Lovecrafter

      Der Lovecrafter ist das Vereinsmagazin der Deutschen Lovecraft Gesellschaft e.V., kann aber auch unabhängig von einer Mitgliedschaft bezogen werden.

      Ab der ersten Nummer widmen sich die Hefte immer dezidiert einem Thema, was sich auf quasi alle Inhalte auswirkt. Da im Lovecraft-Spektrum viele Pen-and-Paper-Rollenspieler unterwegs sind, sind in jeder Ausgabe auch entsprechende Inhalte vorhanden; und natürlich stellt der Verein seine Arbeit und aktuelle Projekte dar.

      Ausgabe 00

      Die Nullnummer war als Test gedacht. Enthalten sind u. a. ein Essay über Lovecrafts heutige Relevanz und ein Interview mit den Lovecraft-Übersetzern Alexander Pechmann und Andreas Fliedner sowie dem (damaligen) Golkonda-Chef Hannes Riffel.

      https://www.deutschelovecraftgesellschaft.de/publikationen/modules/lovecrafter/lovecrafter-00

      Ausgabe 01 - Lord Dunsany

      Die erste "richtige" Ausgabe nimmt sich den anglo-irischen Phantastikautor Lord Dunsany zum Thema. Zur Bearbeitung dieses für Lovecraft und die weird fiction sehr wichtigen Schriftstellers sind ein vergleichender biographischer Essay und ein Aufsatz zum konkreten Einfluss Dunsanys auf HPL enthalten. Daneben finden sich ein Besuchsbericht von Dunsany Castle in Irland, eine Dunsany-Rezension und eine ausführliche deutsche Bibliographie.

      https://www.deutschelovecraftgesellschaft.de/publikationen/modules/lovecrafter/lovecrafter-01

      Ausgabe 02 - Robert W. Chambers

      Das zweite Heft kommt ganz in Gelb daher, denn es widmet sich dem Lovecraft-Vorläufer Chambers. Zu lesen gibt es einen aus diversen Quellen gespeisten biographischen Text und wiederum eine Analyse des konkreten Einflusses auf Lovecrafts Werk. Ein transmedial-philosophisch angelegter Essay geht den literarischen Quellen des König in Gelb und dessen Wiedergabe in der TV-Serie True Detective nach.

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      Ausgabe 03 - 50 Jahre Lovecraft in Deutschland

      Die aktuelle Nummer befasst sich mit der deutschen Lovecraft-Rezeption, die im Jahr 1968 mit Kalju Kirdes Bibliothek des Hauses Usher ihren Anfang nahm. Dazu wird in einem Großinterview die Verlagslandschaft abgeschritten: Wichtige Herausgeber wie Franz Rottensteiner, Joachim Körber, Michael Görden und Frank Festa geben Auskunft und lassen Entwicklungen nachvollziehbar werden. Durch Erik Simon bleibt auch die mitteldeutsche Perspektive nicht außen vor. Daneben wird die frühe Fankultur durchleuchtet, denn der Verein konnte einen Restbestand des 70er-Fanzines Ganymed Horror/Weird Fiction Times erwerben und aufbereiten. Herausgeber war der heute durch Perry Rhodan bekannte Autor Uwe Anton, der im Heft interessante Einblicke in die damalige Arbeit gibt.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Nils“ ()

      Gerade ist ein neues Heft erschienen.

      Ausgabe 04 - Europa

      Welchen Blick auf die "alte Welt" hatte H. P. Lovecraft? Hat er Europa bereist? Wie stellt er europäische Menschen in seinen Geschichten dar? Und wie gestaltete und gestaltet sich im Gegenzug die Lovecraft-Rezeption in verschiedenen europäischen Ländern? Diesem Schwerpunkt widmet sich die Nummer 04 des dLG-Vereinsmagazins. Das Heft ist u. a. in enger Kooperation mit Gesprächspartnern in Polen und Ungarn entstanden.

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