Die Sieger des Vincent Preis 2017

      Die Sieger des Vincent Preis 2017

      Hier die Sieger des diesjährigen Vincent Preis für 2017.

      Unsere allerherzlichsten Glückwünsche an alle Gewinner!

      Sobald der Blog aktualisiert wurde, verlinke ich ihn.




      Gestern durften wir beim Marburg-Con die Vincent Preise 2017 verleihen. Es war wie immer eine sehr schöne Veranstaltung und wir haben uns gefreut, dass so viele Preisträger vor Ort waren wie selten zuvor. Ein großer Dank geht auch an Jacqueline Spieweg, die im diesen Jahr für das Design der Urkunde verantwortlich war.

      Kurz und schmerzlos: Hier sind die Ergebnisse:

      Roman national:

      1. Torsten Scheib: Götterschlacht (Amrûn Verlag)
      2. Faye Hell: Tote Götter (Amrûn Verlag)
      3. Inhonorus: Fuck You All (Redrum Verlag)
      4. Maria Grzeschista: On A Devil's Way (Shadodex – Verlag der Schatten)
      5. Uwe Voehl & Malte S. Sembten: Fischmund (Edition CL)

      Internationales Literaturwerk

      1. H. P. Lovecraft: Die geliebten Toten (Festa Verlag)
      2. Christopher Golden: Der Fährmann (Buchheim Verlag)
      3. Edward Lee & Elizabeth Steffen: Dahmer ist nicht tot (Festa Verlag)
      4. Graham Masterton: Die Schlaflosen (Festa Verlag)
      5. Danny King: Das Haus der Monster (Luzifer Verlag)
      6. Jeffrey Thomas: Dai-oo-ika (Festa Verlag)

      Anthologie:

      1. Vanessa Kaiser & Thomas Lohwasser (Hrsg.): 12 Monate Angst (Verlag Torsten Low)
      2. Melisa Schwermer (Hrsg.): Horror-Legionen 3 (Amrûn Verlag)
      3. Alexander Knörr: Karneval des Todes (Twilight-Line Medien)
      4. Bettina Ickelsheimer-Förster: Erdschrecken – Was haben wir getan? (Shadodex – Verlag der Schatten)
      5. Bloody Qindie: Letzte Fahrt (Independent Bookworm)

      Storysammlung:

      1. Markus K. Korb: Spuk! (Amrûn Verlag)
      2. Thomas Karg: Fest der Geier (Create Space IPP)
      3. Marc Hartkamp: Nachtgeflüster (Twilight-Line Medien)
      4. Maria Grzeschista: Dunkle Stunden (Twilight-Line Medien)
      5. Maximilian Goldenfeld: Wahneswogen (Shadodex – Verlag der Schatten)
      6. Jürgen Höreth: Deputy Dread und andere Geschichten (Amrûn Verlag)

      Kurzgeschichte:

      1. Faye Hell: Alma Mater (Dark Poems)
      2. Julia Annina Jorges: Wo deine Schuld vergeben ist (Zwielicht Classic 12)
      3. Tia Berger: Leichenschmaus (Spiegelberg V)
      4. Lyakon: Hotel California (Karneval des Todes)
      5. Monika Grasl: Der Buscho-Umzug (Karneval des Todes)
      6. Mattias Schulz: Der Geist von Dettheim (Magische Kurzgeschichten 4)
      7. Iver Niklas Schwarz: Lovemobil (Fleisch 5)

      Grafik:

      1. Timo Kümmel: Götterschlacht (Amrûn Verlag)
      2. Mark Freier: Dark Poems (Arunya Verlag)
      3. Arndt Drechsler: Das Snuff-Haus (Festa Verlag)
      4. Björn Ian Craig: Zwielicht X (Create Space IPP)
      5. Oliver Pflug: Zwielicht Classic 12 (Create Space IPP)

      Sonderpreis:

      Torsten Low




      Quelle: facebook.com/128984567256296/p…/1058675674287176/?type=3
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      Herzlichen Glückwunsch allen Siegern und Nominierten! Ich bin so stolz auf meine Qindies, dass wir es mit unserer Jahrmarkt-des-Grauens-Anthologie bis auf die Shortlist geschafft haben. Die wirklich gelungene Urkunde werden wir im kommenden Jahr auf der LBM am Stand präsentieren! Übrigens stammt das Design der Urkunde von derselben Künstlerin, die auch mein Cover zu „Dunkle Begegnungen“ gestaltet hat - eine sehr liebe Qindie-Kollegin.
      Ich schreibe: KLICK Ich blogge: KLICK
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      Auch von mir herzlichen Glückwunsch an alle Nominierten. Jede Platzierung ist ein toller Erfolg. Bei den Kurzgeschichten ist man ja 7. oder besser von hunderten Kurzgeschichten und bei den Bildern waren dieses Jahr besonders viele sehenswerte dabei.

      Den Siegern gratuliere ich natürlich besonders.

      Und die Urkunde ist der Hammer. Das war einerichtig tolle Idee!

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      Uwe Weiher hat die Ergebnisse auf dem Zauberspiegel kommentiert:
      zauberspiegel-online.de/index.…en-zum-vincent-preis-2017

      Fazit
      Der Vincent Preis ging dieses Jahr geschlossen an Vertreter der sogenannten Kleinverlage. Kein einziger großer Publikumsverlag war vertreten. Das sagt einiges über die Lage des deutschsprachigen Horrors aus. Wenn Titel in die Endauswahl kommen, die trotz kleiner Auflagen von 100 Exemplaren oder wenig mehr die meisten Stimmen ergattern, lässt das auch Rückschlüsse auf die Zahl der Abstimmungsteilnehmer zu. Schade eigentlich, dass es hier nicht mehr Resonanz gibt.Einer der Kleinverlage, genauer Amrûn, schneidet dieses Jahr besonders gut ab. Zufrieden sein dürfen auch Shadodex - Verlag der Schatten und Twilight-Line Medien. Andere wie Luzifer finden diesmal kaum Resonanz. Auch einige Selfpublisher haben es in die Endrunde geschafft. Für alle Ausgezeichneten und die beteiligten Verlage und Herausgeber wird das gute Abschneiden jedoch eine Bestätigung und ein Ansporn sein weiter zu machen. Überhaupt ist der Preis für kleine Verlage die Gelegenheit, bei der interessierten Leserschaft auf die eigenen Produkte aufmerksam zu machen.