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Wiswedaemon

Schüler

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1 541

Mittwoch, 6. Juli 2011, 19:13

Brian D´Amato: 2012
Nicht unanstrengend. Sehr ungewöhnlicher, z. T. wissenschaftlicher, z. T. flapsiger Stil. Hat mir ganz gut gefallen.

1 542

Dienstag, 12. Juli 2011, 20:02

Mit besonderem Gruß an Kai :)

Tana French - Totengleich

Dieser Roman paßt klassische eigentlich so gar nicht ins Horror-Forum. Trotzdem kann ich ihn nur jedem wärmstens ans Herz legen. Es handelt sich hier um einen Krimi, welcher weder Action bietet, noch besonders temporeich geschrieben ist. Auf guten 780 Seiten wird die Geschichte einer ehemaligen Undercover-Polizistin in Irland erzählt. Als nämlich eine Leiche auftaucht, welche ihr bis aufs Haar gleicht und ihren alten Decknamen benutzte, wird sie kurzerhand an deren Stelle gesetzt, um den Mörder aus dem direkten Umfeld zu ermitteln. Da es sich bei der Leiche um eine junge Studentin handelte, welche mit 4 Mitstudenten in einem geerbten Herrenhaus mitten in der Pampa lebte, grenzt sich der Täterkreis eigentlich von vornherein ein. Trotzdem schafft es die Autorin immer wieder zu überraschen. Zumal sich die Polizistin immer mehr in ihrer Rolle als Studentin verliert und das ganze dermaßen genial geschrieben wurde, dass selbst langatmige Passagen keine Zumutung waren. Ein ruhiger, spannender und wirklich gut geschriebener Roman. Gerade die einzelnen Charaktere waren mehr als bildlich angelegt.

Schulnote: 1

Und genau für solche Bücher liebe ich diesen Thread, da hier ein schönes wildes Sammelsurium an Romanen schlummert, Kai. :D
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
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Mortimer

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1 543

Montag, 18. Juli 2011, 20:31

Komme gerade aus dem Urlaub, da habe ich einiges gelesen:

Frank Schweizer: Gott

Susanne Wilhelm: Gargoyle (Larry-Brent-Roman)

Fledermaus - Die Grusel-Serie von Jörg Herbig

Nadine Muriel: Die Gefährtin

Schreib-Lust-Print Ausgaben 20, 22, 23

Emilia Jones: Geschmeidig - Erotische Tanz Geschichten

Phase X Ausgabe 8

XUN Ausgabe 22

Jörg Olbrich: Der Kristall der Weberin

Jack Ketchum: Blutrot

Professor Zamorra Liebhaber Edition 38

H. P. Lovecraft: Die Katzen von Ulthar

Stephen King: Colorado Kid

und aktuell noich den 4. Bartimäus-Band

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mortimer« (24. Juli 2011, 18:55)


Kai Grimm

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1 544

Freitag, 22. Juli 2011, 16:46

Mit besonderem Gruß an Kai :)


Und genau für solche Bücher liebe ich diesen Thread, da hier ein schönes wildes Sammelsurium an Romanen schlummert, Kai. :D



In diesem Fall ist "schlummern" wohl leider gleich bedeutend mit "vergammeln, in Vergessenheit geraten, nicht wiedergefunden werden". Schade für einen Roman der Schulnote 1....
Aber da das Buch ja eigentlich nicht ins HF passt und ich heute auch gar keine Zeit mehr habe.....
Lese zur Zeit:
Christoph Marzi - Somnia

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Spooky

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1 545

Dienstag, 26. Juli 2011, 20:28

Brian Hodge Rune
Kurzweiliger Lesespass mit einem Hauptcharakter in den man sich gut hineinversetzen kann. Das Handlungskonstrukt ist zwar schon zig Male bemüht worden, jedoch ist es Hodges Art zu schreiben , die einen extrem fesselt: ein äusserst spannender – wenn auch nicht besonders origineller – Roman.

Martin Cell

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1 546

Mittwoch, 27. Juli 2011, 13:03

Im Urlaub gelesen
Gothic (Hrsg. Boris Koch)
Schade, viele illustre Namen, doch gute Geschichten muss man suchen. Klar ist eine Jugend Buch Antho,
aber das entschuldigt nicht mangelnde Ideen bei den Stories. Allerdings schafften es zumindest Uwe Voehl,
Michael Tillmann, von Aster und Michael Marrak gute Beiträge zu Schreiben, der Rest ist nicht unbedingt
gut, aber dennoch lesbar!
Pandaimonium
Eine sehr gelungene Antho, mit den knappen und kurzen Texten genau das Richtige für den Strandurlaub.
Nur sonnenfest war das Buch nicht, meine Finger wurden schwarz, der Umschlag weiß. Macht aber nichts!
J.G.Ballard - Die Zeitgräber
Eine gute Sammlung von Ballard Geschichten, nicht die Besten, aber besser als andere Bücher
von anderen Autoren dieses Genres! Wirklich gut, wie Ballard Themen der phantastischen Literatur
mit SF und Psychologie verbindet! Grandios!
Reality is lost - IKON

