alle Kurzgeschichtenautoren wählen vier oder fünf aus, die weiterschreiben sollen, um davon zu leben und die anderen hören auf. Das ginge schließlich auch.
Naja, aber hier stehen wir schon wieder knietief im Pessimismus - oder in der Scheiße, wie man auf Neudeutsch sagt.
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dass heute nur das verkauft wird, was entweder überragend gut oder in Mode ist.
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Deshalb gibt es nur zwei Möglichkeiten, warten bis Horror wieder in Mode ist und Kontakte aufbereiten, damit man dann an der richtigen Stelle ist
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Ich denke, entscheidend ist nur die Qualität - Qualität schafft Lesebereitschaft. Und wären die Anthologien voll von herausragenden Leistungen, sprühendem Witz und genialer Ideen, würden sie auch in den Auflagen verkauft, die ein Honorar mit sich bringen.
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Also, Vincent, hinsetzen, schreiben und ganz große Literatur auf den Markt werfen, damit wir anderen in deinem Fahrwasser mitgetrieben werden!
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Lohnt es sich Kurzgeschichten zu schreiben?
Man könnte auch fragen, lohnt es sich überhaupt zu schreiben?
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Also schreibt man die Geschichte um ihrer selbst willen- bzw. um einen selbst willen. Je nach Zeit, Lust und Interesse in längerer oder kürzerer Form.
Aber es ist doch so, dass die ersten Werke eines Autors selten etwas werden. Und es ist doch eigentlich egal, um man diese 'Lernphase' mit sechs gescheiterten Romanen zupflastert, oder mit 100 mittelmäßiger Kurzgeschichten, oder?Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Timo Mengel« (10. Januar 2012, 15:05)
Ich glaube der Eindruck täuscht. Die meisten fangen mit epischen Romanen an und schwenken erst auf Kurzgeschichten um, wenn sich überhaupt keine Veröffentlichungsmöglichkeit bzw. Feedback bietet.Überhaupt finde ich, dass sich Anfänger zu sehr auf Kurzgeschichten konzentrieren. Als ob man nur an ihnen das Schreiben lernen könnte. Ich behaupte mal, dass die wenigsten Autoren überhaupt Kurzgeschichten verfasst haben.
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Aber es ist doch so, dass die ersten Werke eines Autors selten etwas werden. Und es ist doch eigentlich egal, um man diese 'Lernphase' mit sechs gescheiterten Romanen zupflastert, oder mit 100 mittelmäßiger Kurzgeschichten, oder?
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Überhaupt finde ich, dass sich Anfänger zu sehr auf Kurzgeschichten konzentrieren. Als ob man nur an ihnen das Schreiben lernen könnte. Ich behaupte mal, dass die wenigsten Autoren überhaupt Kurzgeschichten verfasst haben.