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Aber eben das meinte ich schon in einem vorherigen Post: Man kann das Produkt aufs übelste verreißen. Man sollte nur nicht die Leute dahinter persönlich angreifen und beleidigen.
Das Buch und der Autor waren ja völlig unbekannt. Von da an wundert es mich nicht, dass er als Erster reagierte.
Aber eben das meinte ich schon in einem vorherigen Post: Man kann das Produkt aufs übelste verreißen. Man sollte nur nicht die Leute dahinter persönlich angreifen und beleidigen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vincentvoss« (26. Januar 2012, 20:53)
Diese, ich nenne es mal so, Hetzjagd gegen den Autoren missfällt mir leider auch,
Hach, es ist auch wirklich vertrackt. Diese, ich nenne es mal so, Hetzjagd gegen den Autoren missfällt mir leider auch, weil das Theater mittlerweile das Niveau von sozialvoyeuristischen Fernsehformaten à la "Frauentausch", "Wir Messies" oder der Hetzkampagne der BLÖD-Zeitung auf Florida-Rolf annimmt. Und der Autor bedient mit jeder Äußerung das Klischee. Schade, schade, schade.
) hineinruft, so schallt es heraus. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Welle bald mal wieder abflaut. Als virales Marketing war das zumindest mal ein interessanter Ansatz, auch wenn ich doch sehr unsicher bin, ob der sich letztlich für den Autor auszahlt. Aber immerhin ist der Name ja wohl offensichtlich relativ intensiv diskutiert worden. Und dies, obwohl er vorher wohl schon relativ unbekannt war (trotz seiner Trilogie). Würde mich direkt mal interessieren, ob hier jemand den Autor oder den Roder Verlag vor dieser Diskussion schon kannte...
Zitat
Tja, nur hat dieser "Autor" es im Gegensatz zu den meisten Opfern der anderen Kampagnen direkt selbst provoziert. Wie man in den Wald (oder das Internet) hineinruft, so schallt es heraus.
Zitat
Würde mich direkt mal interessieren, ob hier jemand den Autor oder den Roder Verlag vor dieser Diskussion schon kannte...
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Anders würde es sich verhalten, wenn man für seine Kritik/Rezension tatsächlich bezahlt würde (ob man ein Freiexemplar bereits als ausreichende Bezahlung betrachten möchte ... das kann ich spontan nicht entscheiden und Grenzen sind sicher fließend und es gibt sicher noch andere Umstände, z.B. die Form der Veröffentlichung, die eine Rollespielen mögen. Privater Blog ... oder Öffentliches Reziportal, imho ein Unterschied), da denke ich auch, dass man sich selber in eine gewisse Pflicht begibt ... finde aber auch hier, dass es Grenzen geben muss (die auch wiederum schwer zu ziehe sind ... letztenendes muss e wohl der Rezensent mit seinem Gewissen vereinbahren).
Ich gestehe mit "Bezahlung" im Zusammenhang "Freiexemplar" sicher das falsche Wort getroffen zu haben.Ein Freiexemplar ist keine Bezahlung. Wenn man den Zeit- und Arbeitsaufwand (Buch lesen und Rezis schreiben) mit dem Preis des Buches verrechnet, kommt man wohl auf einen Stundenlohn, der sich im Minusbereich befindet.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Miasmamann« (27. Januar 2012, 11:06)
Wobei ich es nach wie vor zweifelhaft finde, dass es hier um ein Freiexemplar geht! Dies soll Myriel nämlich durch eine dritte Person und nicht direkt bekommen haben. Und genau das kann niemand wissen. Ein Kauf über das Internet ließe sich u. U. über ein Kundenkonto ö. ä. nachweisen. Wenn sie das Buch aus einem Laden hat wird das schon schwerer. Jedenfalls kann auf diese Art nicht nachgewiesen werden, dass Myriel ein kostenloses Exemplar hatte.
Zitat
Irgendwo hat sie geschrieben, dass sie das Buch per Bookcrossing bekommen hat und zwar ein Exemplar, dass der Autor selbst ins Bookcrossing gegeben hat. http://www.bookcrossing.com/