Schatten

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1 547

Mittwoch, 27. Juli 2011, 14:12

James McGee:

Der Rattenfänger
Die Totensammler
Das Höllenschiff

In sich selber abgeschlossene, historische Kriminalromane. In und um London spielend, zur Zeit der napolionischen Kriege.
Historisch sehr genau.
Nach Schulnotensystem: 1 - 2

Der Rattenfänger ist nur noch antiquarisch und selten zu einem normalen Preis zu bekommen.

Schatten
Hinfallen ist keine Schande,
nur liegenbleiben.

1 548

Freitag, 29. Juli 2011, 18:53

Von Moorcock: "Die Kriegsmeute". Großartig! Einer von den Moorcocks, die mir gefallen, und wie! (Gibt auch welche, die mir gar nicht gefallen haben, die ich auch nicht mal zuende gelesen habe).
Phantastische Grüße
Thomas

Meine Grafiken im Netz:
www.fksfl.de/phantastische-ansichten/index.html

...und auf xarto.de

Schatten

Fortgeschrittener

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1 549

Freitag, 29. Juli 2011, 19:44

Moorcock, der Mann ist genial. Habe seine Bände von Terra Fantasy gelesen - und schon hats mich erwischt.

Schatten
*Cthulhu
Hinfallen ist keine Schande,
nur liegenbleiben.

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1 550

Freitag, 29. Juli 2011, 19:56

Moorcock,... - und schon hats mich erwischt.

Schatten
*Cthulhu


Yesss, geht mir jetzt ähnlich...
Phantastische Grüße
Thomas

Meine Grafiken im Netz:
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Mammut

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1 551

Donnerstag, 18. August 2011, 12:21

Ich habe jetzt gerade den zweiten Band der Sonja Blue Reihe - Ein Dutzend schwarzer Rosen gelesen, hier die Info zur Autorin:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nancy_A._Collins

Ebenso wie der erste Band ein toller Roman. Mal schauen, ob ich irgendwoher noch die weiteren Bänder herbekomme. Schade das Festa damals nur den Auftaktband gebracht hat.

1 552

Sonntag, 25. September 2011, 12:26

Tony O'Neill - Sick City

Ein durchaus böser Roman um 2 Drogenfreaks, die durch einen legendären Sexfilm die Möglichkeit haben, schnell an viel Geld zu kommen. Ach ja: der Sexfilm stammt aus der Manson-Villa und zeigt eine Orgie wo Steve McQueen und Yul Brunner über Sharon Tate rutschen. Der Film wurde von einem Polizisten am Tatort des damaligen Massakers entwendet. Soviel zur Story des Buches.

Hier tummelt sich haufenweise schräges Volk. Angefangen bei den Junkies, über Stricher, über Ärzte, über Killer bis hin zu bescheuerten Sammlern. Alles spielt im Dunstkreis von Hollywood und nimmt auch stellenweise sozialkritische Töne an. Insgesamt wird aber leider zu wenig geboten. Hier und da hätte der Roman ruhig noch schräger sein können. Die Story bietet sowas geradezu an. Er ist stellenweise viel zu ernst und melancholisch. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass der Autor selber auf eine steile Drogenkarriere zurückblicken kann. Ärgerlich finde ich vor allem, wenn Nebenhandlungen eingeführt werden und dann einfach nicht beendet werden oder in gar keinem Bezug zur Story an sich stehen. Auch dies kommt hier vor. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und habe auch noch von einem nie veröffentlichten Jerry Lewis Film mit dem Titel "When The Clown Cried" erfahren. Habs mal gegoogelt. Scheint diesen Film über ein KZ tatsächlich gegeben zu haben. Jerry Lewis spielt dort einen Nazi, der Kinder auf dem Weg zur Gaskammer als Clown begleitet, um sie aufzuheitern. Kein Wunder, dass der Film nie veröffentlicht wurde. Und das sage ich als Jerry Lewis Fan.

Schulnote: 3+
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
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1 553

Freitag, 14. Oktober 2011, 19:45

Sir Arthur Conan Doyle - Eine Studie in Scharlachrot

Okay. Ein Klassiker. Dem kann und darf ich nix hinzufügen. Klassiker kann ich nicht mit Schulnoten versehen. Die erste Holmes-Story von Conan Doyle steht für sich. Ich habe sie aber aus einem speziellen Grund nach vielen Jahren nun nochmals gelesen.

