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Ich würde eher sagen: Der Autor kann sich bei einer negativen Rezension damit trösten, dass er die Sprache nicht so gut beherrscht und sich sagen: "Gut, dafür kann ich so unmittelbar nichts, aber ich kann daran arbeiten". Aber an der Bewertung durch andere sollte das eigentlich nichts ändern. Schließlich ist der Buchmarkt keine Schulklasse, wo "hat sich nach bestem Vermögen am Unterricht beteiligt" ggf. für eine gute Note ausreicht. Eine Rezension hat keine pädagogische Funktion für den Autor, sondern eine beratende Funktion für potentielle Leser.Nö. Warum sollte man (oder in diesem Fall sie) das tun, gibts doch gar keinen Grund für.Da geht es eher darum, dass sie das Buch bzw. den Stil dann u. U. mit anderen Augen betrachtet hätte.
Ein Anspruch an alle Rezensionen, die diesem auch nicht immer gerecht werden.
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Eine Rezension hat keine pädagogische Funktion für den Autor, sondern eine beratende Funktion für potentielle Leser.
Ich bin nicht der Meinung, dass man dem Autor gegenüber in einer Rezension gerecht oder gar nachsichtig sein muss. Man muss dem Text gegenüber gerecht sein.
Ich würde einfach Rezensenten überhaupt nicht für so einen Dialog in die Pflicht nehmen (und den Autor auch nicht).Du legst aber gerade Deinen Maßstab an. Den ich in diesem Fall im Übrigen teile. Aber dieser Ansatz hätte der Welt u. U. Ashts fragwürdigen Blog-Eintrag erspart. Sind aber eh nur Gedankenspiele die keinesfalls zielführend sind, da das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. An einem ernsthaften Dialog, wie immer der Einstieg dann auch ausgesehen hätte, war der Herr Autor scheinbar ohnehin nicht interessiert.
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(auf jeder Seite gab es mindestens fünf). Sofern sie nicht persönlich verletztend geschrieben ist. War sie in dem Fall nicht und ich folge deiner Argumentation. Aber ein nicht unerheblicher Teil Verantwortung liegt auch auf dieser Seite des Schreibtischs.
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So sehr sie eine negative Bewertung des Textes auch persönlich treffen mag, man muss als Autor begreifen, dass es sich nicht um einen Angriff auf die eigene Person handelt.
Das hat mit Maßstäben nichts zu tun. Das einzige was bei der Bewertung eines Textes zählt ist der Text selbst und nichts anderes.
Ich würde einfach Rezensenten überhaupt nicht für so einen Dialog in die Pflicht nehmen (und den Autor auch nicht).
Das sehe ich wie Kain und es betrifft jede Art von "Kunst".
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Zitat von »Miasmamann«
Das hat mit Maßstäben nichts zu tun. Das einzige was bei der Bewertung eines Textes zählt ist der Text selbst und nichts anderes.
Unzweifelhaft. Aber die Bewertung eines Textes hängt von der Wahrnehmung ab. Die mag sich in manchen Fällen durch ein solches Wissen ändern. Das wäre für Fans bzw. den Autoren ein sehr viel sinnvollerer Ansatz gewesen als diesen Lärm zu veranstalten. Im Endeffekt hätte schon ein "jo mei, die kommt damit halt nicht klar" gereicht. Besser als diese sinnentleerten Unterstellungen die Asht um sich wirft.
Ich rede nicht über Kunst (auch nicht über "Kunst") sondern von Handwerk. Auf Diskussionen über Kunst lasse ich mich auch nicht ein. Idr. ist der Begriff Kunst in meinen Augen nichts anderes als ein Versuch, schlechtes Handwerk zu entschuldigen oder künstlich aufzuwerten.Das sehe ich wie Kain und es betrifft jede Art von "KunstIch rede hier nicht über Kunst sondern über Handwerk.
Idr. ist der Begriff Kunst in meinen Augen nichts anderes als ein Versuch, schlechtes Handwerk zu entschuldigen oder künstlich aufzuwerten.
Dann habe ich die Frage, welche allgemeingültigen Kriteríen einen guten Text ausmachen und welches Vorwissen erforderlich ist, um Texte adäquat beurteilen zu können.
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Das einzige was bei der Bewertung eines Textes zählt ist der Text selbst und nichts anderes.
Öh ja ... dann ... viel Spaß dabei, es herauszufinden? (Die Frage im Zusammenhang mit meiner Aussage ergibt entweder keinen Sinn oder ich bin zu blöd sie zu kapieren ... was hat die Qualität oder Qualifikation eines Rezensenten mit der Forderung zu tun, dass ein (prosaischer) Text für sich zu stehen hat und für sich überzeugen muss, ohne "Entschuldigungen" oder auch nur (nötige oder unnötige) "Erklärungen" von Außen.)Dann habe ich die Frage, welche allgemeingültigen Kriteríen einen guten Text ausmachen und welches Vorwissen erforderlich ist, um Texte adäquat beurteilen zu können.
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Das einzige was bei der Bewertung eines Textes zählt ist der Text selbst und nichts anderes.
Dann habe ich die Frage, welche allgemeingültigen Kriteríen einen guten Text ausmachen und welches Vorwissen erforderlich ist, um Texte adäquat beurteilen zu können.
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Das einzige was bei der Bewertung eines Textes zählt ist der Text selbst und nichts anderes.
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dass ein (prosaischer) Text für sich zu stehen hat und für sich überzeugen muss, ohne "Entschuldigungen" oder auch nur (nötige oder unnötige) "Erklärungen" von Außen.)
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Das einzige was bei der Bewertung eines Textes zählt ist der Text selbst und nichts anderes.
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dann weiß ich, dass der Rezensent wahrscheinlich einen klaren, knappen Stil bevorzugt.