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Insgesamt 6 Stimmen
50%
Friedhöfe und Kirchen (3)
50%
Krankenhäuser/Sanatorien (3)
33%
Inseln (2)
50%
Alte, verlassene Gebäude (3)
0%
Militäreinrichtungen
17%
Hotels (1)
50%
Wälder (3)
67%
Schiffe (4)
33%
Paralellwelt (z.B. Entwurf der Hölle) (2)
0%
Sonstiges
). Es liegt am Können des Autors, eine bestimmte Atmosphäre zu vermitteln. Der Schauplatz ist da erstmal zweitrangig, weswegen ich auch nicht abgestimmt habe. Na, auf jeden Fall. Ich glaube, einige Schauplätze bringen schon eine ganze Menge mit und spielen mit (kulturellen) Urängsten in uns. Kindergarten, jepp, habe ich auch mal, was zu geschrieben, das hat m.E. geklappt. Eisdiele? Habe ich noch nirgendwo gelesen...
Zitat
Es liegt am Können des Autors, eine bestimmte Atmosphäre zu vermitteln.
Eisdiele oder Cafe? Aber natürlich: s. Lunch At The Gotham Café vom ollen King! ;-))Eisdiele? Habe ich noch nirgendwo gelesen...
Zitat
Es liegt am Können des Autors, eine bestimmte Atmosphäre zu vermitteln.
Hm, ich finde der Kohlenkeller deiner alten Ziegelei in deiner Geschichte "Die Geister der Vergangenheit" als Schauplatz sehr atmosphärisch.
Was ist aber, wenn das Böse, das Unbekannte, am hellichten Tag zuschlägt? Unter den gleißenden Strahlen der Sonne? - Ein Motiv, das allerdings schon seit der Romantik Verwendung findet und m. E. ruhig wieder häufiger zum Einsatz kommen könnte.
Was ist aber, wenn das Böse, das Unbekannte, am hellichten Tag zuschlägt? Unter den gleißenden Strahlen der Sonne? - Ein Motiv, das allerdings schon seit der Romantik Verwendung findet und m. E. ruhig wieder häufiger zum Einsatz kommen könnte.
Kannst du da mal ein paar Beispiele/Autoren nennen?
)
Zitat
Interessant finde ich auch immer wieder, wenn das eigene zuhause zum Ort des Geschehens wird, also der <Ort, der eigentlich Sicherheit und Geborgenheit bieten sollte.
Der beunruhigendste "Schauplatz" dürfte m. E. der eigene Verstand sein. Niemand anderes als Poe hat dies schon vor langer Zeit erkannt und mit "The Tell- Tale- Heart" die Vorlage für Myriaden von Psycho- Thrillern geliefert.Das "Haus" kann ja auch ein Sinnbild für das eigene Innere sein und dann bieten sich viele Möglichkeiten.
Was die Tageszeit betrifft? -
Der beunruhigendste "Schauplatz" dürfte m. E. der eigene Verstand sein. Niemand anderes als Poe hat dies schon vor langer Zeit erkannt und mit "The Tell- Tale- Heart" die Vorlage für Myriaden von Psycho- Thrillern geliefert.
Puh, ich habe leider kein fotografisches Gedächtnis. Generell kann ich nur sagen, dass in den Texten die Mittagszeit meist als eine besondere Zeit der Stille beschrieben wird, als eine zuweilen recht bedrückende Stille, in der die Natur regelrecht den Atem anhält - und somit dem Unnatürlichen die Bühne überlässt. In Sagen wird der "Mittagsspuk" zudem als Pendant zur mitternächtlichen Geisterstunde beschrieben.Was die Tageszeit betrifft? -
Nein, mich hätten historische Beispiele interessiert.