Anmerken möchte ich jedoch, dass ich gerade bei und nach der Lektüre die Besetzung des letzten Films arg zwiegespalten sehe. Zum einen paßt Downey jr. perfekt. Er verkörpert den Holmes so, wie er im Buch dargestellt wird. Absolut vorzüglich. Nur Jude Law ist eine absolute Fehlbesetzung, wenn man seinen Watson mit der Romanvorlage vergleicht. Der Watson im Film ist ein schneidiger Kerl und Veteran. Der Watson im Buch wirkt auf mich eher leicht dümmlich und weltfremd und mit einer geradezu manischen Begeisterung für seinen Freund.

Auf jeden Fall bin ich nun für die beiden Holmes-Anthos von Voodoo-Press gerüstet, welche in nächster Zeit auf dem Programm stehen. So kann ich viel besser mit dem Original vergleichen, welches mir nun wieder frisch im Gedächtnis ist. Ich weise schon vorab darauf hin, dass ich Kardinalsfehler wie eine Erzählung aus der 3. Person nicht akzeptieren werde. :D Eine Holmes Story muss von Watson erzählt werden. Anders kann und darf es nicht sein. Ich bin mal gespannt... Sagt nicht, ich hätte nicht vorab gewarnt... :)
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
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1 554

Mittwoch, 9. November 2011, 23:04

Gerard Donovan: WINTER IN MAINE

Ein Mann lebt sehr zurückgezogen in den Wäldern des nördlichen Maine. Während er sich in den Sommermonaten durch Nebenjobs ein wenig Kleingeld verdient, verbringt er die Winterzeit nur mit seinem Hund Hobbes in einer Blockhütte. Der Mann, sein Hund und über 3000 Bände klassischer Literatur. Die Bücher sind das Erbe seines Vaters und durch die Lektüre hält er das Andenken an ihn aufrecht.
Das einsame und einfache Leben wird jäh unterbrochen, als ein unbekannter Jäger den Hund erschießt - mutwillig aus nächster Nähe - wie die Verletzungen verraten. Hobbes war der einzige noch verbliebene Gefährte des Mannes, der letzte Halt in einem recht trostlosen, unerfüllten Leben. Erst durch den Tod des Hundes wird dem Mann seine Einsamkeit bewusst. Er nimmt sein Gewehr und beschließt, den feigen Mord zu rächen....

In knappen Kapiteln, mit einer sehr lakonischen und doch emotionalen Sprache erzählt Donovan vom Zusammenbruch eines zutiefst vereinsamten Menschen, der inmitten der rauen Wildnis selbst zu einer Art 'ausgleichender Naturgewalt' wird. Stilistisch erinnerte mich der Roman an Bücher von Steinbeck, McCarthy oder Gay. Minimalistische Szenarien und Dialoge, die stets wesentlich mehr andeuten als erklären. Das, was der Leser zwischen den Zeilen findet - so er sich denn die Mühe macht, danach zu suchen - lässt das schmale Bändchen beinahe so schwer wie "Krieg und Frieden" wiegen. Tolles Buch!!!!

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Wiswedaemon

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1 555

Mittwoch, 30. November 2011, 15:30

BROM: Der Kinderdieb. Ziemlich cooles Buch. Peter Pan für Erwachsene.

Belcampo

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1 556

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 08:22

Irvine Welsh

Zuletzt gelesen: 'Marabou Stork Nightmares' von Irvine Welsh

Roy Strang`s Leben ist ziemlich beschissen und das nicht erst seit er im Koma liegt. Doch wenigstens hat er eine Möglichkeit dem allen zu entfliehen, wenn er ganz tief weg ist dann geht es auf die Jagd nach Flamingos zerfetzenden Killerstörchen in einer pittoresk-bizarren Vision von Südafrika. Mit ihm in diesem Abenteuer ist der Ex-Fußballstar, Großwildjäger und Gentleman Sandy Jamieson. Leider wird die Jagd immer wieder unterbrochen von Flashbacks aus Roys Jugend und Kindheit die er als Teil einer ziemlich gestörten Familie in einer desloaten schottischen Sozialbausiedlung verbracht hat. Andere Erinnerungen drehen sich um die Zeit in der er Mitglied einer Hooligan-Bande war oder um die kurze Zeit die seine Familie in Südafrika verbracht hat. An ganz schlechten Tagen erlebt Roy die Realität, also sich selbst im Krankenhaus liegend. Überschattet wird sein Leben von zwei dunklen Geheimnissen, die vielleicht alles, vielleicht aber auch nichts mit seinem jetzigen Zustand zu tun haben.

Meiner Meinung nach ein geniales Buch, die drei Ebenen auf den die Handlung spielt krachen immer wieder ineinader und treiben so die geamte Geschichte weiter. Durch die zwei unterschiedlichen Erzählstränge (Storchenjagd u. Roys Leben) gibt es so gut wie keine überflüssige '"Füllhandlung". Auch sprachlich ist das Ganze sehr interessant, die Storchenjagd ist im Stil antiquierter englischer Abenteuerromane (" I say, old boy", "wizard, Sandy replied") gehalten. Die Abschnitte über Roys Leben sind gewürzt mit derbem schottischen Dialekt (" Aye right ye are, take your fuckin hand oot ma fucking erse").
So weit ich weiss gibt es das Buch nicht auf deutsch, doch wer im Englischen einigermaßen firm ist sollte gut damit klarkommen und an den schottischen Dialekt gewöhnt man sich auch schnell.

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1 557

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 23:22

Nach dem Grandiosen "Der Befreier von Canea" Jim Butcher folgte Brett Mc Bean "Die Bestien"

Beide Romane absolut Top. Der 5 Teil der Fantasy Saga ist ein echter Knaller und der Mc Bean schreibt besser als Laymon.
Lese zur Zeit: Terry Goodkind- Das Schwert der Wahrheit- 3. Teil- Die Günstlinge der Unterwelt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hoffimaenn« (11. April 2012, 00:12)


1 558

Samstag, 17. Dezember 2011, 17:42

Tom Fletcher - The Leaping

Die Geschichte um zwei Freunde (Jack und Francis), die zusammen in einer WG wohnen und ebenfalls mit den anderen 3 Bewohnern in einem Call-Center arbeiten. Zumindest bis Jack Jennifer kennenlernt. Aus den beiden wird flugs ein Pärchen, wobei Jennifer für "freie Liebe" ist und sich entsprechend verhält, was Francis wiederrum anziehend findet. Außerdem ist das Mädel so eine Ökotussi und will in einem einsamen Farmhaus wohnen und selber Gemüse anbauen, etc. Sie kauft ein ebensolches und zieht mit Jack ein. Bei der Einweihungsfeier läuft jedoch einiges schief, denn in den Wäldern um das Farmhaus herum treibt sich nämlich noch etwas anderes herum, was zu diesem Zeitpunkt quasi eine Gegenveranstaltung startet...

Soviel zum Inhalt, ohne allzuviel zu spoilern. Das Buch hat 440 Seiten und bis es zu dieser Feier kommt, sind schon 250 Seiten um. Bis dahin passiert eigentlich gar nichts, außer das die Charaktere vorgestellt werden. Dies ist sehr gelungen, zumal der Autor die Protagonisten Jack und Francis Kapitelweise abwechselnd aus der Ich-Perspektive schildern läßt.

Als der Roman dann mit Start der Party endlich an Fahrt gewinnt, wird diese direkt wieder gedrosselt. Waren die ersten 250 Seiten vielleicht etwas zu langatmig, sind es die folgenden umso mehr. Da wird ein hahnebüchenes Zeugs dermaßen langweilig aufgekocht, dass das Lesen eine wahre Qual wurde. Dabei schreibt der Autor gar nicht mal schlecht. Aber gerade diese an sich spannenden Ereignisse hätte man auch um ca. 100 Seiten kürzen können und hätte der Story damit deutlich mehr Tempo verpaßt.

Den zweiten Roman des Autoren hab ich auch noch auf Halde, werde aber wohl erstmal etwas Zeit verstreichen lassen, bis ich zu diesem greife. Darin geht es um einen Typen, der in einem Call-Center arbeitet... Moment! Das kenne ich doch irgendwoher! :) Okay. Der Typ spielte schon in The Leaping mit. Wobei die Romane angeblich nicht zusammenhängen. Warten wir es ab.

Schulnote: 3-
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1 559

Freitag, 13. Januar 2012, 19:53

Simon Beckett - Verwesung

Der 4. David Hunter Roman hat mir wieder um Längen besser gefallen als der Vorgänger. Das Setting war einfach netter. Nebel in Dartmoor. Schöner englischer Krimi halt. Wobei das Ende dieses Mal zu vorhersehbar war. Habe mich dennoch wirklich gut unterhalten gefühlt.

Schulnote: 2
Lese gerade: Seth Grahame-Smith - Abraham Lincoln: Vampire Hunter
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Wiswedaemon

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1 560

Samstag, 28. Januar 2012, 16:21

Anthony Horrowitz: Der Neue Sherlock Holmes; Das Geheimnis des weißen Bandes. Wer auf die Klassiker von Conan Doyle steht, ist mit diesem spannenden und überraschenden Band sehr gut bedient.

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